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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Gleich drei parasitische Goldwespenarten haben es auf die Nahrungsvorräte in den Nestern der Gemeinen Schornsteinwespe abgesehen. (Bilder: Oliver Niehuis, ZFMK Bonn)

    Dank eines speziellen Tarnkleids können parasitische Wespen unbemerkt in fremden Nestern schmarotzen. Die Geschädigten haben im Lauf der Evolution offenbar darauf reagiert, wie Würzburger Biologen berichten.

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    „Erich Nigg Wikipedia 110728 Biozentrum“ von Ingrid Singh, Photo Department, Biozentrum, University of Basel, Switzerland. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

    Am Mittwoch, 16. Dezember, hält Professor Erich Nigg die Theodor-Boveri-Lecture am Biozentrum der Universität Würzburg. Mit diesem öffentlichen Festvortrag werden herausragende Wissenschaftler geehrt, deren Arbeiten auf den Erkenntnissen des berühmten Würzburger Biologen Theodor Boveri fußen.

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    Schnitt durch die Brustdrüse einer Maus. Die Regionen, in denen sich die Stammzellen befinden, sind rot angefärbt. In diesem Bild werden durch gezielte gentechnische Veränderungen große Mengen MYC gebildet, das die Differenzierung der Stammzellen in B

    Forscher der Universität Würzburg haben einen Stoffwechselweg aufgeklärt, der zu bewirken scheint, dass Brust-Tumore aggressiver werden. Die Studie identifiziert zudem mögliche Angriffspunkte für neue Krebsmedikamente. Sie ist in der renommierten Fachzeitschrift Cancer Cell erschienen.

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    Dr. Bhupesh Prusty, Gruppenleiter am Lehrstuhl für Mikrobiologie der Universität Würzburg, hat den „Young Investigator Award for Excellence in Basic Science“ der HHV-6-Stiftung erhalten. Ausgezeichnet wird damit seine Forschung an humanen Herpesviren.

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    Welche genetischen Variationen führen dazu, dass Pflanzen gut mit Trockenheit zurechtkommen? Diese Frage ist angesichts des Klimawandels von Bedeutung. Mit ihr befasst sich der neue Juniorprofessor Arthur Korte an der Universität Würzburg.

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    Neues Modellsystem in der Alternsforschung: der Türkise Prachtgrundkärpfling (Nothobranchius furzeri) (Foto: FLI / Nadine Grimm)

    Ein internationales Forscherteam hat das Genom des Türkisen Prachtgrundkärpflings entziffert. Daran beteiligt war auch der Würzburger Biochemiker Manfred Schartl. Die Ergebnisse sind für Alternsforscher von Interesse, liefern aber auch Einblicke in die Evolution der Geschlechtsbestimmung.

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