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    Biozentrum der Universität Würzburg
    So gut aufgelöste Bilder liefert die Mikroskopietechnik dSTORM: Die Aufnahme zeigt in diesem Fall die Verteilung des beta-1-adrenergen Rezeptors auf der Membran einer Nierenzelle mit nahezu molekularer Auflösung. Die fädigen Strukturen sind Ausläufer

    Insulin wird seit vielen Jahrzehnten gegen Diabetes eingesetzt. Doch erstaunlicherweise ist nur wenig darüber bekannt, wie es sich in den Zellen des Menschen verhält. Das erforschen nun Wissenschaftler vom Biozentrum in Kooperation mit einer dänischen Firma.

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    Im Kampf gegen Infektionskrankheiten waren sie große Rivalen: der Deutsche Robert Koch und der Franzose Louis Pasteur. Mit dem „Duell der Giganten“ befasst sich ein Vortrag beim deutsch-französischen Symposium an der Uni Würzburg – ansonsten aber steht die Kooperation im Vordergrund.

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    Eine Tsetsefliege injiziert Trypanosomen in menschliche Haut. In diesem Hautmodell können die frühen Stadien der Trypanosomeninfektion optimal untersucht werden. (Foto: Ines Subota & Markus Engstler).

    Neue Methoden und Strategien zur Untersuchung zentraler Mechanismen von Infektionen des Menschen stehen im Mittelpunkt eines neuen Graduiertenkollegs an der Universität Würzburg. Zum Einsatz kommen dabei auch spezielle dreidimensionale humane Gewebemodelle.

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    Botanik-Professor Otto Ludwig Lange bekam im Jahr 2015 die Cothenius-Medaille der Leopoldina verliehen. (Foto: Robert Emmerich)

    Otto Ludwig Lange (88), emeritierter Professor der Universität Würzburg, wurde für sein herausragendes botanisches Lebenswerk geehrt: Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat ihm die Cothenius-Medaille verliehen.

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    Auf dem Campus Nord der Uni Würzburg wird für den Winter 2015/16 eine Notunterkunft für Flüchtlinge eingerichtet. (Foto: Gunnar Bartsch)

    Über den Winter hinweg werden auf dem Campus Nord rund 300 Flüchtlinge untergebracht. Damit kommt die Universität Würzburg einer Bitte der Regierung von Unterfranken nach, die dringend winterfeste Unterkünfte sucht.

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    Logo des Sonderforschungsbereichs „Insect timing: mechanisms, plasticity and interactions“.

    Eine innere Uhr ist nicht zwingend Voraussetzung, damit Lebewesen ihre Aktivitäten einem Tag-Nacht-Rhythmus anpassen können – zumindest unter bestimmten Bedingungen. Andere Mechanismen können den Verlust der molekularen Taktgeber kompensieren, wie Forscher der Uni Würzburg jetzt zeigen.

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    Rapsglanzkäfer auf Raps

    Die Anbauflächen von Raps wachsen in Deutschland kontinuierlich. Im Kampf gegen Schädlinge wie den Rapsglanzkäfer kommen deshalb auch steigende Mengen von Insektiziden zum Einsatz. Wissenschaftler der Uni Würzburg haben jetzt eine einfache Alternative zu dieser „chemischen Keule“ entdeckt.

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    Massive Sonnenwinde können Auswirkungen auf Sammelbienen haben. Dies ist ein neuer Erklärungsansatz für das weltweite Bienensterben, den eine deutsch-amerikanische Forschergruppe gefunden hat.

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    An der Quiz-Station des neuen Lehrpfads „Heimische Pflanzenwelt“ (von links): Ursula Rdest, Gerd Vogg und Markus Riederer. (Foto: Robert Emmerich)

    Die heimische Pflanzenwelt erkunden: Das ist ab sofort auf einem neuen Lehrpfad im Botanischen Garten der Uni Würzburg möglich. Die Schautafeln dort präsentieren auch einige überraschende Fakten zur mainfränkischen Vegetation.

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    Am 15. Juli 2015 fand bei prächtigem Wetter wieder das traditionelle Sommerfest des Biozentrums mit Preisverleihungen an Nachwuchswissenschaftler/-innen und anschließender Feier im Innenhof statt.

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    - Antrittsvorlesung Prof. Dr. Ricarda Scheiner

    - Verleihung BZ-Awards 2015, - Marcell-Boveri-Forschungspreis

    - Festvortrag Prof. Dr. Jürgen Tautz - HOBOS

    Anschließend Sommerfest im Innenhof

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    Neue Wege der Tumorbekämpfung

    In einer neuen Forschergruppe suchen Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Tübingen nach neuen Tumortherapien, die Therapieresistenzen vermeiden sollen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert das Projekt in den kommenden drei Jahren mit rund drei Millionen Euro.

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    Der Doktorand Joel Ltilitan Bargul erforscht die Tsetse-Fliege, den Überträger der Schlafkrankheit (Foto: Markus Engstler)

    Ein Afrikaner, in einer Nomadenfamilie groß geworden, hat erfolgreich seinen Weg in die Wissenschaft gemacht: Er ist jetzt Doktorand der Biologie und kommt Ende Juni zu einem internationalen Alumni-Treffen an die Universität Würzburg.

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    Auch Fliegen wissen, was die Uhr geschlagen hat. (Fotocollage: Reinhard Wolf)

    Auch Fliegen haben ein Zeitgedächtnis. Das haben Wissenschaftler der Universität Würzburg in einer Reihe von Experimenten herausgefunden. Damit die Tiere ein Gedächtnis entwickeln können, müssen allerdings etliche Bedingungen erfüllt sein. Und unter manchen Umständen funktioniert es gar nicht.

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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Am Hubland
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