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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Gewaltiger Unterschied: Links eine herkömmliche Fluoreszenz-Aufnahme der 2B-Histone im Zellkern, rechts die superaufgelöste Variante, erstellt aus 10.000 Einzelaufnahmen mit der Methode dSTORM (direct stochastic optical reconstruction microscopy). Bilde

    Einzelne Moleküle und ihre Dynamik lassen sich auch in lebenden Zellen mit herkömmlichen Fluoreszenz-Farbstoffen mit einer Auflösung von etwa 20 Nanometern sichtbar machen. Wie das geht, zeigen Forscher aus Würzburg, Bielefeld und New York erstmals in der Zeitschrift „Nature Methods“.

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    Warum wird ein Bienenstock leichter, wenn es kalt ist? Wovon hängt die Sammelaktivität einzelner Bienen ab? Solche und andere Fragen können Schüler mit den „Honigbienen-Online-Studien“ (HOBOS) der Universität Würzburg bearbeiten. Am Donnerstag, 22. Juli, wurde das Projekt ausgezeichnet – im bundesweiten Innovationswettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“.

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    Maisacker bei Würzburg im Juli 2010: Gerade einmal hüfthoch stehen die Pflanzen, wo sie doch schon längst übermannsgroß sein sollten. Schuld daran sind die anhaltende Hitze und Trockenheit. Wie sich Pflanzen gegen Dürre besser wappnen lassen, ist da

    36 Grad im Schatten, seit Wochen kaum Regen. Der Mais wächst nicht, das Getreide wird zu früh reif. Wie können Pflanzen immer länger werdende Hitze- und Dürreperioden schadlos überstehen? Das untersucht ein neuer bayerischer Forschungsverbund, an dem die Uni Würzburg beteiligt ist.

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    Viele neue Master-Studiengänge starten im Wintersemester an der Uni Würzburg. Das attraktive Angebot wird allen Interessierten bei einem Master-Info-Tag vorgestellt: am Freitag, 9. Juli, ab 13 Uhr auf dem Hubland-Campus.

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    Sex in der Maisblüte: Pollenschläuche (rot gefärbt) wachsen zu den Samenanlagen, um dort die unbeweglichen männlichen Spermazellen zur Befruchtung der Eizellen freizusetzen. Bild: Universität Regensburg

    Spermien schwimmen zu den Eizellen und befruchten sie – so geht das beim Menschen. Bei vielen Blütenpflanzen allerdings sind die Spermazellen unbeweglich. Wie kommen sie ans Ziel? Forscher aus Würzburg und Regensburg wissen die Antwort.

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    Ulrike Kutay (Foto privat)

    Noch arbeitet die Zellbiologin Ulrike Kutay an der ETH Zürich. Jetzt hat sie den höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands erhalten. Als Alexander-von-Humboldt-Professorin soll Kutay demnächst an der Universität Würzburg ihre Arbeiten fortführen.

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    Prof. Ulrich Heber

    Für sein Lebenswerk bekommt der Würzburger Pflanzenforscher Professor Ulrich Heber (79) eine hohe Auszeichnung verliehen: den “Lifetime Achievement Award” der Internationalen Gesellschaft für Photosynthese-Forschung.

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    Wurzelhaar einer Pflanze mit angreifenden Bakterien (grün). Foto: Julius-von-Sachs-Institut für Biowissenschaften

    Kleinste Bruchstücke von Bakterien reichen aus, um bei Pflanzen eine Abwehrreaktion gegen die Schädlinge auszulösen. Forscher von den Universitäten Würzburg und Basel beschreiben jetzt molekulare Details dieser Reaktion.

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    Am kommenden Pfingstwochenende ist es wieder soweit: das Africa Festvial findet zum 22. Mal auf den Mainwiesen statt. Das Afrikazentrum das Uni Würzburg ist wieder mit einem eigenen Zelt dabei! Leben mit Aids in Afrika, das ist unser Thema.

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    Am aufrechten Stängel, den ganzrandigen Blättern und dem reichblühenden Blütenstand gut zu erkennen: Das Tüpfel-Johanniskraut (Hypericum perforatum L.) mit seiner antibakteriellen, entzündungshemmenden und stimmungsaufhellenden Wirkung zählt heute

    Die Knospe der Pfingstrose, als wäre sie soeben aufgeplatzt. Wunderbar gezeichnet sind auch der Muskatellersalbei und die Königskerze: In Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe Klostermedizin zeigt der Botanische Garten Pflanzenabbildungen aus dem 15. Jahrhundert aus dem gemalten Herbarium von Vitus Auslasser. Die Ausstellung im Foyer wird am 12. Mai um 19 Uhr mit einem Vortrag von Johannes Mayer zur Darstellung und Anwendung der Pflanzen der Klostermedizin eröffnet. Bis 13. Juni ist sie täglich von 8 bis 18 Uhr zu besuchen. Eintritt frei.

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    Wolfgang Dröge-Laser im Botanischen Garten der Universität Würzburg - dort befindet sich der Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie, an dem der Professor die Auswirkungen von Stress auf die Genaktivität von Pflanzen erforscht. Foto: Robert Emmerich

    Was passiert in einer Pflanze, wenn sie unter Stress steht? Wenn sie von Schädlingen attackiert wird oder wenn ihr die Energie ausgeht? Solche Fragen erforscht Wolfgang Dröge-Laser (49). Er ist neuer Professor in der Pharmazeutischen Biologie der Universität Würzburg.

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