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    THE BIOCENTER OF THE UNIVERSITY OF WÜRZBURG

    Hab ich ADHS?

    05/17/2011

    Jens P. freut sich: Die Schule ist vorbei, endlich kann er studieren. Aber plötzlich stellen sich Konzentrationsprobleme, Organisationsschwierigkeiten und Stimmungsschwankungen ein. Was ist nur los mit ihm?

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    Professor Ernst Helmreich bekam beim Stiftungsfest 2011 die Ehrensenatorwürde der Universität Würzburg verliehen. Foto: Robert Emmerich

    Professor Ernst Helmreich hat an der Uni Würzburg die Physiologische Chemie aufgebaut und national wie international zum Erfolg geführt. Zusammen mit Guido Hartmann hat er außerdem das Biozentrum der Uni konzipiert und realisiert. Für seine Verdienste bekam er beim Stiftungsfest 2011 in der Neubaukirche die Ehrensenatorwürde verliehen.

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    Wie nimmt der Embryo Gestalt an? Wer steuert die Bildung des Kopfes, der Wirbel oder der Extremitäten? Welche Gene sind daran beteiligt? Ein Pionier auf diesem Forschungsgebiet ist der US-Amerikaner Eddy M. De Robertis. Mit seinen Arbeiten hat er die moderne Entwicklungsbiologie maßgeblich geprägt. Am Mittwoch, 11. Mai, ist De Robertis Gast im Biozentrum der Universität Würzburg und hält einen öffentlichen Vortrag.

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    Residenz und Taj Mahal: Mit dieser Bildmontage macht das Indienzentrum die engen Beziehungen der Universität zu Indien deutlich. Bild: Zentrum Modernes Indien

    Studierende und Doktoranden aufgepasst: Für Studien- und Forschungsaufenthalte oder Praktika in Indien gibt es bei der Uni umfassende Stipendien. Bewerbungen sind jederzeit möglich.

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    Wissenschaftler aus Würzburg, Erlangen und München arbeiten in einem neuen bayerischen Forschungsverbund zusammen. Sie wollen Pflanzen fit für die Zukunft machen – und setzen dabei auch auf die Beteiligung von Geistes- und Sozialwissenschaftlern.

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    10 Fachbereiche – 6 Fakultäten – 1 Thema: interkulturelle Kompetenz. Auch die Biologie ist am bunten Programm mit einem Workshop zum Thema "Nützliche Vielfalt - vielfältiger Nutzen?" vertreten.

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    Landschaft mit gelb blühenden Rapsfeldern. Foto: Andrea Holzschuh

    Leuchtend gelb, intensiver Duft: Im April dominieren Rapsfelder ganze Landschaften. Ihr Blütenreichtum lockt Hummeln derart stark an, dass dadurch die Bestäubung von Wildpflanzen geringer ausfällt. Das haben Forscher vom Biozentrum der Uni Würzburg nachgewiesen.

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    Neueste Erkenntnisse über die Mechanismen, mit denen Bakterien bei Menschen Krankheiten verursachen, stehen im Mittelpunkt einer internationalen Tagung in Würzburg. Sie findet vom 12. bis 14. April im Gartenpavillon des Juliusspitals statt; organisiert wird sie von Professor Thomas Rudel und seinem Team vom Biozentrum der Universität.

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    Harmen Hendriksma

    Ein weltweites Bienensterben gibt seit vielen Jahren Anlass zur Sorge. Die Ursachen für den plötzlichen Tod ganzer Völker sind noch unklar. Biologen der Universität Würzburg haben jetzt einen neuen Ansatz entwickelt, der dazu beitragen könnte, Licht ins Dunkel zu bringen.

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    Eine Brustkrebszelle (gelb) unter dem Elektronenmikroskop. Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg beschreiben jetzt in der Zeitschrift „Molecular Cell“ einen Rückkoppelungsmechanismus, der die Aktivität des Krebsgens Myc reguliert

    Krebs kann entstehen, wenn Gene außer Kontrolle geraten. Über einen Rückkopplungsmechanismus, der das verhindert, berichten Wissenschaftler vom Biozentrum in der Fachzeitschrift „Molecular Cell“.

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    Eine Kleine Wollfledermaus in ihrem Schlafquartier, einer Kanne der Kannenpflanze Nepenthes rafflesiana. Foto: Michael Schöner

    Eine ungewöhnliche Partnerschaft beschreiben Würzburger Zoologen im Fachblatt „Biology Letters“: Tropische Fledermäuse haben sich mit fleischfressenden Kannenpflanzen zusammengetan – zum beiderseitigen Nutzen.

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    "Proksch" Flügel in A 103

    Die japanische Pianistin Yoko Yokota hat zum Jahreswechsel dem Biozentrum ihren Flügel vermacht. Mitarbeiter und Studierende haben ab sofort die Möglichkeit, ihre musikalischen Fertigkeiten unter Beweis zu stellen.

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