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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Drei Mauerbienenarten haben die Wissenschaftler untersucht (v.l.): Die Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta), die Rote Mauerbiene (Osmia bicornis) und die Schöterich Mauerbiene (Osmia brevicornis). (Fotos: Mariela Schenk)

    Mit dem Klimawandel ändern sich Blütezeiten von Pflanzen und der Zeitpunkt, zu dem Bienen schlüpfen – mit bisweilen fatalen Folgen für die Bienen. Das konnten Ökologen der Uni Würzburg in einer neuen Studie zeigen.

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    Dank einer Antenne auf dem Rücken kann die Flugbahn nachtaktiver Falter mit hochsensiblem Radar verfolgt werden. (Foto Jacqueline Degen)

    Der Flug nachtaktiver Falter wird von den Mondphasen beeinflusst. Bei Vollmond scheinen Nachtfalter weniger anfällig für künstliche Lichtquellen zu sein als bei Neumond. Ob das so ist, untersucht die Biologin Jacqueline Degen im Rahmen eines neuen Forschungsvorhabens am Biozentrum Würzburg.

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    Ammenbienen sind im Unterschied zu Sammelbienen rund um die Uhr aktiv. Die innere Uhr läuft auf der Ebene der Proteine trotzdem weiter. (Foto: Gunnar Bartsch)

    Innere Uhren steuern den Tag-Nacht-Rhythmus vieler Lebewesen. Was aber machen die Taktgeber bei Tieren, deren Aktivitäten nicht diesem Muster folgen? Das haben Wissenschaftler der Uni Würzburg jetzt untersucht.

     

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    PTTH Neurone (grün) verbinden die zentrale Uhr (magenta) des Gehirns mit der peripheren Uhr der Prothorakaldrüse. (Foto: AG Wegener)

    Eine Vielzahl innerer Uhren steuert das Leben von Tier und Mensch. Ob und wie diese untereinander in Verbindung stehen, ist ein Rätsel. Eine neue Studie zeigt jetzt: Bisweilen gibt ein zentrales Uhrwerk den Takt vor.

     

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    Teilnehmer der Summer School

    30 Teilnehmer aus 25 Ländern haben an der Summer School des Zentrums für Rechnergestützte und theoretische Biologie der Universität Würzburg teilgenommen. Das Thema „Räumlich-explizite Modellierung ökologischer Systeme“ stieß auf sehr großes Interesse.

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    Die Pflanzenbörse im Botanischen Garten der Uni Würzburg ist bei Jung und Alt beliebt: Von Orchideen über Kakteen bis hin zu fleischfressenden Pflanzen kann alles gekauft werden. Dazu gibt es Informationen von Fachleuten. (Foto: Botanischer Garten)

    Tropische Kakteen, blühende Orchideen und fleischfressende Pflanzen: Am Sonntag, 21. Mai 2017, findet die Pflanzenbörse im Botanischen Garten der Uni Würzburg statt. Für Gartenfreunde ein Paradies, um Raritäten zu erwerben und sich Tipps und Tricks vom Profi zu holen.

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    Regierungspräsident Paul Beinhofer (links) und Universitätspräsident Alfred Forchel (rechts) mit Verfassern der preisgekrönten Doktorarbeiten. (Foto: Robert Emmerich)

    Seit über 50 Jahren werden beim alljährlichen Stiftungsfest herausragende Doktorarbeiten, die sich thematisch mit Unterfranken befassen oder deren Verfasser seit längerer Zeit in der Region leben, ausgezeichnet. In diesem Jahr erfüllen 20 Promotionen diese Kriterien.

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    Ein Monarchfalter saugt Nektar aus einer Blüte. (Foto: Vera Kratochvil)

    Der Himmel dient vielen Insekten als Kompass, um sich in ihrem Lebensraum zurechtzufinden. Wie ihnen das gelingt, erforscht Dr. Basil el Jundi in einer neuen Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe am Biozentrum der Universität Würzburg.

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    Auftaktveranstaltung für das Genderforum mit (v.l.): Vizepräsidentin Barbara Sponholz, den Vortragenden Lann Hornscheidt und Margarethe Hochleitner sowie der Frauenbeauftragten der Uni Marie-Christine Dabauvalle.

    Drei Preisträgerinnen, zwei Festvorträge und ein gemeinsames Anliegen: Mit einer öffentlichen Auftaktveranstaltung in der Neubaukirche hat das Genderforum der Uni Würzburg die Arbeit aufgenommen.

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    Fotos von einer Venusfliegenfalle, ihre Drüsen unter dem Mikroskop und schematische Darstellung der Vorgänge, die zur Sekretion führen. (Bild: Sönke Scherzer/Dirk Becker)

    Die Venusfliegenfalle verdaut ihre Opfer mit einem Sekret aus speziellen Drüsen. Erstmals hat jetzt ein Forschungsteam die Tätigkeit dieser Drüsen gemessen und im Detail analysiert.

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    Die Natur im Modell

    18.04.2017
    Bildunterschrift hat es Marleen Cobben angetan. Mit Computer-Modellierungen will sie zeigen, wie deren Ausbreitung funktioniert. (Foto: Gunnar Bartsch)

    Dr. Marleen Cobben ist als Humboldt-Stipendiatin an die Uni Würzburg gekommen. Am Computer entwickelt sie Modelle für Veränderungen von Ökosystemen. Und sieht im Klimawandel die wissenschaftliche Herausforderung.

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    Mit dem PROMI-Absolventen Dr. Bernhard Schneider (Mitte) freuen sich (von links) Unikanzler Uwe Klug, Axel Winkelmann, Jürgen Tautz und Sandra Mölter. (Foto: Robert Emmerich)

    Bundesweite Premiere: Bernhard Schneider von der Universität Würzburg ist der erste in Deutschland, der seine Doktorarbeit im Projekt „PROMI – Promotion inklusive“ abgeschlossen hat.

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    Kulturen von Darmkrebszellen, die zwei Tage lang ohne Glutamin gehalten wurden: Bei hohen exogenen MYC-Konzentrationen (Mitte) sterben die Zellen ab. Links eine Kontrollkultur. Rechts: „Echte“ Tumorzellen überleben, weil sie ihre MYC-Spiegel regulier

    Viele Tumoren sind geradezu abhängig von der Aminosäure Glutamin: Nimmt man ihnen den Stoff weg, sterben sie ab. Das klingt nach einem guten Therapieansatz. Doch eine neue Studie bringt diese Idee ins Wanken.

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    Eine Matabele-Ameise trägt eine verletzte Artgenossin nach einem Raubzug zurück ins Nest. (Foto: Erik Frank)

    Im Reich der Ameisen gibt es ein einzigartiges Rettungswesen: Kommt es im Kampf zu einer Verletzung, ruft die verwundete Ameise um Hilfe. Sie wird dann zurück ins Nest getragen und verarztet.

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    Südafrikanische Honigbienen, die in einer Felsspalte nisten. (Foto: J. Cullinan von ujubee.com)

    Wenn es brennt, schützen sich Bienen hinter Wänden aus Wachs. Das haben Forscher der Universität Würzburg gemeinsam mit Biologen aus Südafrika entdeckt.

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