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    Biozentrum der Universität Würzburg

    Würzburger Ameisen bei "Kopfball" in der ARD

    07.11.2013

    Die ARD-Wissenschaftssendung "Kopfball" widmet sich am kommenden Sonntag (10.11., 11 Uhr) den Blattschneiderameisen der Uni Würzburg. Reporterin Ulrike Brandt-Bohne und ihr Team haben sich am Biozentrum angeschaut, wie die Ameisen es schaffen, das 20- bis 30-fache ihres eigenen Gewichts zu tragen.

    Beladene Blattschneiderameise -Atta vollenweideri- Aufnahme im Labor (Foto: H. Heilmann)

    Beladene Blattschneiderameise -Atta vollenweideri- Aufnahme im Labor (Foto: H. Heilmann)

    In ihrer tropischen Heimat fressen die Blattschneiderameisen in wenigen Tagen ganze Wiesen, bewachsene Hügel und Bäume kahl. Aber was macht diese Ameisen eigentlich so stark? Das Essen alleine kann es nicht sein.

    Um Antworten auf diese Frage zu finden, hat sich Reporterin Ulrike Brandt-Bohne mit Forscherin Karin Moll getroffen. Sie ist mittlerweile an der Universität Freiburg tätig, hat aber ihr Diplom an der Uni Würzburg abgelegt. Professor Flavio Roces vom Lehrstuhl für Verhaltensphysiologie und Soziobiologie (Zoologie II) an der Uni Würzburg hat Moll zudem bei der Doktorarbeit an der Cambridge University (UK) zusammen mit Professor Walter Federle betreut.

    Moll führt an der Uni Würzburg mit Brandt-Bohne an den Würzburger Ameisen ein Experiment durch, bei dem geklärt werden soll, wie stark die Ameisen wirklich sind und woher sie ihre Kraft nehmen.

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