English
    Biozentrum der Universität Würzburg
    Bettwanzen und ihr Nachwuchs. (Foto: Coby Schal, North Carolina State University, USA)

    Einem internationalen Team von Wissenschaftlern ist es gelungen, das Genom der Bettwanze zu entschlüsseln. Daran beteiligt waren auch Neurogenetiker des Biozentrums der Universität Würzburg. Sie haben sich für Gene interessiert, die innere Uhren ticken lassen und Ausscheidung und Häutung steuern.

    Mehr
    Elmar Wolf an seinem Schreibtisch (Foto: Anneli Gebhardt-Wolf)

    Der Molekularbiologe Elmar Wolf interessiert sich für Proteine, die für das unkontrollierte Wachstum vieler Tumorarten verantwortlich sind. Jetzt hat ihm die Deutsche Forschungsgemeinschaft die Einrichtung einer Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe genehmigt.

    Mehr
    Insekt auf einer Venusfliegenfalle – noch ist sie nicht zugeklappt. (Foto: Sönke Scherzer)

    Die fleischfressende Venusfliegenfalle plant ihre Ernährung sorgfältig: Sie kann zählen, wie oft ein Insekt sie berührt, und sie berechnet daraus den Aufwand für die Verdauung. Das haben Pflanzenwissenschaftler der Universität Würzburg entdeckt.

    Mehr
    Gleich drei parasitische Goldwespenarten haben es auf die Nahrungsvorräte in den Nestern der Gemeinen Schornsteinwespe abgesehen. (Bilder: Oliver Niehuis, ZFMK Bonn)

    Dank eines speziellen Tarnkleids können parasitische Wespen unbemerkt in fremden Nestern schmarotzen. Die Geschädigten haben im Lauf der Evolution offenbar darauf reagiert, wie Würzburger Biologen berichten.

    Mehr
    „Erich Nigg Wikipedia 110728 Biozentrum“ von Ingrid Singh, Photo Department, Biozentrum, University of Basel, Switzerland. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

    Am Mittwoch, 16. Dezember, hält Professor Erich Nigg die Theodor-Boveri-Lecture am Biozentrum der Universität Würzburg. Mit diesem öffentlichen Festvortrag werden herausragende Wissenschaftler geehrt, deren Arbeiten auf den Erkenntnissen des berühmten Würzburger Biologen Theodor Boveri fußen.

    Mehr
    Schnitt durch die Brustdrüse einer Maus. Die Regionen, in denen sich die Stammzellen befinden, sind rot angefärbt. In diesem Bild werden durch gezielte gentechnische Veränderungen große Mengen MYC gebildet, das die Differenzierung der Stammzellen in B

    Forscher der Universität Würzburg haben einen Stoffwechselweg aufgeklärt, der zu bewirken scheint, dass Brust-Tumore aggressiver werden. Die Studie identifiziert zudem mögliche Angriffspunkte für neue Krebsmedikamente. Sie ist in der renommierten Fachzeitschrift Cancer Cell erschienen.

    Mehr

    Dr. Bhupesh Prusty, Gruppenleiter am Lehrstuhl für Mikrobiologie der Universität Würzburg, hat den „Young Investigator Award for Excellence in Basic Science“ der HHV-6-Stiftung erhalten. Ausgezeichnet wird damit seine Forschung an humanen Herpesviren.

    Mehr

    Welche genetischen Variationen führen dazu, dass Pflanzen gut mit Trockenheit zurechtkommen? Diese Frage ist angesichts des Klimawandels von Bedeutung. Mit ihr befasst sich der neue Juniorprofessor Arthur Korte an der Universität Würzburg.

    Mehr
    Neues Modellsystem in der Alternsforschung: der Türkise Prachtgrundkärpfling (Nothobranchius furzeri) (Foto: FLI / Nadine Grimm)

    Ein internationales Forscherteam hat das Genom des Türkisen Prachtgrundkärpflings entziffert. Daran beteiligt war auch der Würzburger Biochemiker Manfred Schartl. Die Ergebnisse sind für Alternsforscher von Interesse, liefern aber auch Einblicke in die Evolution der Geschlechtsbestimmung.

    Mehr
    So gut aufgelöste Bilder liefert die Mikroskopietechnik dSTORM: Die Aufnahme zeigt in diesem Fall die Verteilung des beta-1-adrenergen Rezeptors auf der Membran einer Nierenzelle mit nahezu molekularer Auflösung. Die fädigen Strukturen sind Ausläufer

    Insulin wird seit vielen Jahrzehnten gegen Diabetes eingesetzt. Doch erstaunlicherweise ist nur wenig darüber bekannt, wie es sich in den Zellen des Menschen verhält. Das erforschen nun Wissenschaftler vom Biozentrum in Kooperation mit einer dänischen Firma.

    Mehr

    Im Kampf gegen Infektionskrankheiten waren sie große Rivalen: der Deutsche Robert Koch und der Franzose Louis Pasteur. Mit dem „Duell der Giganten“ befasst sich ein Vortrag beim deutsch-französischen Symposium an der Uni Würzburg – ansonsten aber steht die Kooperation im Vordergrund.

    Mehr
    Eine Tsetsefliege injiziert Trypanosomen in menschliche Haut. In diesem Hautmodell können die frühen Stadien der Trypanosomeninfektion optimal untersucht werden. (Foto: Ines Subota & Markus Engstler).

    Neue Methoden und Strategien zur Untersuchung zentraler Mechanismen von Infektionen des Menschen stehen im Mittelpunkt eines neuen Graduiertenkollegs an der Universität Würzburg. Zum Einsatz kommen dabei auch spezielle dreidimensionale humane Gewebemodelle.

    Mehr
    Botanik-Professor Otto Ludwig Lange bekam im Jahr 2015 die Cothenius-Medaille der Leopoldina verliehen. (Foto: Robert Emmerich)

    Otto Ludwig Lange (88), emeritierter Professor der Universität Würzburg, wurde für sein herausragendes botanisches Lebenswerk geehrt: Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat ihm die Cothenius-Medaille verliehen.

    Mehr
    Kontakt

    Biozentrum der Universität Würzburg
    Am Hubland
    97074 Würzburg

    E-Mail

    Suche Ansprechpartner

    Hubland Süd, Geb. B1 Hubland Nord, Geb. 80 Julius-von-Sachs-Platz 2 Fabrikschleichach Hubland Süd, Geb. B2 Hubland Süd, Geb. B3