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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Quinoablatt mit Blasenhaaren

    Quinoa hat es als Nahrungsmittel in europäische Supermärkte geschafft. Die robuste Pflanze gedeiht auch auf versalzten Böden. Forscher der Universität Würzburg haben nun herausgefunden, wie sie das Salz entsorgt.

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    Es ist schon lange bekannt, dass Krebszellen eine veränderte Stoffwechselaktivität aufweisen. Allerdings wird die Komplexität der metabolischen Veränderungen sowie die metabolischen Interaktionen zwischen Tumorzellen und ihrer Umgebung gerade erst entschlüsselt.

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    Porträtfoto von Kenji Fukushima. (Foto: privat)

    Mit einem Preisgeld von rund 1,6 Millionen Euro zeichnet die Alexander-von-Humboldt-Stiftung den Evolutionsbiologen Dr. Kenji Fukushima aus. Er baut mit dem Geld eine neue Arbeitsgruppe an der Universität Würzburg auf.

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    Blick auf das Hauptgebäude der JMU am Sanderring. (Foto: Robert Emmerich)

    Erneut zählt das renommierte Shanghai-Ranking die Universität Würzburg zu den 200 besten Universitäten der Welt. In dieser Liga spielen insgesamt drei bayerische und vierzehn deutsche Universitäten mit.

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    Bienen

    Das Bienensterben aufhalten, ist ein Ziel von Wissenschaftlern. Forscher unter Leitung der Universität Würzburg haben herausgefunden, dass eine vielfältige Pflanzenlandschaft Bienen hilft, stabile Populationen aufrecht zu erhalten.

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    Die Gruppe des EMBO-Kurses „Advanced Electron Microscopy in Cell Biology” im Innenhof des Biozentrums.

    Seit gut 40 Jahren bietet die European Molecular Biology Organization Kurse in Elektronenmikroskopie für Wissenschaftler aus aller Welt an. Im Juni 2018 fand dieser Kurs am Biozentrum der Uni Würzburg statt.

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    Feierliche Verleihung des Qualitätssiegels in München

    Hohe Auszeichnung für den LehrLernGarten des Botanischen Gartens der Universität Würzburg: Für seine Umweltbildungsangebote hat er das Qualitätssiegel „Umweltbildung.Bayern“ erhalten.

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    Die Preisträger und ihre Betreuer vor dem Biozentrum

    Anlässlich des Sommerfestes des Biozentrums der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg wurden „Science Awards“ an drei herausragende Nachwuchs-Forschende vergeben.

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    Das Erbgut der Armleuchteralge Chara braunii ist entschlüsselt. Es enthält bereits die ersten genetischen Merkmale, die den Wasserpflanzen später den evolutionären Übergang zum Landleben ermöglichten.

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    Das Fest beginnt um 16:15 im Hörsaal A101 mit der Begrüßung des Sprechers und der Verleihung der BZ Science Awards.

    Ab 17:25 Festvortrag zum Thema: “Unterschiede zwischen Männern und Frauen und deren (evolutions)biologische Basis”

    Im Anschluss laden die Lehrstühle des Biozentrums zum Sommerfest im Innenhof ein.

     

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    Für die Erforschung von Krebs (das Bild zeigt ein Prostatakarzinom, gelb) richtet die Deutsche Krebshilfe in Würzburg ein Nachwuchszentrum ein. (Foto: Universitätsklinikum Würzburg)

    Die Deutsche Krebshilfe richtet in Würzburg eines von bundesweit fünf Mildred-Scheel-Nachwuchszentren ein. Junge Krebsforscherinnen und Krebsforscher sollen hier beste Arbeitsbedingungen vorfinden.

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    Online-Selbsttest für Biologie

    Die Universität Würzburg bietet zwei neue Online-Selbsttests an: Wer sich für ein Studium in Biologie oder Mathematik interessiert, erhält hier erste Eindrücke über Aufbau, Inhalte und Arbeitsmethoden in diesen Studiengängen.

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    Christine Lehmann an ihrem Arbeitsplatz im Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin.

    Christine Lehman hat an der Universität Würzburg Biologie studiert. Heute forscht sie in Hamburg am komplexen Lebenszyklus des Malaria-Erregers Plasmodium falciparum.

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    Polymorph-nukleare Leukozyten infiziert mit Chlamydia trachomatis (hier blau gefärbt). (Foto: Karthika Rajeeve)

    Wenn Chlamydien den menschlichen Körper befallen, startet das Immunsystem seine Abwehrmechanismen. Doch die Bakterien wissen sich zu wehren. Neue Details ihrer Strategie haben Würzburger Wissenschaftler jetzt entschlüsselt.

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    Zellen eines klassischen mesoblastischen Nephrom

    Wissenschaftler der Universität Würzburg haben neue molekulare Biomarker für seltene Nierentumoren bei Kleinkindern identifiziert. Diese könnten sich als Angriffspunkte für neue Therapien anbieten.

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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Am Hubland
    97074 Würzburg

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