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Biozentrum der Universität Würzburg

Starke Vielfalt

Als interfakultäre Forschungseinrichtung verfügt das Biozentrum über eine breit aufgestellte wissenschaftliche Basis. Multidisziplinärer Dialog der Wissenschaftler und gemeinsame Ziele sind wesentliche Elemente unserer Forschung.


Das Biozentrum ist eine gemeinsame Einrichtung der Fakultäten für Biologie, Chemie und Pharmazie sowie der medizinischen Fakultät. Vom seinerzeit wegweisenden Gründungsgedanken, Wissenschaftler verschiedener Fakultäten unter einem Dach zusammen zu bringen, profitieren heute Studierende und die Wissenschaft selbst.

Multidisziplinärer Dialog der Wissenschaftler und gemeinsame Ziele sind wesentliche Elemente unserer Forschung. Hier finden Sie Informationen zu unseren Forschungsschwerpunkten.

Aktuelles

Fotos von einer Venusfliegenfalle, ihre Drüsen unter dem Mikroskop und schematische Darstellung der Vorgänge, die zur Sekretion führen. (Bild: Sönke Scherzer/Dirk Becker)

Dionaea: Wie die Verdauung in Gang kommt

Die Venusfliegenfalle verdaut ihre Opfer mit einem Sekret aus speziellen Drüsen. Erstmals hat jetzt ein Forschungsteam die Tätigkeit dieser Drüsen gemessen und im Detail analysiert.

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Eine Matabele-Ameise trägt eine verletzte Artgenossin nach einem Raubzug zurück ins Nest. (Foto: Erik Frank)

Ameisen retten ihre Verletzten

Im Reich der Ameisen gibt es ein einzigartiges Rettungswesen: Kommt es im Kampf zu einer Verletzung, ruft die verwundete Ameise um Hilfe. Sie wird dann zurück ins Nest getragen und verarztet.

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Südafrikanische Honigbienen, die in einer Felsspalte nisten. (Foto: J. Cullinan von ujubee.com)

Firewalls im Bienenstock

Wenn es brennt, schützen sich Bienen hinter Wänden aus Wachs. Das haben Forscher der Universität Würzburg gemeinsam mit Biologen aus Südafrika entdeckt.

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Zwei Zellen, links nach einer Infektion mit Chlamydia-Bakterien, rechts ohne. Obwohl beide Zellen mit einer Substanz behandelt wurden, die das mitochondriale Netzwerk zerstört, bleibt das Netzwerk in der infizierten Zelle intakt. (Abbildung: Suvagata Roy Chowdhury)

Chlamydien: Wie Bakterien das Ruder übernehmen

Damit Chlamydien in menschlichen Zellen überleben können, müssen sie jede Menge Tricks anwenden. Forscher der Uni Würzburg haben jetzt entdeckt, dass sie dabei auch die Energielieferanten der Zellen sowie die zelleigenen Abwehrmechanismen...

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Nachrichtenarchiv

Mit dem PROMI-Absolventen Dr. Bernhard Schneider (Mitte) freuen sich (von links) Unikanzler Uwe Klug, Axel Winkelmann, Jürgen Tautz und Sandra Mölter. (Foto: Robert Emmerich)
18.04.2017

Erster PROMI promoviert

Bundesweite Premiere: Bernhard Schneider von der Universität Würzburg ist der erste in Deutschland, der seine Doktorarbeit im Projekt „PROMI – Promotion inklusive“ abgeschlossen hat.

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Kulturen von Darmkrebszellen, die zwei Tage lang ohne Glutamin gehalten wurden: Bei hohen exogenen MYC-Konzentrationen (Mitte) sterben die Zellen ab. Links eine Kontrollkultur. Rechts: „Echte“ Tumorzellen überleben, weil sie ihre MYC-Spiegel regulieren können. (Bild: Francesca Dejure)
13.04.2017

Sterben Krebszellen bei Glutamin-Entzug?

Viele Tumoren sind geradezu abhängig von der Aminosäure Glutamin: Nimmt man ihnen den Stoff weg, sterben sie ab. Das klingt nach einem guten Therapieansatz. Doch eine neue Studie bringt diese Idee ins Wanken.

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Veranstaltungsarchiv

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Adresse:

Universität Würzburg
Biozentrum
Am Hubland
97074 Würzburg
Tel. +49 931 31-84440
Fax +49 931 31-84242
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