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    Biozentrum der Universität Würzburg

    In welchen Fächern und Jahrgangsstufen lässt sich die Honigbiene thematisieren? Welche Unterrichtsvorschläge stehen dafür zur Verfügung? Wie lassen sich Daten und Videos aus einem echten Bienenstock dafür nutzen? Ein neues Lehrbuch Würzburger Bienenforscher gibt darauf Antwort.

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    Naturnahe Elemente wie Obstbäume und größere Baumbestände sorgen für eine größere Biodiversität in Agrarlandschaften. Auf die landwirtschaftlichen Erträge wirkt sich das positiv aus. (Foto: Susanne Schiele)

    Die Kräfte der Natur nutzen, um die Erträge in der Landwirtschaft zu steigern: Wie das gehen kann, soll ein neuer internationaler Forschungsverbund zeigen. Ökologen vom Biozentrum der Uni Würzburg sind mit dabei.

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    Rudi Grebler (l.) und Matthias Schlichting an der Arbeit mit einer Drehtrommel, mit der man die optomotorische Reaktion der Fliege testen kann. (Foto: Verena Dusik)

    Das Blaulicht-Pigment Cryptochrom ist ein wichtiger Taktgeber für die innere Uhr vieler Lebewesen. Jetzt haben Wissenschaftler entdeckt, dass es bei der Taufliege Drosophila auch in den Sehprozess eingreift. Die zentralen Experimente dabei liefen am Biozentrum der Universität Würzburg.

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    Dank seiner Entdeckung lassen sich heute Nervenzellen mit Licht steuern: Georg Nagel, Mitbegründer der Optogenetik. (Foto: Christian Wiese)

    Er ist der weltweit höchstdotierte Forschungspreis der Neurowissenschaften: der Brain Prize. In diesem Jahr teilen sich sechs Wissenschaftler die mit einer Million Euro dotierte dänische Auszeichnung. Einer von ihnen ist der Würzburger Pflanzenphysiologe Professor Georg Nagel.

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    Die Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) mit einem Tumor, der im Labor erzeugt wurde. (Bild: Rosalia Deeken)

    Krebserregende Bakterien befallen auch Weinreben und andere Pflanzen. Sie verändern das Erbgut ihrer Wirte in einer Weise, die komplexer ist als bislang gedacht. Das berichtet eine Würzburger Forschungsgruppe im Journal PLoS Genetics.

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    Ein reizvolles Angebot für Studierende aus Würzburg und dem Ausland organisierte die Fakultät für Biologie: 13 ausgewählte Studierende durften an der Herbstschule „Moderne Methoden der Infektionsbiologie“ teilnehmen und neueste Methoden und Forschungsergebnisse der Infektionsbiologie kennen lernen.

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    Eine Wildbiene besucht die Blüten eines Apfelbaums. (Foto Saul Cunningham)

    Viele Kulturpflanzen müssen von Insekten bestäubt werden, um hohe Erträge zu bringen. Dabei spielen Wildbienen eine weitaus größere Rolle als bislang angenommen. Das berichtet ein internationales Forschungsteam in „Science“.

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