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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Der Doktorand Joel Ltilitan Bargul erforscht die Tsetse-Fliege, den Überträger der Schlafkrankheit (Foto: Markus Engstler)

    Ein Afrikaner, in einer Nomadenfamilie groß geworden, hat erfolgreich seinen Weg in die Wissenschaft gemacht: Er ist jetzt Doktorand der Biologie und kommt Ende Juni zu einem internationalen Alumni-Treffen an die Universität Würzburg.

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    Auch Fliegen wissen, was die Uhr geschlagen hat. (Fotocollage: Reinhard Wolf)

    Auch Fliegen haben ein Zeitgedächtnis. Das haben Wissenschaftler der Universität Würzburg in einer Reihe von Experimenten herausgefunden. Damit die Tiere ein Gedächtnis entwickeln können, müssen allerdings etliche Bedingungen erfüllt sein. Und unter manchen Umständen funktioniert es gar nicht.

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    Heimische Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen zeigt eine neue Ausstellung im Didaktikzentrum der Uni Würzburg. Konzipiert von Studierenden, wendet sie sich in erster Linie an angehende Biologielehrerinnen und –lehrer. Zu bestimmten Zeiten ist sie allerdings auch für alle Interessierten geöffnet.

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    Afrika in Würzburg: Das Plakat zur Tagung deutsch-afrikanischer Forschungsgruppen im Biozentrum der Uni Würzburg (Bild: Markus Engstler)

    Schlafkrankheit, Lassa-Fieber und andere Infektionen: Rund 100 Wissenschaftler aus Afrika und Deutschland präsentieren an der Uni Würzburg ihre gemeinsamen Forschungsprojekte im Bereich der Infektiologie – bei einer Tagung vom 10. bis 13. Juni im Biozentrum.

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