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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Prof. Engstler

    Angeleitet von Wissenschaftlern des Biozentrums, erforschen Würzburger und Karlstädter Schüler im Projekt „Phytosensorik“ den Tast- und Geschmackssinn der fleischfressenden Venusfliegenfalle. Nun ist das Schülerprojekt im Wettbewerb der Robert Bosch Stiftung „Schule trifft Wissenschaft“ mit dem 2. Platz ausgezeichnet worden: Am 19. Mai konnten Schüler, Lehrer und Wissenschaftler den mit 20 000 Euro dotierten Preis in Berlin entgegen nehmen.

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    Welche Proteine eine Synapse braucht, damit sie Signale von einer Nervenzelle zur anderen oder zu einer Muskelzelle übermitteln kann – diese Fragestellung hat Erich Buchner während seiner wissenschaftlichen Laufbahn anhaltend bewegt. An der Universität Würzburg hat er sich neben der Forschung besonders auch in der Lehre stark engagiert und war, zusammen mit Professor Martin Heisenberg, treibende Kraft bei der Etablierung des Diplomstudiengangs Neurobiologie: Am 21. Juni feiert der Professor für Genetik und Neurobiologie seinen 65. Geburtstag.

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    Prof. Engstler

    Die afrikanische Schlafkrankheit ist auf Länder südlich der Sahara begrenzt und trifft vor allem die notleidende Landbevölkerung. Ausgelöst wird sie von einem Parasiten, der aus nur einer einzigen Zelle besteht. An diesem Erreger erforschen Professor Markus Engstler und sein Team grundlegende Fragen der Zell- und Entwicklungsbiologie.

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    Doktorandin Mirijam Mannefeld und Professor Stefan Gaubatz in ihrem Labor im Biozentrum der Universität Würzburg. Foto: Robert Emmerich

    Ob Blut-, Darm- oder Brustkrebs: Bei etwa 80 Prozent aller Tumorkrankheiten ist in den Krebszellen das Gen p53 mutiert. Welche Folgen das hat, beschreiben Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg im Fachblatt Cancer Research.

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    Das Gehirn und seine Funktionsweise haben Professor Martin Heisenberg (68) ein Forscherleben lang fasziniert. Um die Bedeutung klar zu machen, die der Wissenschaftler von der Uni Würzburg auf diesem Gebiet spielt, hat das Journal of Neurogenetics zu seinen Ehren jetzt einen Sonderband veröffentlicht.

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    Wenn es im Körper zu wenige RAD50-Proteine gibt, treten typische Veränderungen an den Chromosomen auf: Die Träger der Erbanlagen brechen auseinander oder tauschen untereinander Bruchstücke aus. Letzteres ist auf dem Bild zu sehen. Das mit dem Pfeil ma

    Im Erbgut einer jungen Frau hat ein internationales Wissenschaftlerteam einen bislang unbekannten genetischen Defekt nachgewiesen. Er sorgt dafür, dass der Körper bestimmte Schäden an der DNA nicht mehr reparieren kann.

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    Modell des zentralen Praktikumsgebäudes für die Naturwissenschaften, das auf dem Hubland-Campus der Uni Würzburg entsteht. Bild: Architekturbüro Grabow + Hofmann, Nürnberg

    Eine weitere Baustelle wird Anfang Mai auf dem Hubland-Campus der Uni Würzburg eingerichtet: Südlich vom Zentralbau Chemie entsteht ein Praktikumsgebäude für die Naturwissenschaften. 273 neue Arbeitsplätze für Studierende sind darin vorgesehen.

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    Zwei Studenten vor einem Laptop: Sie nutzen WueCampus, die elektronische Lehr- und Lernplattform der Universität Würzburg. Foto: Jürgen Helmerich

    Wie sieht zeitgemäßer Unterricht an der Hochschule aus? Die Universität Würzburg setzt auf Blended Learning, eine Kombination aus E-Learning und Präsenzlehre. Dieses fakultätsübergreifende Projekt bietet Dozenten und Studierenden spannende Möglichkeiten, die der Beitrag aus Dozentensicht vorstellt.

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    Je tiefer die Forschung in den Mikrokosmos des Lebens vordringt, umso mehr stößt sie dort auf komplizierte Netzwerke zwischen den Molekülen. Wer darüber mehr wissen will, braucht Kenntnisse in Biologie, Chemie, Physik und Medizin. Der neue Studiengang Biochemie an der Uni Würzburg vermittelt sie

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    Markant: Der rote Platz am Hubland rund um Unibibliothek und Mensa. Ab Mitte April wird er saniert. Foto: Norbert Schwarzott

    Mit Einschränkungen müssen Studierende und Beschäftigte der Universität auf dem Campus am Hubland rechnen: Dort startet Mitte April die Sanierung des rot gepflasterten Platzes rund um Unibibliothek und Mensa. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende 2011.

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    Das Herz eines 48 Stunden alten Hühnerembryos

    Bei allen Wirbeltieren – und damit auch beim Menschen – schlägt das Herz im Normalfall auf der linken Körperseite. Warum das so ist, wird noch nicht bis ins letzte Detail verstanden. Würzburger Entwicklungsbiologen sind der Lösung dieses Rätsels jetzt einen entscheidenden Schritt näher gekommen.

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    Studenten und Berufstätige aus zahlreichen Städten Deutschlands haben sich in Würzburg beim ersten "Wirkcamp" zusammengefunden, um innerhalb von drei Tagen die Welt ein bisschen zu verbessern. Sie arbeiteten gemeinsam an konkreten Projekten.

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    Sie arbeiten daran, Bienen und Roboter zu Kollegen zu machen (v.l.): Hartmut Vierle, Mitarbeiter der Beegroup, Florian Zeiger, Zentrum für Telematik, Klaus Schilling, Jürgen Tautz. (Foto Gunnar Bartsch)

    Ein Bienenvolk und jede Menge Robotik: Mit einer Kombination von Tier und Technik wollen Forscher der Universität Würzburg ein Instrument schaffen, mit dem sich die Umwelt günstig und großflächig überwachen lässt. Die EU fördert das Projekt mit 500.000 Euro.

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    Ein "synthetischer" Zellkern (blau), angefärbt mit Antikörpern gegen Vaults (grün) und Kernporen (rot).  Fotos: Christian Hacker

    Sie sehen aus wie kleine Fässer und es gibt sie tausendfach in fast jeder Zelle: Vault-Partikel. Obwohl sie schon vor rund dreißig Jahren beschrieben wurden, war ihre Funktion bislang unbekannt. Einem Forschungsteam der Universität Würzburg ist es jetzt gelungen, das Rätsel um die Vaults zu lösen.

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    Biene mit Mikro-Chip

    Eine Lernplattform über Bienen – davon träumt Professor Jürgen Tautz schon lange. Jetzt wurde die Projektidee der Würzburger BEEgroup in einem Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als eine der innovativsten zur Vermittlung von Wissenschaft ausgezeichnet.

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    Biozentrum der Universität Würzburg
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