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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Botanischer Garten

    Die Leiter und Kustoden der sechs Botanischen Gärten in Bayern trafen sich am 3. Mai an der Uni Würzburg. Hier beschlossen sie Maßnahmen, mit denen sie verstärkt zur Erhaltung bedrohter Pflanzenarten im Freistaat beitragen wollen. Mit dabei waren Vertreter des Bayerischen Landesamtes für Umwelt und der Höheren Naturschutzbehörde bei der Regierung von Unterfranken.

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    Bienen in der Bank

    08.05.2006

    Banken hatten schon immer eine Schwäche für Bienen: Manche brachten Sparbüchsen in Form von Bienenkörben in Umlauf, andere präsentierten ihren Sparern die fleißigen Nektarsammlerinnen unverblümt als Vorbild. So passt es nur allzu gut zusammen, dass im Foyer der Sparkasse Mainfranken in der Hofstraße eine Ausstellung zum Thema "Bienenforschung in Würzburg" zu sehen ist.

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    Doktorandin lächelt für Deutschland - und für Würzburg

    Plakat des DAAD "Ich weiß nicht, ob Deutschland Weltmeister wird. Aber in der biomedizinischen Forschung ist es das schon". Schön gesagt. Mit diesen Worten wirbt die Mexikanerin Tzutzuy Ramírez Hernández in einer Werbekampagne des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für den Wissenschaftsstandort Deutschland - und für die Uni Würzburg.

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    Mikroskopische Bilder von der Synapse

    Bericht in der neuen Ausgabe des US-Fachblattes „Neuron": Im Nervensystem der Taufliege haben Genetiker vom Biozentrum ein neues Protein entdeckt. Wenn es fehlt, hat das massive Folgen: Die Insekten laufen kaum noch umher und können nicht mehr richtig fliegen. Weil sie dann oft regelrechte Bruchlandungen hinlegen, haben die Forscher das Protein auf den Namen Bruchpilot getauft.

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    Auch mit Pflanzen lassen sich wirksame Impfstoffe in genügend großer Menge produzieren. Das haben Forscher der Universitäten Würzburg, Heidelberg, Freiburg und Clermont-Ferrand am Beispiel der bakteriellen Infektionskrankheit Borreliose gezeigt. Ihre Ergebnisse stellen sie in der Januar-Ausgabe des Fachblatts „Nature Biotechnology“ vor.

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    Nur wenige der vielen Sinnesreize, die tagtäglich aus der Umwelt auf Menschen oder Tiere einströ­men, sind für deren Verhalten und Überleben von Be­lang. Wie aber machen diese Reize im Gehirn deut­lich, dass sie besonders wichtig sind? Auf die­se Frage haben Forscher vom Biozentrum der Uni Würz­burg eine Antwort gefunden, die sie in der Zeit­schrift „Current Biology“ beschreiben.

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