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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Markant: Der rote Platz am Hubland rund um Unibibliothek und Mensa. Ab Mitte April wird er saniert. Foto: Norbert Schwarzott

    Mit Einschränkungen müssen Studierende und Beschäftigte der Universität auf dem Campus am Hubland rechnen: Dort startet Mitte April die Sanierung des rot gepflasterten Platzes rund um Unibibliothek und Mensa. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende 2011.

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    Das Herz eines 48 Stunden alten Hühnerembryos

    Bei allen Wirbeltieren – und damit auch beim Menschen – schlägt das Herz im Normalfall auf der linken Körperseite. Warum das so ist, wird noch nicht bis ins letzte Detail verstanden. Würzburger Entwicklungsbiologen sind der Lösung dieses Rätsels jetzt einen entscheidenden Schritt näher gekommen.

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    Studenten und Berufstätige aus zahlreichen Städten Deutschlands haben sich in Würzburg beim ersten "Wirkcamp" zusammengefunden, um innerhalb von drei Tagen die Welt ein bisschen zu verbessern. Sie arbeiteten gemeinsam an konkreten Projekten.

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    Sie arbeiten daran, Bienen und Roboter zu Kollegen zu machen (v.l.): Hartmut Vierle, Mitarbeiter der Beegroup, Florian Zeiger, Zentrum für Telematik, Klaus Schilling, Jürgen Tautz. (Foto Gunnar Bartsch)

    Ein Bienenvolk und jede Menge Robotik: Mit einer Kombination von Tier und Technik wollen Forscher der Universität Würzburg ein Instrument schaffen, mit dem sich die Umwelt günstig und großflächig überwachen lässt. Die EU fördert das Projekt mit 500.000 Euro.

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    Ein "synthetischer" Zellkern (blau), angefärbt mit Antikörpern gegen Vaults (grün) und Kernporen (rot).  Fotos: Christian Hacker

    Sie sehen aus wie kleine Fässer und es gibt sie tausendfach in fast jeder Zelle: Vault-Partikel. Obwohl sie schon vor rund dreißig Jahren beschrieben wurden, war ihre Funktion bislang unbekannt. Einem Forschungsteam der Universität Würzburg ist es jetzt gelungen, das Rätsel um die Vaults zu lösen.

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    Biene mit Mikro-Chip

    Eine Lernplattform über Bienen – davon träumt Professor Jürgen Tautz schon lange. Jetzt wurde die Projektidee der Würzburger BEEgroup in einem Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als eine der innovativsten zur Vermittlung von Wissenschaft ausgezeichnet.

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    Margareta Götz, Martin Lohse, Eckhard Pache und Wolfgang Riedel.

    Anfang Februar hat der Hochschulrat der Universität Würzburg den Physiker Alfred Forchel zum nächsten Präsidenten der Uni gewählt. Forchel tritt sein Amt am 1. Oktober 2009 an. Nun stellt er der Öffentlichkeit das Team von Vizepräsidenten vor, mit dem er die Hochschule künftig führen will.

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    Drei Objekte auf der linken, vier auf der rechten Tafel: Honigbienen können die jeweilige Zahl auf einen Blick erfassen. Erst bei fünf und mehr Objekten gelingt ihnen das nicht mehr. Fotomontage: Mario Pahl, BEEgroup der Universität Würzburg

    Ein Mensch bekommt ganz kurz eine Schachtel mit Bohnen gezeigt. Er soll sagen, wie viele es sind. Liegen bis zu vier Bohnen drin, stimmt die Antwort immer, bei fünf und mehr Bohnen ist sie meist falsch. Ein ähnliches Experiment haben Forscher nun mit Bienen gemacht – das Ergebnis ist verblüffend.

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    Zum 150. Geburtstag der Evolutionstheorie - 1859 erschien Charles Darwins Buch "On the Origin of Species" - und zum 200. Geburtstag des Autors kommen in der aktuellen BLICK-Ausgabe mehrere Wissenschaftler des Biozentrums zu Wort und geben ebenso spannende wie unterhaltsame Einblicke.

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    Logo der Zeitschrift Cancer Cell

    Neuroblastome sind Tumoren, die bei sehr kleinen Kindern auftreten und nicht immer behandelbar sind. Bei der Erforschung dieser Krebsform sind Würzburger Wissenschaftler weitergekommen: Durch das Ausschalten eines Gens zügelten sie das Wachstum der Tumorzellen, wie sie in Cancer Cell berichten.

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    Biene und Schmetterlingsraupe auf Pflanzenblättern. Fotos / Montage: Helga R. Heilmann, Beegroup

    Gefräßige Raupen können in Gärten und auf Feldern großen Schaden anrichten. Eine raffinierte Methode, um den hungrigen Tieren Einhalt zu gebieten, beschreiben Biologen von der Universität Würzburg im Fachblatt "Current Biology".

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    Am 13. November ist Martin Lindauer im Alter von 89 Jahren gestorben. Lindauer hatte von 1973 bis 1987 den Lehrstuhl für Tierphysiologie an der Universität Würzburg inne.

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    Insektenforscher und Biologie-Studierende können den Körperbau von Ameisen, Käfern & Co. jetzt noch besser untersuchen. Denn die meist dunkel gefärbten Panzer dieser Krabbeltiere lassen sich transparent machen.

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