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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Blick ins Gehirn einer Biene

    Innere Uhren steuern das Verhalten sämtlicher Lebewesen. Am Beispiel der Honigbiene haben Wissenschaftler der Universität Würzburg jetzt anatomische Strukturen und molekulare Prozesse genauer unter die Lupe genommen.

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    "Highly Cited Researcher": Mit diesem Prädikat wurden in diesem Jahr fünf Wissenschaftler der Uni Würzburg ausgezeichnet. Sie gehören, gemeinsam mit einem weiteren als "Citation Laureate" Ausgezeichneten, in ihren Forschungsbereichen zu den häufig zitierten und somit einflussreichsten Autoren.

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    „Die Honigfabrik. Die Wunderwelt der Bienen – eine Betriebsbesichtigung“ von Jürgen Tautz und Diedrich Steen ist das Lieblingsbuch der „Bild der Wissenschaft“-Leser in der Kategorie „Überraschung“ beim Wettbewerb „Wissensbuch des Jahres 2017“.

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    Die Würzburger Dozenten Professor Christian Stigloher von der Fakultät für Biologie und Professor Martin Stuflesser von der Katholisch-Theologischen Fakultät haben für ihre hervorragende Lehre den „Preis für gute Lehre an den staatlichen Universitäten in Bayern“ erhalten.

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    Für alle englischsprachigen Bienenfreunde gibt es ab sofort „Die Erforschung der Bienenwelt. Neue Daten – neues Wissen“ des emeritierten Biologieprofessors an der Universität Würzburg und Bienenexperten Jürgen Tautz als kostenfreies E-Book.

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    Wissenschaftliche Texte in deutscher und englischer Sprache schreiben: Das lernen Studierende im Science Writing Lab der Fakultät für Biologie. Die Hochschulrektorenkonferenz hat das Projekt ausgezeichnet.

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    Schäden an Knochen und Gelenken, dazu starke chronische Schmerzen: So äußert sich die Hypophosphatasie, eine seltene Erbkrankheit. Bei der Suche nach neuen Therapiemöglichkeiten könnten Zebrafische weiterhelfen.

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    Erstaunliches aus der Evolution: Weil Grabwespen plötzlich andere Beutetiere jagten, veränderte sich auch der chemische Schutzmantel ihrer Haut.

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    Weizen ist eine der bedeutendsten Wirtschaftspflanzen der Welt. Er deckt 19 Prozent des Kalorienbedarfs der Menschheit. Dieser extrem wichtigen Nutzpflanze widmet sich der Botanische Garten mit einer neuen Ausstellung.

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    Die Hochschulrektorenkonferenz hat erneut ein Projekt der Fakultät für Biologie als Beispiel für gute Lehre ausgezeichnet. Die internationale Sommerschule „Modern Methods in Infection Biology“ dient damit als Vorbild für andere Hochschulen.

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    Über 150 Studienanfänger arbeiten im Vorkurs „Anorganische Chemie“ aktiv mit. (Foto: Annette Popp)

    Die Fakultät für Biologie bietet im Rahmen des „Qualitätspakt Lehre“ Vorkurse zu den Themen Bio-Statistik, Organische Chemie und Anorganische Chemie an. Die Studierenden Kevin Bongers und Nico Wolf haben den Vorkurs „Anorganische Chemie – Grundlagen für Studierende der Biologie“ mit initiiert und überzeugen als studentische Lehrende mit umfassendem Wissen und attraktiven Lehrmethoden.

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    Zellen unter dem Mikroskop

    Wenn Zellen entarten, spielen Myc-Proteine eine wichtige Rolle. Wie diese dabei vorgehen, haben Forscher der Uni Würzburg untersucht. Sie eröffnen damit möglicherweise Wege zur Entwicklung neuer Therapien.

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    Quinoa-Blatt mit typischen Salzblasen

    Die Pflanze Quinoa könnte als Vorbild dienen, um andere Nutzpflanzen salztolerant zu machen. Sie gedeiht gut auf versalzenen Böden, weil sie das überschüssige Salz einfach in spezielle Blasen auf ihren Blättern verfrachtet.

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    Flaggen vor der Uni Würzburg (Foto: Daniel Peter)

    Großer Erfolg für die Uni Würzburg in der ersten Runde der Exzellenzstrategie: Drei Antragsskizzen für Exzellenzcluster haben das Expertengremium überzeugt. Sie stammen aus der Physik, der Chemie und der Biologie.

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