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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Bakterien nutzen geöffnete Poren in den Blättern als Schlupflöcher, um ins Blattinnere zu gelangen (A). Nimmt die Pflanze das bakterielle Flagellin wahr, werden über das Enzym OST1 die Ionenkanäle SLAC1 und SLAH3 aktiviert (rechts). Die Poren schlie

    Wenn Pflanzen schädliche Bakterien bemerken, reagieren sie darauf sehr schnell: Sie verschließen an ihren Blättern die Poren, die den Erregern als Schlupflöcher dienen. Eine Würzburger Forschungsgruppe hat diesen Vorgang analysiert.

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    Wie ein Satellit, der unglaublich scharfe Fotos von der Erdoberfläche liefert: So ähnlich funktioniert die mikroskopische Technik dSTORM. Würzburger Forscher erzeugen mit ihr sehr detailreiche Bilder von Zellmembranen. (Bild: AK Jürgen Seibel / AK Mar

    In einem neuen Sonderforschungsbereich untersuchen Wissenschaftler aus Würzburg und Jena mit modernster Lichtmikroskopie die Funktion von Membranrezeptoren. Ziel ist es, neue Erkenntnisse zur Arbeitsweise dieser Rezeptoren zu gewinnen und die Hochleistungs-Lichtmikroskopie weiterzuentwickeln.

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    HOBOS auf der Expo

    28.04.2015

    „Den Planeten ernähren, Energie für das Leben“: So lautet das Motto der diesjährigen Expo in Mailand. Wenn es um Ernährung geht, spielen Bienen eine wichtige Rolle. Deshalb ist auch HOBOS, das Bienenforschungsprojekt der Uni Würzburg auf der Weltausstellung vertreten.

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    Professor Jürgen Groll (Foto: Gunnar Bartsch)

    Mit einer Neuheit wartet das Biozentrums-Kolloquium in diesem Sommersemester auf: Unter dem Stichwort „local heroes“ sollen dort in Zukunft an einem der Termine auch renommierte Forscherpersönlichkeiten aus Würzburg zu Wort kommen. Den Anfang macht Professor Jürgen Groll.

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    Der Weg ist vom Gen zum Protein ist lang und unterliegt vielen Einflussfaktoren. Ein neues Schwerpunktprogramm arbeitet daran, die Details zu entschlüsseln. (Grafik: AG Fischer)

    18 neue Schwerpunktprogramme hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) vor Kurzem genehmigt; eines davon wird von Wissenschaftlern der Universitäten Würzburg und Köln koordiniert. Sein Ziel: Ungelöste Fragen bei der Umwandlung der Information eines Gens in ein Protein zu beantworten.

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    Dr. Gerd Vogg (Mitte) und Ute Medicus (zweite von rechts) vom Lehr-Lern-Garten der Universität mit Teilnehmerinnen der Bionik-Fortbildung für Grundschullehrkräfte. (Foto: IJF)

    Der LehrplanPLUS stellt Grundschulen in Bayern vor neue Herausforderungen. Bei deren Bewältigung helfen der Lehr-Lern-Garten der Uni Würzburg und die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher mit Workshops über Bionik.

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    Das Kleine Blasenmützenmoos (Physcomitrella patens) war in der Evolution ein Pionier in Sachen Wassersparen. (Foto: Pirex / Wikimedia Commons)

    Wann in der Evolution haben Pflanzen gelernt, Wasser zu sparen? Die ersten Ansätze dazu fand ein internationales Forschungsteam bei einem Laubmoos. Dabei kam auch heraus, wie die Evolution mit Molekülen spielt.

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    Der Botanische Garten der Uni Würzburg bietet Raum für die Ausstellung einer Erlanger Künstlerin. Bis Anfang Mai sind Fotografien von Frühlingsblühern zu sehen – von den Blütenblättern bis zur Wurzelspitze.

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    Mit einer ausgefeilten Mikroskopie-Technik gewinnen Würzburger Biologen extrem scharfe und detailreiche Bilder von Proteinkomplexen. In der Zeitschrift PNAS präsentieren sie jetzt neue Einzelheiten aus Zellen der Keimbahn.

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    "BC News and Newcomers", is a day-event designed to spread information about the research of new staff and new technologies/facilities that are becoming available at the biocenter. During the event, the new teaching award for junior researchers by the FIBio will be awarded.

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    Querschnitt durch einen Wilms-Tumor mit den typischen Bestandteilen Epithel, Stroma und Blastem. (Foto: Ivo Leuschner)

    Für kindliche Nierentumoren haben Wissenschaftler aus Würzburg und Heidelberg eine Reihe bisher unbekannter genetischer Ursachen identifiziert. Sie ebnen damit den Weg für eine verbesserte, maßgeschneiderte Therapie.

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    Alexander Borst, Alumnus der Uni Würzburg

    Alexander Borst hat an der Universität Würzburg Biologie studiert. Heute untersucht er das Gehirn von Fliegen – und leitet eine Abteilung am Max-Planck-Institut für Neurobiologie. Sein Rat an alle Nachwuchswissenschaftler: „Findet ein wissenschaftliches Problem, das ihr knacken wollt“.

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