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    Biozentrum der Universität Würzburg

    Naturschutz: Vorträge im Biozentrum

    03.11.2010

    Von A wie Ameisenbär bis Z wie Zentralafrikanische Buschfleischkrise: So abwechslungsreich sind die Themen, mit denen sich die öffentliche Vortragsreihe „Angewandter Naturschutz“ an der Uni Würzburg befasst. Sie startet am Montag, 8. November.

    Großer Ameisenbär. Foto: Malene Thyssen

    Zum Auftakt der Naturschutzreihe berichtet Dr. Ralph Kadel von der KfW-Entwicklungsbank (Frankfurt/Main) über das KAZA-Projekt, Afrikas derzeit größte Naturschutzanstrengung: Die Staaten Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Zimbabwe planen ein gemeinsames Naturschutzgebiet, das so groß wie Italien sein soll. Ist das Größenwahn oder der Realität in der Region geschuldet?

    Dieser Frage geht der Referent nach. Sein Vortrag beginnt am Montag, 8. November, um 17:15 Uhr im Hörsaal A 101 des Biozentrums am Hubland. Gäste sind willkommen.

    Weitere Themen

    Am 22. November geht es um Fischkonsum im Einklang mit der Ökologie, am 17. Januar um nachhaltige Lebensstile und Geschäftsmodelle. Die Freilandforschung über den Großen Ameisenbären steht am 31. Januar im Mittelpunkt. Am 7. Februar endet die Reihe mit einem Vortrag über die Buschfleisch-Krise in Zentralafrika.

    Wo die Vorträge stattfinden

    Die Vorträge sind öffentlich und finden jeweils um 17:15 Uhr im Hörsaal A 101 im Biozentrum am Hubland statt. Organisiert wird die Reihe vom Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie.

    Von Gunnar Bartsch

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