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    Biozentrum der Universität Würzburg
    Die verwendeten Nisthilfen bestehen aus Bündeln kurzer Schilfhalme, in denen die Insekten ihre Eier ablegen können. (Foto: Verena Rieding)

    Wildbienen sind wichtige Bestäuber vieler Nutzpflanzen – mitunter effektivere als Honigbienen. Ihre Zahl lässt sich mit einfachen Mitteln nachhaltig erhöhen. Das zeigt eine aktuelle Studie an der Universität Würzburg.

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    Schematische Darstellung zur Funktionsweise des Enzyms RFWD3. (Abbildung modifiziert nach Inano et al.)

    Die Fanconi-Anämie setzt schon junge Menschen einem stark erhöhten Krebsrisiko aus. Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat jetzt eine neue Genmutation gefunden, die an dieser Krankheit beteiligt ist.

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    Verteilung von Endothelzellen und neuronalen Zellen im Gehirn der erwachsenen Maus. (Foto: AG Gessler)

    Die Blut-Hirn-Schranke ist eine einzigartige Barriere. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt Details ihrer Entwicklung entschlüsselt. Dies bietet neue Chancen zur Modifikation und Regulation.

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    Die Karte im Kopf

    04.07.2017
    Dr. Keram Pfeiffer, neuer Professor am Biozentrum (Foto: Marco Bosch)

    Ohne Orientierung sind Menschen, aber auch Insekten und viele andere Lebewesen nicht handlungsfähig. Wie die Orientierung bei Insekten funktioniert, untersucht Dr. Keram Pfeiffer, neuer Professor am Biozentrum.

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    97074 Würzburg

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