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    Biozentrum der Universität Würzburg

    Lehramtsstudierende können im Botanischen Garten jetzt noch besser mit Schulklassen arbeiten: Ein neuer Info- und Lehrpavillon macht’s möglich. Bei der feierlichen Eröffnung wurde den Förderern gedankt, die das Gebäude finanziert haben.

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    Professor Rainer Hedrich (Foto: Gunnar Bartsch)

    Die zunehmende Versalzung der Böden bereitet der Landwirtschaft immer größere Probleme und gefährdet die Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung. Wissenschaftler aus Deutschland und Australien schlagen Alarm und fordern neue Anstrengungen bei der Zucht salztoleranter Kulturpflanzen.

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    „Ebola wird sich bei uns nicht ausbreiten, aber in Westafrika dürfte das Virus noch für längere Zeit ein Problem bleiben.“ Diese Prognose stammt von Professor Markus Engstler vom Biozentrum. Er hielt bei der Würzburger Schüler-Uni vor rund 500 Zuhörern einen Vortrag über Ebola & Co.

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    Nach der ersten HOBOS-Station (www.hobos.de) an der Universität Würzburg entsteht nun eine zweite Lehr-, Lern- und Forschungsstation in Bad Schwartau.

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    Am Sonntag, 28. September, lädt der Botanische Garten der Uni Würzburg zum Herbstfest mit Apfelbörse ein. Die Besucher können sich dort unter anderem über Apfelsorten informieren, einen Bienenstock erforschen, Nistkästen bauen, Stockbrot backen oder einem Holzdrechsler bei der Arbeit zusehen.

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    Internet, E-Mail, Telefonie: Ohne ein gut funktionierendes Netz könnte die Universität nicht arbeiten. Momentan tauschen die Mitarbeiter des Rechenzentrums in vielen Gebäuden wichtige Komponenten aus. Ziel ist es, die Stabilität und Sicherheit auch in Zukunft zu gewährleisten.

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    Bei der Preisverleihung (v.l.): Prof. Constance Scharff, Präsidentin der DZG, Charlotte Helfrich-Förster und die Laudatorin Prof. Monika Stengel (Kassel) Foto: Dr. Sabine Giessler

    Für ihr herausragendes Lebenswerk hat Charlotte Helfrich-Förster die Karl-Ritter-von-Frisch-Medaille der Deutschen Zoologischen Gesellschaft verliehen bekommen. Die Professorin für Neurobiologie an der Universität Würzburg erforscht Innere Uhren.

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    Abschlussfeier für Absolventen Bachelor, Master und Promotion. Die feierliche Abschlussfeier der Fakultät für Biologie findet am Freitag, 19. Sept. 2014 ab 16 Uhr in der Neubaukirche der Universität (Neubaustraße 38) statt.

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    Neueste Forschungsergebnisse aus dem Gebiet der Optogenetik stehen im Mittelpunkt einer internationalen Konferenz Ende September am Physiologischen Institut der Universität Würzburg. Unter den Teilnehmern sind auch die Pioniere dieses Fachgebiets vertreten.

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    Die MAP-Kinase p38 wird in den Uhren-Neuronen im Gehirn der Taufliege exprimiert und ist nachts aktiv (links unten). Sie interagiert mit dem Uhren-Protein Period und verbindet auf diese Weise das Stress-System mit der inneren Uhr. Rechts oben ist das neur

    Zwei Phänomene bestimmen im Wesentlichen das Leben sämtlicher Organismen: Der beständige Rhythmus von Tag und Nacht und das Auftreten plötzlicher Ereignisse. Um darauf adäquat reagieren zu können, haben Lebewesen spezielle Mechanismen entwickelt – mit einer überraschenden Gemeinsamkeit.

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    Blattporen mit ihren charakteristischen bohnenförmigen Schließzellen (A). Rechts ist schematisch der Mechanismus gezeigt, mit dem Pflanzen bei Trockenheit die Poren schließen. (Bild: Dietmar Geiger)

    Ackerpflanzen züchten, die besser mit Trockenheit zurechtkommen und dem Klimawandel trotzen können: Dieses Ziel verfolgen Würzburger Pflanzenforscher. Im Fachblatt „Science Signaling“ beschreiben sie die neuesten Fortschritte ihrer Arbeit.

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    (A) Gezeigt ist die Struktur eines Channelrhodopsin-Ionenkanals relativ zum Intra- und Extrazellularraum. In der neuen Channelrhodopsin-Mutante (ChR2-XXL) ist an Stelle einer Asparaginsäure an Position 156 (Pfeil) ein Cystein (D156C). (B) Die deutlich ve

    Spezielle Ionenkanäle machen es möglich: Nervenzellen können mit Licht gezielt an- und abgeschaltet werden. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt diese Kanäle deutlich verbessert. Komplexe Verhaltensmuster lassen sich damit leichter untersuchen als bisher.

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    Wie ein Satellit, der unglaublich scharfe Fotos von der Erdoberfläche liefert: So ähnlich funktioniert die mikroskopische Technik dSTORM mit den leuchtenden Zuckern. Würzburger Forscher erzeugen mit ihr sehr detailreiche Bilder von Zellmembranen. (Bild

    Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist mit einer neuen Technik ein bislang einmaliger Blick auf Membranen menschlicher Zellen gelungen. Die von ihnen entwickelte Technik macht einzelne verzuckerte Proteine und Lipide mit molekularer Auflösung sichtbar.

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    Gezeigt ist die räumliche Organisation des Bruchpilot-Proteins an aktiven Zonen. Die Anwendung hochauflösender dSTORM-Bildgebung (rechts) liefert eine Darstellung ultrastruktureller Details, die mittels konventioneller Lichtmikroskopie (links) nicht auf

    Wenn Nervenzellen miteinander kommunizieren, übernehmen Neurotransmitter eine wichtige Rolle. Die Prozesse, die dabei ablaufen, waren bisher in wichtigen Details ungeklärt. Mit einer neuen Technik haben jetzt Wissenschaftler der Universität Würzburg ein genaues Bild von ihnen gewonnen.

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