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    Biozentrum der Universität Würzburg

    Fabrikschleichach jetzt mit 40 Mbit/s

    17.11.2010

    Ökologische Außenstation der Universität Würzburg in Fabrikschleichach im Steigerwald mit LWL-Anbindung

    Glasfaserkabel, wie sie heute für hohen Bandbreiten-Bedarf eingesetzt werden

    Man kann schon neidisch werden, wenn man etwas abseits der Datenautobahnen wohnt und sich mit DSL light o.ä. herumschlagen muss.

    Der bestehende Vertrag der Universität Würzburg mit dem DFN-Verein, der die Interessen von Universitäten, Fachhochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen bei der Integration ins weltweite Internet vertritt, macht's möglich, dass ohne Mehrkosten die Bandbreite für die Mitarbeiter der ökologischen Außenstation mitten im Steigerwald auf 40 Mbit/s (in beiden Richtungen!) erhöht werden konnte. Dies erlauben die Verträge, die der DFN-Verein selbst mit Providern abgeschlossen hat.

    Dadurch können die Mitarbeiter auf dem Außenposten mit vergleichbar guten Dienstleistungen, wie z.B. u.a. Bewegtbild-Übertragung, VoIP-Telefonie, usw. versorgt werden.

    Immerhin musste für die Bandbreiten-Erhöhung von den Providern eine separate Lichtwellenleiter-Anbindung zu der Außenstelle im Steigerwald geschaffen werden. Diese hat auch zukünftig große Reserven für einen weiteren Ausbau der Bandbreite.

    Von Peter Tscherner

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