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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Eine Arbeiterin der Rossameisen-Art Camponotus floridanus. Foto: Heike Feldhaar

    Viele krankheitserregende Bakterien werden zunehmend resistent gegen Antibiotika. Neue Wirkstoffe sind dringend nötig, und die Suche danach erstreckt sich auch auf die Welt der Ameisen. Dort haben Würzburger Biologen jetzt etwas Neues entdeckt.

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    Eine Berglandhummel (Bombus monticola) im Nationalpark Berchtesgaden auf einer Kleeblüte. Foto: Bernhard Hoiß

    Wenn der Klimawandel weiter voranschreitet, dürfte er viele Wildbienen im Hochgebirge und in kühleren Regionen der Erde gefährden – mit nicht absehbaren Folgen für den Artenreichtum dort. Das schließen Wissenschaftler vom Biozentrum der Uni Würzburg aus ihrer Forschungsarbeit.

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    Werbeplakat zur Absolventenmesse Study and Stay in Bavaria

    Am 30. Oktober findet die Absolventenmesse „Study and stay in Bavaria!“ für Studierende der Universität Würzburg und der Hochschule Würzburg-Schweinfurt statt. Wer sich jetzt schon anmeldet und möglichst viele Freunde zu einer Anmeldung motiviert, kann schöne Preise gewinnen.

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    Wenn Raupen oder andere Insekten an glucosinolathaltigen Pflanzen wie Brokkoli fressen, kommen die Glucosinolate in Kontakt mit dem Enzym Myrosinase. Dieses setzt die Senföle frei, die dann die hungrigen Insekten vertreiben. Grafik: Dietmar Geiger

    Mit Senfölen wehren Brokkoli und andere Pflanzen Schädlinge ab. Zudem sollen diese Naturstoffe vorbeugend gegen Krebs wirken. Ein deutsch-dänisches Team präsentiert nun in „Nature“ neue pflanzenwissenschaftliche Erkenntnisse über Senföle – mit interessanten Perspektiven für die Agrarwirtschaft.

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