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    Biozentrum der Universität Würzburg
    So gut aufgelöste Bilder liefert die Mikroskopietechnik dSTORM: Die Aufnahme zeigt in diesem Fall die Verteilung des beta-1-adrenergen Rezeptors auf der Membran einer Nierenzelle mit nahezu molekularer Auflösung. Die fädigen Strukturen sind Ausläufer

    Insulin wird seit vielen Jahrzehnten gegen Diabetes eingesetzt. Doch erstaunlicherweise ist nur wenig darüber bekannt, wie es sich in den Zellen des Menschen verhält. Das erforschen nun Wissenschaftler vom Biozentrum in Kooperation mit einer dänischen Firma.

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    Im Kampf gegen Infektionskrankheiten waren sie große Rivalen: der Deutsche Robert Koch und der Franzose Louis Pasteur. Mit dem „Duell der Giganten“ befasst sich ein Vortrag beim deutsch-französischen Symposium an der Uni Würzburg – ansonsten aber steht die Kooperation im Vordergrund.

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    Eine Tsetsefliege injiziert Trypanosomen in menschliche Haut. In diesem Hautmodell können die frühen Stadien der Trypanosomeninfektion optimal untersucht werden. (Foto: Ines Subota & Markus Engstler).

    Neue Methoden und Strategien zur Untersuchung zentraler Mechanismen von Infektionen des Menschen stehen im Mittelpunkt eines neuen Graduiertenkollegs an der Universität Würzburg. Zum Einsatz kommen dabei auch spezielle dreidimensionale humane Gewebemodelle.

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