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    THE BIOCENTER OF THE UNIVERSITY OF WÜRZBURG

    Archive

    Stress-induzierte Akkumulation von TOP3b (grün) in cytoplasmatischen, mRNA-haltigen Granula. (Foto: Georg Stoll)

    Aus unterschiedlichen Blickwinkeln und unabhängig voneinander haben Genetiker aus Finnland und Biochemiker aus Würzburg die molekularen Mechanismen der Schizophrenie und einer kognitiven Leistungsbeeinträchtigung untersucht. Am Ende haben sie festgestellt, dass sich ihre Ergebnisse ideal ergänzen.

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    Kopfstrukturen des Fadenwurms C. elegans. Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme; 6000-fache Vergrößerung).

    Zellen, Gewebe und sogar ganze Organismen im Millimeterbereich lassen sich in Zukunft besser an der Universität Würzburg erforschen. Hierfür stehen ab sofort zwei neue Elektronenmikroskope und neue Probenvorbereitungsgeräte in der Abteilung für Elektronenmikroskopie am Biozentrum zur Verfügung.

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    Expression des Hey2-Gens in Zellen der Kompaktschicht der Herzkammer eines Embryos. (Foto: AG Gessler)

    Kammerflimmern, Bewusstlosigkeit, Tod – und das bei scheinbar völlig gesunden Menschen: Das sind die Kennzeichen des sogenannten Brugada-Syndroms. Bei der Suche nach den Ursachen dieser Krankheit ist ein internationales Team von Wissenschaftlern jetzt auf eine Überraschung gestoßen.

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    Schriftzug der Zeitschrift Cancer Cell

    Neuroblastoma is a malignant cancer, which occurs chiefly in infants. University of Würzburg scientists now present novel inhibitors able to suppress the growth of these tumors in the journal "Cancer Cell".

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    In einem neuen Praktikum besuchen Biologie-Studierende für das Lehramt am Gymnasium sämtliche Lehrstühle der Fakultät für Biologie der Universität Würzburg. Im Labor lernen sie aktuelle Forschungsmethoden kennen; anschließend können sie ihr Wissen im Lehr-Lern-Labor an Schüler weitergeben.

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    Am 7. Juni 2013 hat Promega den Journalistenpreis Hauptsache Biologie verliehen: Mit dem Artikel „Vom Schwärmen der Bienen“, der im Bergsträsser Anzeiger veröffentlicht wurde, gewannen die Autorin Kristina Vonend und der Bienenforscher Professor Dr. Jürgen Tautz den mit 4.000 Euro dotierten dritten Preis des Wettbewerbs. In der Orangerie des Lustschlosses Hellbrunn in Salzburg fand die Preisverleihung statt.

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    Tumore mit Hilfe spezieller Viren sichtbar machen und bekämpfen: Daran arbeitet die kalifornische Firma Genelux. Hier bringt das onkolytische Vaccinia-Virus GLV-1h68 den Tumor in einer Maus zum Leuchten. (Foto: Institut für Biochemie, AG Szalay)

    Die Universität Würzburg und die US-amerikanische Firma Genelux haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Im Mittelpunkt stehen neuartige Krebstherapien mit sogenannten onkolytische Viren. Profitieren werden davon auch Nachwuchsforscher aus der Biochemie.

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    Thomas Schmitt ist neuer Professor für Tierökologie an der Uni Würzburg. (Foto: privat)

    Mit Duftstoffen locken sie ihre Sexpartner an, mit Stinkbomben warnen sie ihre Feinde: Vor allem Insekten nutzen zur Kommunikation chemische Substanzen. Deren Funktion und Evolution erforscht der neue Professor Thomas Schmitt (49).

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    Ein Vorstandsvorsitzender, der sogar zaubern kann: Friedrich Meyer beim Besuch der Ferienbetreuung in ihren neuen Räumen.

    Die ISD Stiftung Ingrid und Dagobert Schottländer unterstützt seit diesem Jahr das Unizwerge-Ferienprogramm. Die Stiftung finanziert für drei Jahre eine Stelle für eine Mitarbeiterin, die sich hauptamtlich um die Organisation und Durchführung des Ferienprogramms kümmert.

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    Pfingstrosen vor den Schaugewächshäusern des Botanischen Gartens. (Foto: Gerd Vogg)

    Garten- und Pflanzenfreunde aufgepasst: Am Sonntag, 12. Mai, können im Botanischen Garten der Uni Würzburg viele Raritäten erworben werden. Außerdem gibt es Führungen und Beratungen zu Gartenfragen.

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    G-Quadruplexe sind knotenartige Stellen in der DNA, an denen viele Guanin (Nukleinsäure) eine Kernfunktion ausüben. Sie spielen für die Stabilität des Erbguts eine wichtige Rolle. (Grafik: Katrin Paeschke)

    In Krebszellen befindet sich das Erbgut oft in einem chaotischen, instabilen Zustand. Eine Forschungsgruppe aus dem Würzburger Biozentrum beschreibt jetzt im Magazin „Nature“, welche Enzyme die DNA stabilisieren können.

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    Zonta-Preisträgerin Stephanie Weibel (links) mit der Clubpräsidentin Jutta Schuster. (Foto: Zonta-Club)

    Frauen und Naturwissenschaften passen zusammen: Das belegt Dr. Stephanie Weibel ganz eindrucksvoll. Die mehrfach ausgezeichnete Biologin und zweifache Mutter bekam jetzt den Preis des Zonta-Clubs Würzburg verliehen.

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    Natürliche Feinde: Eine Wespe frisst eine Schmetterlingsraupe (Foto: Emily Martin)

    Vögel vertilgen Raupen, die an Kohlpflanzen fressen. Je mehr Vögel auf den Äckern sind, umso geringer sollten also die Schäden an den Pflanzen ausfallen. Dass diese Rechnung so nicht aufgeht, zeigt eine neue Studie aus den Universitäten Würzburg und Bayreuth.

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    Wissenschaftler der Uni Würzburg haben eine Mutation entdeckt, die bei den Betroffenen die Fanconi-Anämie auslöst. Das Gen steuert normalerweise spezielle DNA-Reparaturmechanismen. (Foto: Gerd Altmann / pixelio.de)

    Normalerweise können Zellen Schäden am Erbgut selbst reparieren. Wenn aber Gene, die solche Reparaturmechanismen steuern, beschädigt sind, führt dies in der Regel zu schweren Erkrankungen. Mutationen eines unerwarteten Gens haben Würzburger Wissenschaftler jetzt im Fall der Fanconi-Anämie entdeckt.

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