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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Thomson Reuters' Erhebung umfasst nach eigener Aussage "einige der einflussreichsten Köpfe der Welt." Vier davon arbeiten an der Uni Würzburg.

    Vier Würzburger Uni-Professoren sind mit dem Prädikat "häufig zitierter Forscher" ausgezeichnet worden. Diese Auszeichnung durch das US-amerikanische Medienunternehmen Thomson Reuters bedeutet, dass ihre Arbeiten in der Wissenschaft weltweit außergewöhnlich stark beachtet und zitiert werden.

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    Spektraler Karyotyp einer Metaphase eines mit synthetischem bakteriellen Lipoprotein behandelten Makrophagen. Eine normale Körperzelle enthält von jedem der verschieden gefärbten Chromosomen genau zwei Kopien. (Foto: Dr. Indrajit Nanda, Würzburger Ins

    Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat die Entstehung hochentzündlicher Riesenimmunzellen entschlüsselt. Daran beteiligt waren auch Forscher des Würzburger Instituts für Humangenetik. Die Erkenntnis erlaubt die Entwicklung besserer Therapien bei schwer behandelbaren Immunerkrankungen.

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    Die Struktur des Proteins Ubiquitin. (Bild: Petra Hänzelmann)

    in neues Graduiertenkolleg in den Lebenswissenschaften startet an der Universität Würzburg. Es bietet ab April 2017 Stellen für 15 Promovierende. Sein wissenschaftliches Thema ist das Protein Ubiquitin, das an vielen Krankheiten beteiligt ist.

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    Universitätspräsident Alfred Forchel mit Preisträgerin Ann-Christin Schuster, ihrem Doktorvater Markus Riederer und dem Leiter der Festveranstaltung, Bernhard Edler von Lapp. (Foto: Albrecht Fehlig)

    Der Rektor-Max-Meyer-Preis für Nachwuchsforschung geht in diesem Jahr an die Würzburger Wissenschaftlerin Dr. Ann-Christin Schuster. Sie bekommt ihn für ihre Doktorarbeit, in der sie die wächserne Haut der Pflanzen analysiert hat.

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    Das Lehrprojekt GSIK ist ein deutschlandweit einmaliges Hochschulprojekt und steht Studierenden aller Fachbereiche der Universität Würzburg offen.

    Ein Vortrag, 16 Workshops und ein Fotowettbewerb mit Ausstellung: Dies und mehr bietet der 5. GSIK-Tag des Lehrprojekts „Globale Systeme und Interkulturelle Kompetenz“ am 19. November. Die Tagung beschäftigt sich mit der „Normalität des Fremden“ und richtet sich an Studierende und Interessierte.

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    Die Funktion des Pflanzenhormons ABA und der von ABA regulierten Kinase OST1 während der Evolution der Landpflanzen (verändert nach McAdam et al., 2016, PNAS).

    Geschlechtsbestimmung, Samenruhe, Wasserhaushalt: Im Lauf der Evolution hat das Pflanzenhormon Abscisinsäure seine Tätigkeitsfelder erweitert. Neue Erkenntnisse dazu legt ein internationales Forschungsteam im Fachblatt PNAS vor.

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    Auch ein Quiz gehört zum Biberlehrpfad, den Studierende der Uni Würzburg entwickelt haben. (Foto: Stadt Bad Kissingen © Mario Selzer)

    Im September haben zwei Biber das größte Freigehege Bayerns im Wildpark Klaushof bei Bad Kissingen bezogen. Die Biologiedidaktik der Universität Würzburg konzipierte über zweieinhalb Jahre den dazu passenden Biberlehrpfad, der über das größte Nagetier Europas aufklärt.

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    Titelbild des Flyers zur Uni-Challenge

    Mindestens 30.000 Euro für ein neues Projekt der Krebsforschung sammeln: Dieses Ziel will die Universität Würzburg bis Donnerstag, 27. Oktober 2016, erreichen. Studierende, Beschäftigte und Alumni können ab sofort dazu beitragen, diese „Uni-Challenge“ zu bewältigen.

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    Der Bezirk Unterfranken hat Professor Jürgen Tautz und das HOBOS-Team mit dem Unterfränkischen Inklusionspreis in der Kategorie „Bildung und Erziehung“ ausgezeichnet. Prämiiert wurde damit unter anderem die HOBOS-Aktion, Menschen mit Behinderungen zu Imkern auszubilden.

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    Bettina Böttcher ist neu an der Uni Würzburg. Sie will hier ein Zentrum für hochauflösende Kryo-Elektronenmikroskopie aufbauen. (Foto: Gunnar Bartsch)

    Bettina Böttcher ist neue Professorin am Lehrstuhl für Biochemie der Universität Würzburg. Die Cryo-Elektronenmikroskopie steht im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Mit dieser Technik erstellt sie Bilder mit atomarer Auflösung von Viren, Bakterien und makromolekularen Maschinen.

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    Allatostatin A-herstellende Zellen im Gehirn und Mitteldarm der Taufliege (magenta) und genetische Markierung (grün). (Foto: AG Wegener)

    Neurogenetiker der Universität Würzburg haben bei der Taufliege ein Peptid entdeckt, das einen starken Einfluss auf das Fress- und Schlafverhalten ausübt. Gleichzeitig steht es mit der Inneren Uhr der Insekten in Verbindung.

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    Entgegen der vorherrschenden Meinung entlässt das Ribosom Proteine nach der Synthese nicht einfach in das Zytosol (links). Stattdessen hält es sie dort so lange fest, bis die passenden Gegenstücke und bestimmte Helfer - sogenannte Chaperone - angeliefe

    Die Synthese von makromolekularen Maschinen im Zellinneren ist ein komplizierter und diffiziler Prozess. Biochemiker aus Würzburg und Göttingen haben jetzt neue Details dieser Vorgänge entschlüsselt. Sie zeigen, dass die Zelle viel dafür tut, Produktionsfehler zu vermeiden.

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    Universitätspräsident Alfred Forchel eröffnet das CCTB. Er betonte dabei die "hohe Eigeninitiative" aller an der Gründung beteiligten Mitarbeiter.

    Bereits 2014 hat die Fakultät für Biologie das "Center for Computational and Theoretical Biology" (CCTB) gegründet. Am 21. September eröffnete Universitätspräsident Alfred Forchel die neuen Räume des CCTB auf dem Campus Hubland Nord.

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