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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Modell des neuen Hörsaal- und Seminargebäudes.

    Der Haushaltsausschuss des bayerischen Landtags hat gestern zwei Bauprojekte auf dem Hubland-Campus der Uni Würzburg genehmigt. 16,7 Millionen Euro sind für den Bau eines Hörsaalgebäudes, 11,5 Millionen für ein Praktikumsgebäude vorgesehen.

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    Luftbild von Hubland-Campus und Leighton-Kaserne

    Für den Ausbau der Universität Würzburg stellt der Freistaat Bayern 24 Millionen Euro zur Verfügung, wie die Staatsregierung gestern bekannt gab. Das Geld ist für die Erweiterung der Universität auf das Gelände der Leighton-Kaserne am Hubland vorgesehen.

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    Logo des Career Service

    Der universitätsweite Career Service hat ein neues Angebot, das zur Unterstützung aller Studierenden gedacht ist: Ab sofort gibt es eine Jobbörse, in der freie Stellen und Praktikumsmöglichkeiten bei regionalen, nationalen und international operierenden Firmen bekannt gemacht werden. Zudem finden sich dort Angebote für Abschluss- und Doktorarbeiten sowie freie Stellen für studentische Hilfskräfte (Hiwis).

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    Uni-Fahnen vor dem Hauptgebäude am Sanderring: Ausschnitt aus dem Videoporträt der Uni Würzburg.

    Die Juristische Fakultät kommt in dem Film vor, das Biozentrum und auch die Musikwissenschaft: BR-alpha, der Bildungskanal des Bayerischen Fernsehens, zeigt in seinem Internet-Angebot ein kurzes Videoporträt der Uni Würzburg.

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    Sonnenuntergang

    Vor zwei, fünf, zehn oder auch 30 Jahren haben sie die Universität Würzburg verlassen, einen Beruf ergriffen, an einer anderen Uni weiter studiert oder gearbeitet. Die Jahre vergingen, die Berufswelt wandelte sich, die Uni auch. Geblieben sind die Erinnerungen an die Studienzeit. Was liegt näher, als diese aufzufrischen: Schön wäre es, Würzburg, die Uni mal wieder zu besuchen, alte Bekannte zu sehen, neue Köpfe kennenzulernen, zu fachsimpeln, ein wenig zu feiern. Dafür gibt es am Wochenende vom 4. bis 6. Juli das 1. Würzburger Alumni-Sommerfest.

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    Bienen in ihrem Stock

    Die Tanzsprache der Honigbienen gehört zu den am besten untersuchten Kommunikationsformen im Tierreich. Trotzdem ist sie immer wieder für Überraschungen gut: Bienenforscher der BEEgroup vom Biozentrum der Universität Würzburg haben jetzt gemeinsam mit Kollegen aus China und Australien herausgefunden, dass sich europäische und asiatische Honigbienen miteinander verständigen können, obwohl sich ihre Tanzsprache unterscheidet. Das berichtet die Online-Fachzeitschrift PLOS-one in ihrer neuen Ausgabe.

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    Dieses Team aus dem Rechenzentrum stellt die Universität auf das neue Telefonsystem um: hinten links Jürgen Thomeier, daneben Projektleiter Helmut Celina, vorne links Ingo Kietzerow, neben ihm Andreas Koch. Es fehlt Winfried Fuchs. Foto: Michael Tschern

    Ein neues technisches Großprojekt steht kurz vor dem Start: Ab Herbst soll das Telefonieren für alle Beschäftigten der Universität wesentlich komfortabler werden. Die bisherige Telefonanlage wird dann durch ein grundlegend neues System ersetzt, bei dem die Sprachdaten nicht mehr durch Telefonleitungen, sondern im hochschuleigenen Datennetz fließen.

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    Geldscheine

    Die Studierenden der Universität Würzburg fühlen sich von der Hochschule überwiegend gut darüber informiert, wofür ihre Studienbeiträge von 500 Euro pro Semester verwendet werden. Das zeigt eine Untersuchung des Lehrstuhls für Marketing der Universität Hohenheim.

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    Nervenzellen der Maus

    Embryonale Stammzellen mit Erbgut ausschließlich von männlicher oder weiblicher Seite sind schon länger im Fokus der Forschung. Jetzt ist es Wissenschaftlern des Instituts für Medizinische Strahlenkunde und Zellforschung (MSZ) der Universität Würzburg in der Arbeitsgruppe um den Biologen Professor Albrecht Müller gelungen zu zeigen, dass embryonale Stammzellen der Maus, die Erbinformation ausschließlich von männlicher Seite enthalten, normale Vorläuferzellen des Nervengewebes bilden können. Damit könnten sie zur Alternative zu den „normalen“ embryonalen Stammzellen werden, deren Verwendung ethisch umstritten ist. Die Erkenntnisse sind in der Fachzeitschrift „Stem Cells“ publiziert.

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    Die Wahrscheinlichkeit, sich beim Training auf einem Sportrasen oder beim Spiel im Fußballstadion eine Zecke zu holen, geht gegen Null. Diese Ansicht vertritt Dr. Dieter Mahsberg, Zoologe am Biozentrum der Universität Würzburg. Zwar finde man Zecken im Prinzip überall in der Vegetation: in der Laubstreu, im Unterholz, auf Sträuchern und in höherem Gras. Auf einem High-Tech-Produkt wie einem Sportrasen seien die Parasiten aber kaum zu erwarten. Zudem dürfte es dort auch keine Mäuse geben – wenn Zecken an den Nagern saugen, können sie sich dabei mit Krankheitserregern beladen.

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    Falsch gefaltet

    28.03.2008

    Forscher erklären Polypenbildung im Darm von Kindern

     

    Die Juvenile Polyposis ist eine Erkrankung, bei der sich schon im Kindes- und Jugendalter Polypen im Darm bilden. Diese unkontrollierten Wucherungen können später Darmkrebs auslösen. Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg haben jetzt nachgewiesen, dass die Krankheit durch mutationsbedingte Strukturveränderungen eines Proteins hervorgerufen werden kann. Ihre Erkenntnisse sind im „Journal of Biological Chemistry“ publiziert.

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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Am Hubland
    97074 Würzburg

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