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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Eine Kleine Wollfledermaus in ihrem Schlafquartier, einer Kanne der Kannenpflanze Nepenthes rafflesiana. Foto: Michael Schöner

    Eine ungewöhnliche Partnerschaft beschreiben Würzburger Zoologen im Fachblatt „Biology Letters“: Tropische Fledermäuse haben sich mit fleischfressenden Kannenpflanzen zusammengetan – zum beiderseitigen Nutzen.

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    "Proksch" Flügel in A 103

    Die japanische Pianistin Yoko Yokota hat zum Jahreswechsel dem Biozentrum ihren Flügel vermacht. Mitarbeiter und Studierende haben ab sofort die Möglichkeit, ihre musikalischen Fertigkeiten unter Beweis zu stellen.

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    Erstmals hat Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) den neuen Würzburger Uni-Campus Hubland-Nord besucht. Sein Fazit nach einer einstündigen Begehung: „Grandios! Da steckt Zukunft drin.“

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    Tropische Frösche, ihre Chromosomen, ihre Evolution: Damit befasst sich der Wissenschaftler Michael Schmid vom Biozentrum der Universität Würzburg seit Jahrzehnten. Die Ergebnisse seiner Arbeit sind in einem neuen Buch dokumentiert, das aus mehreren Gründen als einzigartig gilt. Für das Wissen über das Erbgut der Wirbeltiere stelle es einen „unschätzbaren Gewinn“ dar, so Schmids Fachkollege Holger Höhn.

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    Viele Pflanzen liefern Farbstoffe für Käse, Butter und Co. Schülergruppen versetzt das immer wieder in Erstaunen – hier beim Betrachten und Befühlen von Annato, den Samen des Orleans-Strauchs (Bixa orellana). Diese liefern ein Carotinoid, das blasse

    Wie gestaltet man einen spannenden Unterricht? Wie bringt man Fachwissen an Schüler? Wie kann man außerschulische Lernorte nutzen? Für solche Fragen ist der neue Lehr-Lern-Garten der Uni Würzburg zuständig. Lehramtsstudierende können dort praxisnah mit Schülern arbeiten.

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    Foto: Microsoft

    Welche Master-Studiengänge bietet die Universität Würzburg an? Wie sehen die Inhalte aus? Welche Voraussetzungen müssen Bewerber erfüllen? Antworten auf solche und weitere Fragen gibt der Master-Infotag am Donnerstag, 20. Januar.

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    Wie kommt es dazu, dass Lebewesen bestimmte Verhaltensweisen zeigen? Welche Rolle spielt das Gehirn dabei? Solche Fragen untersucht der Würzburger Genetiker Martin Heisenberg in einem neuen Forschungsprojekt. Er erhält dafür von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in den kommenden fünf Jahren 1,2 Millionen Euro.

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