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    Biozentrum der Universität Würzburg

    Euro-Ibsa: Woche der Nachhaltigkeit

    01.07.2014

    Nachhaltigkeit in Europa und anderen Ländern: Rund um dieses Thema kreist vom 4. bis 11. Juli die Euro-Ibsa-Woche des Alumni-Büros. Die zahlreichen Veranstaltungen mit internationalen Alumni der Universität stehen allen Interessierten offen.

    Das Erkennungszeichen der Würzburger Euro-Ibsa-Woche. Es soll das Thema „Nachhaltigkeit“ versinnbildlichen. (Bild: diez-artwork / Dollar Photo Club)

    Ibsa: Dieses Kürzel steht für die Schwellenländer Indien, Brasilien und Südafrika. Wie geht man dort die Herausforderung namens „Nachhaltigkeit“ an? Wie weit sind Europa und andere Länder auf diesem Gebiet?

    Diese Fragen sollen vom 4. bis 11. Juli an der Universität Würzburg aus fächerübergreifender Perspektive diskutiert werden – bei der Euro-Ibsa-Woche des Alumni-Büros. Unter anderem geht es dabei um Philosophie, Energie, Rohstoffe und Biodiversität. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert die Veranstaltung.

    Michaela Thiel, Leiterin des Alumni-Büros, hat die Euro-Ibsa-Woche konzipiert und sie zusammen mit Sascha Dolezal, Sabine Nebl und Stephan Rinke organisiert. Das Team kann nun mehr als 20 Wissenschaftler aus Europa, Indien, Brasilien, Afrika und Israel begrüßen, die früher an der Uni Würzburg studiert oder geforscht haben. Alle Interessierten, die Kontakt zu den internationalen Alumni suchen oder die mehr zum Thema „Nachhaltigkeit“ erfahren möchten, sind zu den Veranstaltungen eingeladen, wie das Alumni-Büro betont.

    Die Veranstaltungen der Euro-Ibsa-Woche

    Internationales im Toscanasaal

    Ein Höhepunkt der Euro-Ibsa-Woche ist ein öffentlicher internationaler Abend im Toscanasaal der Residenz. Am Freitag, 11. Juli, spricht dort ab 18:30 Uhr der indische Sozialwissenschaftler Professor Amitab Kundu über verschiedene Gegenwartsthemen Indiens. Es folgt ein Vortrag von Hubertus Drinkuth (Systain Consulting GmbH, Hamburg; Vorstand „World Future Council“). Sein Thema: die soziale Verantwortung von Unternehmen und aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet anhand ausgewählter Beispiele. Für Musik sorgt an dem Abend die kubanische Sängerin Catherine Garrido.

    Matinee mit Jörg Hacker und Otmar Issing

    Neue Perspektiven in Wissenschaft und Wirtschaft – um dieses Thema geht es bei einer öffentlichen Matinee am Sonntag, 13. Juli, ab 11 Uhr im Toscanasaal der Residenz. Es diskutieren die Professoren Jörg Hacker und Otmar Issing; beide sind Alumni der Universität.

    Jörg Hacker, Präsident der Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des UN-Generalsekretärs, war in Würzburg Leiter des Instituts für Molekulare Infektionsbiologie. Otmar Issing, Vorsitzender des Würzburger Universitätsrates und ehemaliges Vorstandsmitglied der Europäischen Zentralbank, hatte früher einen Lehrstuhl am Volkswirtschaftlichen Institut der Universität inne.

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