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    THE BIOCENTER OF THE UNIVERSITY OF WÜRZBURG
    Blatt der Pflanze Arabidopsis thaliana, in dem die Saccharose-Transporter zu sehen sind. Markiert wurden sie mit einem fluoreszierenden Protein. Die Transporter sitzen entlang der Leitbahnen, der so genannten Siebröhren, durch die zuckerhaltiger Saft fli

    Als Produzenten von Zucker und Kohlenhydraten spielen Pflanzen eine wichtige Rolle. Auf diesem Gebiet forschen Wissenschaftler der Uni Würzburg – mit dem Fernziel, den Zuckerhaushalt landwirtschaftlicher Nutzpflanzen zu beeinflussen.

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    Programm Kreft-Symposium

    Der Lehrstuhl für Mikrobiologie veranstaltet am Montag, den 11.10.2010 ein Mini-Symposium über aktuelle Themen der Mikrobiologie

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    2nd Workshop on Symbiotic Interactions

    Am 7-8 Oktober 2010 findet eine VAAM-Tagung zum Thema „Symbiotic Interactions“ am Biozentrum statt.

    Studenten und interessierte Zuhörer sind herzlich willkommen, die Teilnahme ist kostenlos.

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    Die Preisträger und die Preisverleiher. Links: Professor Jürgen Tautz, 3. von rechts: Peter Kowalsky. (Foto: Bionade)

    Bionade unterstützt die Bienenforscher der Universität Würzburg mit 5000 Euro. Ausgezeichnet wird damit das Hobos-Projekt – eine interaktive Lern- und Forschungsplattform, mit der Schüler weltweit das Leben von Bienen kennen lernen und untersuchen können.

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    Manfred Schartl

    Wissenschaftler am Biozentrum und vom Pharmakologischen Institut der Uni Würzburg haben bei einer Fischart ein Gen entdeckt, das die Pubertät auslöst. Menschen tragen dieses Gen auch in ihrem Erbgut. Dort wird es bisher mit der Regulation des Appetits und des Körpergewichts in Verbindung gebracht.

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    Grafik Myc-Protein

    Was passiert auf molekularer Ebene, wenn sich eine normale Körperzelle in eine Tumorzelle verwandelt? Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg haben jetzt ein weiteres Detail in dem komplizierten Geschehen aufklären können.

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    Grafik Zuckertransport in der Pflanze

    Dass Pflanzen, die viel Zucker speichern, süß schmecken, ist bekannt. Neu ist hingegen, dass diese Pflanzen auch mehr Ertrag bringen und sich als deutlich resistenter gegen Kälte erweisen. Warum das so ist, haben Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Kaiserslautern jetzt genauer untersucht.

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    Genaktivität wird im Organismus nicht nur auf Ebene der DNA kontrolliert, sondern auch über RNA-Moleküle. Bild: Lehrstuhl für Biochemie

    Mit der Regulation der Genaktivität befasst sich eine überregionale Forschergruppe, an der Biochemiker der Uni Würzburg federführend beteiligt sind. Für die Weiterführung der Gruppe stellt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in den kommenden drei Jahren 3,8 Millionen Euro bereit.

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    Der Malat-aktivierte Anionenkanalstrom ähnelt in seinen elektrischen Eigenschaften (Spannungsabhängigkeit) den elektrisch erregbaren Ionenkanälen menschlicher Nervenzellen. (Abzisse:  Spannung in mV; Ordinate: Stromdichte in Picoampere/Picofarad). Im H

    Einen Ionenkanal, mit dem sich Pflanzen vor dem Austrocknen schützen, haben Würzburger und Züricher Forscher entdeckt. Seine Besonderheit: Er funktioniert ähnlich wie Ionenkanäle, die bei Menschen und Tieren auftreten.

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    Biozentrums-Preisträger (von links): Sebastian van de Linde, Alexander Keller und Judith Müller. Foto: Biozentrum

    Für ihre herausragenden Arbeiten hat das Biozentrum in diesem Jahr drei junge Forscher ausgezeichnet: Alexander Keller, Sebastian van de Linde und Judith Müller nahmen die mit jeweils 300 Euro dotierten Wissenschaftspreise des Biozentrums bei einer Feierstunde entgegen.

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    Gewaltiger Unterschied: Links eine herkömmliche Fluoreszenz-Aufnahme der 2B-Histone im Zellkern, rechts die superaufgelöste Variante, erstellt aus 10.000 Einzelaufnahmen mit der Methode dSTORM (direct stochastic optical reconstruction microscopy). Bilde

    Individual molecules and their dynamics can also be made visible in living cells using conventional fluorophores at a resolution of around 20 nanometers. How this is done is being revealed for the first time by researchers from Würzburg, Bielefeld, and New York in the journal “Nature Methods”.

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    Warum wird ein Bienenstock leichter, wenn es kalt ist? Wovon hängt die Sammelaktivität einzelner Bienen ab? Solche und andere Fragen können Schüler mit den „Honigbienen-Online-Studien“ (HOBOS) der Universität Würzburg bearbeiten. Am Donnerstag, 22. Juli, wurde das Projekt ausgezeichnet – im bundesweiten Innovationswettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“.

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    Maisacker bei Würzburg im Juli 2010: Gerade einmal hüfthoch stehen die Pflanzen, wo sie doch schon längst übermannsgroß sein sollten. Schuld daran sind die anhaltende Hitze und Trockenheit. Wie sich Pflanzen gegen Dürre besser wappnen lassen, ist da

    36 Grad im Schatten, seit Wochen kaum Regen. Der Mais wächst nicht, das Getreide wird zu früh reif. Wie können Pflanzen immer länger werdende Hitze- und Dürreperioden schadlos überstehen? Das untersucht ein neuer bayerischer Forschungsverbund, an dem die Uni Würzburg beteiligt ist.

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