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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Für die Erforschung von Krebs (das Bild zeigt ein Prostatakarzinom, gelb) richtet die Deutsche Krebshilfe in Würzburg ein Nachwuchszentrum ein. (Foto: Universitätsklinikum Würzburg)

    Die Deutsche Krebshilfe richtet in Würzburg eines von bundesweit fünf Mildred-Scheel-Nachwuchszentren ein. Junge Krebsforscherinnen und Krebsforscher sollen hier beste Arbeitsbedingungen vorfinden.

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    Online-Selbsttest für Biologie

    Die Universität Würzburg bietet zwei neue Online-Selbsttests an: Wer sich für ein Studium in Biologie oder Mathematik interessiert, erhält hier erste Eindrücke über Aufbau, Inhalte und Arbeitsmethoden in diesen Studiengängen.

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    Christine Lehmann an ihrem Arbeitsplatz im Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin.

    Christine Lehman hat an der Universität Würzburg Biologie studiert. Heute forscht sie in Hamburg am komplexen Lebenszyklus des Malaria-Erregers Plasmodium falciparum.

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    Polymorph-nukleare Leukozyten infiziert mit Chlamydia trachomatis (hier blau gefärbt). (Foto: Karthika Rajeeve)

    Wenn Chlamydien den menschlichen Körper befallen, startet das Immunsystem seine Abwehrmechanismen. Doch die Bakterien wissen sich zu wehren. Neue Details ihrer Strategie haben Würzburger Wissenschaftler jetzt entschlüsselt.

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    Zellen eines klassischen mesoblastischen Nephrom

    Wissenschaftler der Universität Würzburg haben neue molekulare Biomarker für seltene Nierentumoren bei Kleinkindern identifiziert. Diese könnten sich als Angriffspunkte für neue Therapien anbieten.

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    Das Hauptgebäude der Universität Würzburg. (Foto: Daniel Peter)

    Beim Publizieren in den Journals von „Nature“ ist die Uni Würzburg top: Sie gehört zu den 100 besten Universitäten der Welt und zu den vier besten in Deutschland. Auch im U-Multirank liegt die JMU in einer Spitzengruppe.

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    Farbige Mikroskopie-Aufnahmen, die Zellen mit normalen (grüne Punkte) und abnormalen (gelbe Punkte) Stressgranula zeigen. (Foto: AG Buchberger)

    Wenn Zellen unter Stress geraten, aktivieren sie bestimmte Reaktionsmuster. Würzburger Wissenschaftler haben neue Details dieser Reaktion identifiziert. Diese können helfen, neurodegenerative Krankheiten besser zu verstehen.

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    Am 7. Juni 2018 organisiert das Schreibzentrum | Writing Center mit Universitätsbibliothek, Rechenzentrum und Sportzentrum eine Veranstaltung für Studierende, die Fragen zum wissenschaftlichen Schreiben haben.

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    Der Kupferfarbene Buntgrabläufer (Poecilus cupreus). (Foto: Fabian Bötzl)

    Viele blühende Grünlandflächen in der Agrarlandschaft bringen Vorteile: Sie sind gute Refugien für räuberische Käfer und Spinnen – und die helfen den Landwirten beim Kampf gegen Schädlinge.

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    Ameisen nehmen nicht immer den kürzesten Weg, wenn sie es eilig haben. Ihr Navigationssystem bringt sie bisweilen schneller ans Ziel, indem es sie Umwege laufen lässt.

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    Elena studiert Jura, Julian Biologie und Chemie auf Lehramt. Peter Bofinger ist Volkswirtschafts-Professor und Professorin Cynthia Sharma forscht am Rudolf-Virchow-Zentrum. Sie alle eint: Die Begeisterung für das Arbeiten, Leben und Studieren in Würzburg - an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

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    In den Alpen macht sich der Klimawandel besonders deutlich bemerkbar. Wie gut können sich Insekten, die für die Bestäubung von Pflanzen wichtig sind, daran anpassen? Das ergründet eine neue Juniorforschungsgruppe.

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    Mit Wassermangel kommt Getreide viel besser zurecht als andere Pflanzen. Warum das so ist, haben Würzburger Forscher nun herausgefunden. Ihr Wissen könnte zur Züchtung von Nutzpflanzen führen, die resistenter gegen Trockenheit sind.

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    Wüstenameisen am Nesteingang (Foto: Pauline Fleischmann)

    Wüstenameisen orientieren sich am Magnetfeld der Erde. Das zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern der Universität Würzburg. Die Tiere können sich auf diese Weise den Weg zurück in ihr Nest einprägen.

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    Bild: Lösliche Seidenproteine durchlaufen im Spinnkanal von Webspinnen Struktur- und Phasenübergänge, bevor aus ihnen eine feste Faser für den Netzbau ensteht.

    Webspinnen können in ihren Spinndrüsen Fäden erzeugen, die, bezogen auf das Gewicht, deutlich belastbarer und zugleich wesentlich elastischer sind als Stahl. Diese bemerkenswerten Eigenschaften wecken das Interesse von Ingenieuren und Grundlagenforschern.

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