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    THE BIOCENTER OF THE UNIVERSITY OF WÜRZBURG
    Bienenpuppen

    Wie gut vertragen Bienen die Pollen von gentechnisch verändertem Mais in ihrer Nahrung? Diese Frage haben Wissenschaftler der Universität Würzburg zum ersten Mal unter kontrollierten Bedingungen im Feld und im Labor untersucht. Ein erstes Ergebnis liegt jetzt vor.

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    Einen ungewöhnlichen Gast entdeckten Mitarbeiter des Technischen Betriebs, als sie nach einem Stromausfall einen Technikraum des Biozentrums inspizierten: dort saß ein leibhaftiger Fuchs!

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    Vor mehr als 40 Jahren hat Harald zur Hausen an der Universität Würzburg geforscht. Jetzt ist der Nobelpreisträger für Medizin ans Biozentrum gekommen. In seinem Vortrag sprach er über Infektionen als Verursacher von Krebserkrankungen – und über die richtige Zubereitung von Rindfleisch.

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    Neurone im Rückenmark von Zebrafischen

    Was muss passieren, damit Stammzellen sich zu reifen Zellen differenzieren? Diese Frage beschäftigt Forscher weltweit. Wissenschaftler vom Biozentrum der Uni Würzburg haben jetzt wichtige Details des komplexen Geschehens aufgeklärt. Sie sind dabei auf eine neuartige Form der Genregulation gestoßen.

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    Nobelpreisträger Harald zur Hausen hält einen Vortrag im Biozentrum. Foto: Deutsches Krebsforschungszentrum

    Viren können Krebs auslösen: Für diese Erkenntnis bekam Harald zur Hausen im Jahr 2008 den Nobelpreis für Medizin verliehen. Der Professor hat auch einige Jahre an der Universität Würzburg geforscht. Am 11. Januar kommt er hierher, um einen öffentlichen Vortrag über sein Forschungsgebiet zu halten.

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    Weihnachtskonzert 2011

    Am Freitag, den 9. Dezember, werden um 18.30 Uhr die Jubilare der Würzburger Universität des Jahres 2011 feierlich geehrt. Darunter befinden sich auch Beschäftigte mit einer vierzigjährigen Dienstzeit. Danach findet um 20 Uhr das alljährliche Weihnachtskonzert im festlichen Ambiente der Neubaukirche statt. Die Veranstaltung ist öffentlich.

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    In der Sendung am Mittwoch, 7.12.2011 von 19.05 - 20.15 Uhr auf PRO7 gibt es einen Beitrag über die Elsbeere. Dazu wurde an zwei Tagen im Universitätsforstamt Sailershausen gedreht.

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    Mit rund 3,4 Millionen Euro wird an der Uni Würzburg die Ausbildung von Doktoranden in den Pflanzenwissenschaften unterstützt: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat ein Graduiertenkolleg des Biozentrums sehr positiv begutachtet – und fördert es auch in den kommenden viereinhalb Jahren.

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    Zurück gefördert

    10/27/2011
    Katrin Paeschke

    Noch forscht Katrin Paeschke an der Universität Princeton in den USA. In wenigen Wochen wechselt sie jedoch an die Uni Würzburg. Von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit knapp 1,4 Millionen Euro ausgestattet wird sie am Biozentrum ihre eigene Nachwuchsgruppe aufbauen.

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    Zum Sieg hat es am Ende leider nicht ganz gereicht. Doch allein schon die Nominierung für den Clean Tech Media Award 2011 werten die Verantwortlichen von Hobos – den Honeybee Online Studies – als großen Erfolg. Am 16. September fand in Hamburg die Preisverleihung statt.

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    Neubaukirche Foto: K. Vonend privat

    Noch gibt es sie: die auslaufenden Diplom-Studiengänge und Diplom-Abschlüsse in der Biologie. Seit 2010 kommen die Bachelor- und Masterabschlüsse hinzu. Deshalb findet am Freitag, den 23. September 2011 erstmals eine gemeinsame Abschlussfeier für alle Biologieabsolventen aus dem letzten Jahr statt.

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    Biene auf Blüte

    Die Welt der Bienen entdecken und verstehen und in Zukunft vorausschauend denken und handeln: Dieses Anliegen verfolgt das interaktive Online-Quiz von Hobos. Vom 16. bis 25. September steht das Bienenrätsel auf www.hobos.de Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zum Ausfüllen bereit.

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    Zum Abschluss des Sommersemesters hat das Biozentrum Wissenschaftspreise an zwei herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen vergeben. Der „Biocenter Science Award“ ist mit jeweils 250 Euro dotiert und ging an Sara Stieb und Theresia Kreß.

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