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    THE BIOCENTER OF THE UNIVERSITY OF WÜRZBURG

    Christoph Bauer, Lehrer am Würzburger Deutschhaus-Gymnasium, nimmt mit dem Honigbienenprojekt HOBOS am europäischen Science-on-Stage-Festival 2013 teil. Lehrer aus 27 Ländern Europas stellen dort innovative Unterrichtskonzepte und Experimente vor.

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    Der Süßwasserpolyp Hydra. In seinem Erbgut stießen Wissenschaftler auf den Hinweis, dass die sexuelle Fortpflanzung ein einmaliges Ereignis in der Evolution war. (Foto: Johanna Fraune)

    Wie ist die sexuelle Fortpflanzung entstanden? Über diese Frage gibt es in der Wissenschaft unterschiedliche Ansichten. Jetzt haben Forscher aus Würzburg, Kiel und Lyon Spuren entdeckt, die der Diskussion ein Ende setzen könnten.

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    Vertragsunterzeichnungen in Indien

    Mit gleich drei führenden Forschungseinrichtungen in Indien hat die Universität Würzburg soeben Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Sie vertieft damit bereits bestehende Kooperationen in den Bereichen der Lebenswissenschaften, der Raumfahrttechnik und der Mathematik.

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    Das Gas Stickstoffmonoxid spielt bei vielen Prozessen in Menschen, Tieren und Pflanzen eine wichtige Rolle. Doch die gängigste Methode, mit der Forschungslabore das Gas nachweisen, ist offenbar nicht immer zuverlässig.

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    Eine Arbeiterin der Rossameisen-Art Camponotus floridanus. Foto: Heike Feldhaar

    Viele krankheitserregende Bakterien werden zunehmend resistent gegen Antibiotika. Neue Wirkstoffe sind dringend nötig, und die Suche danach erstreckt sich auch auf die Welt der Ameisen. Dort haben Würzburger Biologen jetzt etwas Neues entdeckt.

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    Eine Berglandhummel (Bombus monticola) im Nationalpark Berchtesgaden auf einer Kleeblüte. Foto: Bernhard Hoiß

    Wenn der Klimawandel weiter voranschreitet, dürfte er viele Wildbienen im Hochgebirge und in kühleren Regionen der Erde gefährden – mit nicht absehbaren Folgen für den Artenreichtum dort. Das schließen Wissenschaftler vom Biozentrum der Uni Würzburg aus ihrer Forschungsarbeit.

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    Werbeplakat zur Absolventenmesse Study and Stay in Bavaria

    Am 30. Oktober findet die Absolventenmesse „Study and stay in Bavaria!“ für Studierende der Universität Würzburg und der Hochschule Würzburg-Schweinfurt statt. Wer sich jetzt schon anmeldet und möglichst viele Freunde zu einer Anmeldung motiviert, kann schöne Preise gewinnen.

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    Wenn Raupen oder andere Insekten an glucosinolathaltigen Pflanzen wie Brokkoli fressen, kommen die Glucosinolate in Kontakt mit dem Enzym Myrosinase. Dieses setzt die Senföle frei, die dann die hungrigen Insekten vertreiben. Grafik: Dietmar Geiger

    Broccoli and other plants use mustard oils to ward off pests. These natural substances are also thought to have a preventive effect on cancer. A German-Danish team is now presenting new findings about mustard oils in plant science in “Nature” – with interesting prospects for agriculture.

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    Die Zukunft der Regenwälder sieht düster aus, wenn sich die Menschheit nicht noch sehr viel stärker für den Erhalt der tropischen Lebensräume einsetzt. Dieses Fazit ziehen die Autoren einer Studie, die aktuell im Magazin „Nature“ veröffentlicht ist.

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    Werbeplakat zur Absolventenmesse Study and Stay in Bavaria

    Ende Oktober findet die Absolventenmesse „Study and stay in Bavaria!“ für Studierende der Universität Würzburg und der Hochschule Würzburg-Schweinfurt statt. Wer sich jetzt schon anmeldet und möglichst viele Freunde zu einer Anmeldung motiviert, nimmt an einem Gewinnspiel teil.

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    Ihre Deutschlandstipendien vergibt die Uni Würzburg in einem feierlichen Rahmen, wie hier 2011 in der Gemäldegalerie des Martin-von-Wagner-Museums. Foto: Gunnar Bartsch

    Studierende – auch Erstsemester – können sich ab sofort für das Deutschlandstipendium der Universität Würzburg bewerben. Wer ausgewählt wird, bekommt ein Jahr lang 300 Euro im Monat zur freien Verfügung.

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    There is an urgent need for better drugs to treat African sleeping sickness. Würzburg scientists have developed a very promising new agent, which is now to be further optimized.

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