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    Biozentrum der Universität Würzburg

    Studenten und Berufstätige aus zahlreichen Städten Deutschlands haben sich in Würzburg beim ersten "Wirkcamp" zusammengefunden, um innerhalb von drei Tagen die Welt ein bisschen zu verbessern. Sie arbeiteten gemeinsam an konkreten Projekten.

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    Sie arbeiten daran, Bienen und Roboter zu Kollegen zu machen (v.l.): Hartmut Vierle, Mitarbeiter der Beegroup, Florian Zeiger, Zentrum für Telematik, Klaus Schilling, Jürgen Tautz. (Foto Gunnar Bartsch)

    Ein Bienenvolk und jede Menge Robotik: Mit einer Kombination von Tier und Technik wollen Forscher der Universität Würzburg ein Instrument schaffen, mit dem sich die Umwelt günstig und großflächig überwachen lässt. Die EU fördert das Projekt mit 500.000 Euro.

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    Ein "synthetischer" Zellkern (blau), angefärbt mit Antikörpern gegen Vaults (grün) und Kernporen (rot).  Fotos: Christian Hacker

    Sie sehen aus wie kleine Fässer und es gibt sie tausendfach in fast jeder Zelle: Vault-Partikel. Obwohl sie schon vor rund dreißig Jahren beschrieben wurden, war ihre Funktion bislang unbekannt. Einem Forschungsteam der Universität Würzburg ist es jetzt gelungen, das Rätsel um die Vaults zu lösen.

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    Biene mit Mikro-Chip

    Eine Lernplattform über Bienen – davon träumt Professor Jürgen Tautz schon lange. Jetzt wurde die Projektidee der Würzburger BEEgroup in einem Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als eine der innovativsten zur Vermittlung von Wissenschaft ausgezeichnet.

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