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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Auf dem Campus Nord der Uni Würzburg wird für den Winter 2015/16 eine Notunterkunft für Flüchtlinge eingerichtet. (Foto: Gunnar Bartsch)

    Über den Winter hinweg werden auf dem Campus Nord rund 300 Flüchtlinge untergebracht. Damit kommt die Universität Würzburg einer Bitte der Regierung von Unterfranken nach, die dringend winterfeste Unterkünfte sucht.

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    Logo des Sonderforschungsbereichs „Insect timing: mechanisms, plasticity and interactions“.

    Eine innere Uhr ist nicht zwingend Voraussetzung, damit Lebewesen ihre Aktivitäten einem Tag-Nacht-Rhythmus anpassen können – zumindest unter bestimmten Bedingungen. Andere Mechanismen können den Verlust der molekularen Taktgeber kompensieren, wie Forscher der Uni Würzburg jetzt zeigen.

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    Rapsglanzkäfer auf Raps

    Die Anbauflächen von Raps wachsen in Deutschland kontinuierlich. Im Kampf gegen Schädlinge wie den Rapsglanzkäfer kommen deshalb auch steigende Mengen von Insektiziden zum Einsatz. Wissenschaftler der Uni Würzburg haben jetzt eine einfache Alternative zu dieser „chemischen Keule“ entdeckt.

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    Massive Sonnenwinde können Auswirkungen auf Sammelbienen haben. Dies ist ein neuer Erklärungsansatz für das weltweite Bienensterben, den eine deutsch-amerikanische Forschergruppe gefunden hat.

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    An der Quiz-Station des neuen Lehrpfads „Heimische Pflanzenwelt“ (von links): Ursula Rdest, Gerd Vogg und Markus Riederer. (Foto: Robert Emmerich)

    Die heimische Pflanzenwelt erkunden: Das ist ab sofort auf einem neuen Lehrpfad im Botanischen Garten der Uni Würzburg möglich. Die Schautafeln dort präsentieren auch einige überraschende Fakten zur mainfränkischen Vegetation.

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    Am 15. Juli 2015 fand bei prächtigem Wetter wieder das traditionelle Sommerfest des Biozentrums mit Preisverleihungen an Nachwuchswissenschaftler/-innen und anschließender Feier im Innenhof statt.

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    - Antrittsvorlesung Prof. Dr. Ricarda Scheiner

    - Verleihung BZ-Awards 2015, - Marcell-Boveri-Forschungspreis

    - Festvortrag Prof. Dr. Jürgen Tautz - HOBOS

    Anschließend Sommerfest im Innenhof

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    Neue Wege der Tumorbekämpfung

    In einer neuen Forschergruppe suchen Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Tübingen nach neuen Tumortherapien, die Therapieresistenzen vermeiden sollen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert das Projekt in den kommenden drei Jahren mit rund drei Millionen Euro.

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    Der Doktorand Joel Ltilitan Bargul erforscht die Tsetse-Fliege, den Überträger der Schlafkrankheit (Foto: Markus Engstler)

    Ein Afrikaner, in einer Nomadenfamilie groß geworden, hat erfolgreich seinen Weg in die Wissenschaft gemacht: Er ist jetzt Doktorand der Biologie und kommt Ende Juni zu einem internationalen Alumni-Treffen an die Universität Würzburg.

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    Auch Fliegen wissen, was die Uhr geschlagen hat. (Fotocollage: Reinhard Wolf)

    Auch Fliegen haben ein Zeitgedächtnis. Das haben Wissenschaftler der Universität Würzburg in einer Reihe von Experimenten herausgefunden. Damit die Tiere ein Gedächtnis entwickeln können, müssen allerdings etliche Bedingungen erfüllt sein. Und unter manchen Umständen funktioniert es gar nicht.

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    Heimische Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen zeigt eine neue Ausstellung im Didaktikzentrum der Uni Würzburg. Konzipiert von Studierenden, wendet sie sich in erster Linie an angehende Biologielehrerinnen und –lehrer. Zu bestimmten Zeiten ist sie allerdings auch für alle Interessierten geöffnet.

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    Afrika in Würzburg: Das Plakat zur Tagung deutsch-afrikanischer Forschungsgruppen im Biozentrum der Uni Würzburg (Bild: Markus Engstler)

    Schlafkrankheit, Lassa-Fieber und andere Infektionen: Rund 100 Wissenschaftler aus Afrika und Deutschland präsentieren an der Uni Würzburg ihre gemeinsamen Forschungsprojekte im Bereich der Infektiologie – bei einer Tagung vom 10. bis 13. Juni im Biozentrum.

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    Krebsforscher und ERC-Preisträger Martin Eilers vor dem Würzburger Biozentrum. (Foto: Robert Emmerich)

    Tumoren des Nervensystems: Darum geht es in einem neuen Projekt des Würzburger Krebsforschers Martin Eilers. Der Europäische Forschungsrat hat ihm dafür einen „Advanced Grant“ in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro verliehen.

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    Ein Insekt auf der Klappfalle einer Venusfliegenfalle. Deutlich erkennbar sind die Sinneshaare, die das Schließen der Falle auslösen. (Foto: Sönke Scherzer)

    Welche Gene sind dafür verantwortlich, dass Pflanzen Tiere fangen und verdauen können? Bei der Venusfliegenfalle sind drei davon jetzt beschrieben. Sie sorgen dafür, dass die Pflanze das lebenswichtige Kalium aus ihren Beutetieren höchst effizient nutzen kann.

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