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    Biozentrum der Universität Würzburg

    Professor Jürgen Kreft aus dem Biozentrum bekam beim Stiftungsfest der Universität für sein herausragendes Engagement die Verdienstmedaille „Bene Merenti“ in Silber zugesprochen.

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    Für ihre außergewöhnlichen Leistungen haben sechs Persönlichkeiten beim Stiftungsfest 2014 die Verdienstmedaillen „Bene Merenti“ in Gold erhalten: Eva-Bettina Bröcker, Ulrich Heber, Heinrich Hettrich, Otto L. Lange, Karl Eduard Linsenmair und Hans Konrad Müller-Hermelink.

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    Staphylococcus aureus (rot) wird effizient in menschliche Zellen (im Bild eine Lungenepithelzelle, grün) aufgenommen. Blau dargestellt sind Zellkern und Bakterien-DNA. Maßstab 0,005 Millimeter. (Bild: Martin Fraunholz)

    Nach acht Jahren Zusammenarbeit der Universitäten Greifswald, Münster, Tübingen und Würzburg zum Thema "Pathophysiologie von Staphylokokken in der Post-Genom-Ära", bewilligt die DFG nun eine weitere Förderperiode mit einer Fördersumme von insgesamt 10 Millionen Euro.

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    Almut Schulze, neue Professorin am Biozentrum der Uni Würzburg, erforscht die Molekularbiologie von Krebszellen. Dabei sucht die Wissenschaftlerin auch neue Möglichkeiten, die Therapie von Tumorkrankheiten weiter zu verbessern.

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    Zum ersten Mal hat die Fachgruppe Didaktik der Biologie der Universität Würzburg die Fachbetreuertagung Biologie der unterfränkischen Gymnasien ausgerichtet. Nach der gelungenen Veranstaltung wollen die Teilnehmer auch in Zukunft zusammenarbeiten.

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    Garten- und Pflanzenfreunde aufgepasst: Am Sonntag, 18. Mai, können im Botanischen Garten der Uni Würzburg viele Raritäten erworben werden. Außerdem gibt es Führungen und Beratungen zu Gartenfragen.

     

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    Neu gestaltet: der Eingang zu den Schaugewächshäusern im Botanischen Garten der Universität Würzburg. (Foto: Robert Emmerich)

    Frischer Wind im Botanischen Garten: Die Schaugewächshäuser haben ein neues Eingangsgebäude mit einem kleinen Hörsaal bekommen. Der wurde nach einem Würzburger Pionier der Pflanzenwissenschaften benannt.

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    Das Gehirn einer Blattschneiderameise. Der Gesamtdurchmesser beträgt weniger als 1 mm. Mittels Immunfluoreszenz wurden verschiedene Synapsenproteine im Gehirn sichtbar gemacht.

    Welche Bedeutung hat die absolute oder relative Größe des Gehirns oder bestimmter Gehirnzentren für das Verhalten? Forscher am Biozentrum der Universität Würzburg gingen dieser Fragestellung bei Blattschneiderameisen nach und kamen zu überraschenden Ergebnissen.

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