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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Ingolf Steffan-Dewenter, seit 1. März Inhaber des Lehrstuhls für Zoologie III (Tierökologie und Tropenbiologie) an der Universität Würzburg. Foto: privat

    Der weltweite Klimawandel, die immer intensivere Landnutzung durch den Menschen, die Zerstörung natürlicher Lebensräume – welche Folgen hat all das für die biologische Vielfalt und für die Stabilität von Ökosystemen? Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch die Forschung von Professor Ingolf Steffan-Dewenter (46). Er hat am 1. März die Leitung des Lehrstuhls für Zoologie III (Tierökologie und Tropenbiologie) an der Universität Würzburg übernommen.

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    Firmenkontaktgespräch in der Sanderring-Uni - ein Bild von einer früheren Veranstaltung. Archivfoto: Aiesec

    Mit potenziellen Arbeitgebern sprechen, sich über Praktika, Diplom- und Bachelor-Arbeiten bei Firmen informieren, mehr über den Schritt ins Berufsleben erfahren: Das können Studierende und Absolventen beim Firmenkontaktgespräch am Donnerstag, 18. November, tun.

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    Von A wie Ameisenbär bis Z wie Zentralafrikanische Buschfleischkrise: So abwechslungsreich sind die Themen, mit denen sich die öffentliche Vortragsreihe „Angewandter Naturschutz“ an der Uni Würzburg befasst. Sie startet am Montag, 8. November.

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    Logo CHE-Ranking

    Sie sind im europäischen Vergleich besonders forschungsstark und international orientiert: Deshalb stehen die Physiker und Biologen der Universität Würzburg in einem aktuellen CHE-Ranking in der „Excellence Group“.

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    Gegen die Kürzung der staatlichen Mittel für die Universität haben am Samstag rund 700 Studierende, Professoren, Dozenten und Uni-Mitarbeiter demonstriert. Vertreter der Hochschulleitung liefen an der Spitze des Protestzuges mit.

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    Von den Mittelkürzungen der bayerischen Staatsregierung ist auch die Universität Würzburg betroffen. Im Bild das Hauptgebäude der Universität am Sanderring. Foto: Robert Emmerich

    Die bayerische Staatsregierung hat den Hochschulen das Geld gekürzt - "im denkbar ungeeignetsten Moment", so Universitätspräsident Alfred Forchel. Die Studierenden sehen das offenbar auch so: Sie rufen für Samstag zu einer Demonstration auf.

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    Blatt der Pflanze Arabidopsis thaliana, in dem die Saccharose-Transporter zu sehen sind. Markiert wurden sie mit einem fluoreszierenden Protein. Die Transporter sitzen entlang der Leitbahnen, der so genannten Siebröhren, durch die zuckerhaltiger Saft fli

    Als Produzenten von Zucker und Kohlenhydraten spielen Pflanzen eine wichtige Rolle. Auf diesem Gebiet forschen Wissenschaftler der Uni Würzburg – mit dem Fernziel, den Zuckerhaushalt landwirtschaftlicher Nutzpflanzen zu beeinflussen.

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    Programm Kreft-Symposium

    Der Lehrstuhl für Mikrobiologie veranstaltet am Montag, den 11.10.2010 ein Mini-Symposium über aktuelle Themen der Mikrobiologie

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    2nd Workshop on Symbiotic Interactions

    Am 7-8 Oktober 2010 findet eine VAAM-Tagung zum Thema „Symbiotic Interactions“ am Biozentrum statt.

    Studenten und interessierte Zuhörer sind herzlich willkommen, die Teilnahme ist kostenlos.

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    Die Preisträger und die Preisverleiher. Links: Professor Jürgen Tautz, 3. von rechts: Peter Kowalsky. (Foto: Bionade)

    Bionade unterstützt die Bienenforscher der Universität Würzburg mit 5000 Euro. Ausgezeichnet wird damit das Hobos-Projekt – eine interaktive Lern- und Forschungsplattform, mit der Schüler weltweit das Leben von Bienen kennen lernen und untersuchen können.

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    Manfred Schartl

    Wissenschaftler am Biozentrum und vom Pharmakologischen Institut der Uni Würzburg haben bei einer Fischart ein Gen entdeckt, das die Pubertät auslöst. Menschen tragen dieses Gen auch in ihrem Erbgut. Dort wird es bisher mit der Regulation des Appetits und des Körpergewichts in Verbindung gebracht.

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    Grafik Myc-Protein

    Was passiert auf molekularer Ebene, wenn sich eine normale Körperzelle in eine Tumorzelle verwandelt? Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg haben jetzt ein weiteres Detail in dem komplizierten Geschehen aufklären können.

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    Grafik Zuckertransport in der Pflanze

    Dass Pflanzen, die viel Zucker speichern, süß schmecken, ist bekannt. Neu ist hingegen, dass diese Pflanzen auch mehr Ertrag bringen und sich als deutlich resistenter gegen Kälte erweisen. Warum das so ist, haben Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Kaiserslautern jetzt genauer untersucht.

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