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    THE BIOCENTER OF THE UNIVERSITY OF WÜRZBURG
    Natürliche Feinde: Eine Wespe frisst eine Schmetterlingsraupe (Foto: Emily Martin)

    Vögel vertilgen Raupen, die an Kohlpflanzen fressen. Je mehr Vögel auf den Äckern sind, umso geringer sollten also die Schäden an den Pflanzen ausfallen. Dass diese Rechnung so nicht aufgeht, zeigt eine neue Studie aus den Universitäten Würzburg und Bayreuth.

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    Wissenschaftler der Uni Würzburg haben eine Mutation entdeckt, die bei den Betroffenen die Fanconi-Anämie auslöst. Das Gen steuert normalerweise spezielle DNA-Reparaturmechanismen. (Foto: Gerd Altmann / pixelio.de)

    Normalerweise können Zellen Schäden am Erbgut selbst reparieren. Wenn aber Gene, die solche Reparaturmechanismen steuern, beschädigt sind, führt dies in der Regel zu schweren Erkrankungen. Mutationen eines unerwarteten Gens haben Würzburger Wissenschaftler jetzt im Fall der Fanconi-Anämie entdeckt.

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    Wissenschaftler haben das Genom des Quastenflossers entschlüsselt. In "Nature" ist diese Arbeit Titelthema. (Grafik: Nature)

    The coelacanth is interesting in many respects: until 1938, this fish was thought to have become extinct; it has changed very little in the past 300 million years; and it is considered a predecessor of the first land creatures. Now scientists have decoded its genome.

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    Elektronenmikroskopische Aufnahmen von Blattoberflächen der Arabidopsis thaliana. Bei hoher Luftfeuchte (80% rh) sind die Stomata deutlich weiter geöffnet als bei 20%. (Bild: Peter Ache)

    Ist die Umgebungsluft sehr trocken, müssen sich Pflanzen gegen zu hohen Wasserverlust schützen. Dazu schließen sie spezielle Poren in ihren Blättern. Wie die Pflanze Veränderungen der Luftfeuchtigkeit wahrnimmt und in ein Signal übersetzt, haben Forscher der Uni Würzburg erforscht.

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    Xiphophorus maculatus, auch Platy oder Spiegelkärpfling genannt. Wissenschaftler haben jetzt sein Genom entziffert und sind dabei auf einige Überraschungen gestoßen. (Foto: Manfred Schartl)

    Er ist ein beliebter Aquarienfisch: der Spiegelkärpfling Xiphophorus maculatus. Für Forscher ist er ein wichtiges Modell bei der Suche nach den genetischen Auslösern von Hautkrebs. Jetzt hat der Würzburger Biochemiker Manfred Schartl mit Kollegen aus den USA das Genom der Fischart entschlüsselt.

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    In welchen Fächern und Jahrgangsstufen lässt sich die Honigbiene thematisieren? Welche Unterrichtsvorschläge stehen dafür zur Verfügung? Wie lassen sich Daten und Videos aus einem echten Bienenstock dafür nutzen? Ein neues Lehrbuch Würzburger Bienenforscher gibt darauf Antwort.

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    Naturnahe Elemente wie Obstbäume und größere Baumbestände sorgen für eine größere Biodiversität in Agrarlandschaften. Auf die landwirtschaftlichen Erträge wirkt sich das positiv aus. (Foto: Susanne Schiele)

    Die Kräfte der Natur nutzen, um die Erträge in der Landwirtschaft zu steigern: Wie das gehen kann, soll ein neuer internationaler Forschungsverbund zeigen. Ökologen vom Biozentrum der Uni Würzburg sind mit dabei.

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    Rudi Grebler (l.) und Matthias Schlichting an der Arbeit mit einer Drehtrommel, mit der man die optomotorische Reaktion der Fliege testen kann. (Foto: Verena Dusik)

    Das Blaulicht-Pigment Cryptochrom ist ein wichtiger Taktgeber für die innere Uhr vieler Lebewesen. Jetzt haben Wissenschaftler entdeckt, dass es bei der Taufliege Drosophila auch in den Sehprozess eingreift. Die zentralen Experimente dabei liefen am Biozentrum der Universität Würzburg.

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    Dank seiner Entdeckung lassen sich heute Nervenzellen mit Licht steuern: Georg Nagel, Mitbegründer der Optogenetik. (Foto: Christian Wiese)

    Er ist der weltweit höchstdotierte Forschungspreis der Neurowissenschaften: der Brain Prize. In diesem Jahr teilen sich sechs Wissenschaftler die mit einer Million Euro dotierte dänische Auszeichnung. Einer von ihnen ist der Würzburger Pflanzenphysiologe Professor Georg Nagel.

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    Die Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) mit einem Tumor, der im Labor erzeugt wurde. (Bild: Rosalia Deeken)

    Krebserregende Bakterien befallen auch Weinreben und andere Pflanzen. Sie verändern das Erbgut ihrer Wirte in einer Weise, die komplexer ist als bislang gedacht. Das berichtet eine Würzburger Forschungsgruppe im Journal PLoS Genetics.

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    Ein reizvolles Angebot für Studierende aus Würzburg und dem Ausland organisierte die Fakultät für Biologie: 13 ausgewählte Studierende durften an der Herbstschule „Moderne Methoden der Infektionsbiologie“ teilnehmen und neueste Methoden und Forschungsergebnisse der Infektionsbiologie kennen lernen.

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    Eine Wildbiene besucht die Blüten eines Apfelbaums. (Foto Saul Cunningham)

    Viele Kulturpflanzen müssen von Insekten bestäubt werden, um hohe Erträge zu bringen. Dabei spielen Wildbienen eine weitaus größere Rolle als bislang angenommen. Das berichtet ein internationales Forschungsteam in „Science“.

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    Wie Bienen riechen

    02/06/2013
    Das Geruchssystem der Honigbiene. In grün und lila markiert sind die beiden olfaktorischen Bahnen, die vom Antennenlobus in höhere Strukturen führen. Über sie verarbeitet die Biene Geruchsinformationen parallel. (Grafik Martin Brill und Wolfgang Röß

    Gerüche spielen im Leben von Honigbienen eine enorm große Rolle. Dementsprechend gut muss ihr Nervensystem die entsprechenden Informationen verarbeiten können. Tatsächlich sind die Tiere in der Lage, die Daten parallel zu verarbeiten, wie Forscher vom Biozentrum jetzt erstmals nachweisen konnten.

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    Das erfolgreiche DAAD-Programm „A New Passage to India“ wird fortgesetzt ! Ob Sie sich nun für Ökologie interessieren, für Neurowissenschaften oder für Entwicklungs-, Molekular- und Mikro-Biologie – unsere hochkarätigen indischen Partnerinstitutionen bieten ein breites Spektrum an Studien- und Forschungsmöglichkeiten.

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