piwik-script

Deutsch
    THE BIOCENTER OF THE UNIVERSITY OF WÜRZBURG

    Archive

    Ganz besondere Projekttage hat Nicole Helmdach für Schüler der Jahrgangsstufe 8 des Wirsberg- und des Röntgengymnasiums gestaltet. An sechs Stationen, die die Lehramtsstudentin im Rahmen ihrer Zulassungsarbeit vorbereitet hat, konnten sie an der Universität Würzburg Experimente mit Ameisen durchführen und deren Kommunikation und Sozialverhalten studieren. Sie konnten aber auch verfolgen, wie diese ihre Arbeit teilen, ihr Nest bauen und für Nahrung sorgen.

    more

    An ihr können Schüler weltweit über das Internet das Leben der Bienen erforschen. Jetzt wurde die Lernplattform Würzburger Bienenforscher ausgezeichnet als UN-Dekadeprojekt für nachhaltige Bildung.

    more

    Dank der Spende eines Professors und mit viel Eigeninitiative entstehen am Biozentrum neue Räume für Studierende. Vor allem die Fachschaft wird dadurch aus ihren beengten Verhältnissen befreit.

    more

    Am Mittwoch, 22. Juli 2009 findet der Biozentrumstag 2009 statt.

    Er beginnt um 17.15 Uhr mit der Verleihung der Wissenschaftspreise. Dann hält Professor Markus Engstler seine Antrittsvorlesung. Sein Thema: „Das sind aber schöne Bilder! Eine kritische Betrachtung der modernen Mikroskopie“. Im Anschluss findet im Innenhof des Biozentrums das Sommerfest statt.

    more
    Ausschnitt aus dem Ranking

    Die deutschen Top-Adressen für ausländische Spitzenwissenschaftler hat die Alexander-von-Humboldt-Stiftung gesucht. Die Universität Würzburg belegt in dem Ranking einen hervorragenden Platz.

    more
    Prof. Engstler

    Angeleitet von Wissenschaftlern des Biozentrums, erforschen Würzburger und Karlstädter Schüler im Projekt „Phytosensorik“ den Tast- und Geschmackssinn der fleischfressenden Venusfliegenfalle. Nun ist das Schülerprojekt im Wettbewerb der Robert Bosch Stiftung „Schule trifft Wissenschaft“ mit dem 2. Platz ausgezeichnet worden: Am 19. Mai konnten Schüler, Lehrer und Wissenschaftler den mit 20 000 Euro dotierten Preis in Berlin entgegen nehmen.

    more

    Welche Proteine eine Synapse braucht, damit sie Signale von einer Nervenzelle zur anderen oder zu einer Muskelzelle übermitteln kann – diese Fragestellung hat Erich Buchner während seiner wissenschaftlichen Laufbahn anhaltend bewegt. An der Universität Würzburg hat er sich neben der Forschung besonders auch in der Lehre stark engagiert und war, zusammen mit Professor Martin Heisenberg, treibende Kraft bei der Etablierung des Diplomstudiengangs Neurobiologie: Am 21. Juni feiert der Professor für Genetik und Neurobiologie seinen 65. Geburtstag.

    more
    Prof. Engstler

    Die afrikanische Schlafkrankheit ist auf Länder südlich der Sahara begrenzt und trifft vor allem die notleidende Landbevölkerung. Ausgelöst wird sie von einem Parasiten, der aus nur einer einzigen Zelle besteht. An diesem Erreger erforschen Professor Markus Engstler und sein Team grundlegende Fragen der Zell- und Entwicklungsbiologie.

    more
    Doktorandin Mirijam Mannefeld und Professor Stefan Gaubatz in ihrem Labor im Biozentrum der Universität Würzburg. Foto: Robert Emmerich

    Ob Blut-, Darm- oder Brustkrebs: Bei etwa 80 Prozent aller Tumorkrankheiten ist in den Krebszellen das Gen p53 mutiert. Welche Folgen das hat, beschreiben Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg im Fachblatt Cancer Research.

    more

    Das Gehirn und seine Funktionsweise haben Professor Martin Heisenberg (68) ein Forscherleben lang fasziniert. Um die Bedeutung klar zu machen, die der Wissenschaftler von der Uni Würzburg auf diesem Gebiet spielt, hat das Journal of Neurogenetics zu seinen Ehren jetzt einen Sonderband veröffentlicht.

    more
    Wenn es im Körper zu wenige RAD50-Proteine gibt, treten typische Veränderungen an den Chromosomen auf: Die Träger der Erbanlagen brechen auseinander oder tauschen untereinander Bruchstücke aus. Letzteres ist auf dem Bild zu sehen. Das mit dem Pfeil ma

    Im Erbgut einer jungen Frau hat ein internationales Wissenschaftlerteam einen bislang unbekannten genetischen Defekt nachgewiesen. Er sorgt dafür, dass der Körper bestimmte Schäden an der DNA nicht mehr reparieren kann.

    more