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    THE BIOCENTER OF THE UNIVERSITY OF WÜRZBURG

    Beim Wettbewerb „Hauptsache Biologie“ werden Autorenteams aus Naturwissenschaftlern und Journalisten prämiert, die gemeinsam spannende und gut verständliche Artikel in lokalen oder regionalen Tageszeitungen veröffentlicht haben.

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    Neuerdings gibt es Unterstützung bei der Jobsuche auch direkt am Biozentrum. Das neu gegründete Service Center BioCareers bietet für für Studenten und Absolventen biowissenschaftlicher Fächer umfangreiche Hilfe bei der Planung und Verwirklichung der beruflichen Laufbahn an.

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    Ulrich Schreiber hat von der International Society of Photosynthesis Research den in diesem Jahr zum ersten Mal vergebenen Innovation Prize erhalten. Mit diesem Preis würdigt die Gesellschaft seine herausragenden Leistungen bei der Entwicklung neuer Methoden zur Messung der Photosynthese.

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    Eine Vertreterin der Ameisengattung Camponotus bei der Nahrungssuche, fotografiert im tropischen Regenwald von Borneo. Foto: Heike Feldhaar

    Keine andere Ameisengattung hat sich in der Evolution so gut behauptet wie die Rossameisen. Forscher vom Biozentrum der Uni Würzburg haben jetzt herausgefunden, woher dieser Erfolg kommt: Im Darm der Ameisen wohnen spezielle Bakterien, die ihren Gastgebern lebenswichtige Nährstoffe zukommen lassen – obwohl die auf das Zubrot gar nicht angewiesen sind. Die Ergebnisse der Arbeit sind im Fachblatt BMC Biology publiziert.

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    Zu verstehen, wie Hormone funktionieren, damit man sie beeinflussen kann – das ist das zentrale wissenschaftliche Interesse von Thomas Müller. Seit August ist der 41-jährige Chemiker Professor für Molekulare Pflanzengenetik am Lehrstuhl für Molekulare Pflanzenphysiologie und Biophysik des Julius-von-Sachs-Instituts der Universität Würzburg.

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    Prof. W. Goebel

    Für seine „überragenden Verdienste und seine wegweisenden Aktivitäten“ hat der Würzburger Mikrobiologe Professor Werner Goebel die Verdienstmedaille der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina verliehen bekommen. Zusammen mit ihm wurde Professor Johannes Eckert geehrt, ein Veterinärmediziner aus Zürich.

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    Einer der elf besten Wissenschaftskommunikatoren Europas kommt von der Uni Würzburg: Es ist Professor Jürgen Tautz vom Biozentrum. Der Bienenforscher hat den Titel jetzt von der Europäischen Molekularbiologie-Organisation (EMBO) zuerkannt bekommen – und das schon zum zweiten Mal.

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    Struktur des ITS 2-Moleküls

    Ist das eine Kohlmeise oder eine Blaumeise? Ein Spitz- oder ein Bergahorn? Die Unterscheidung dieser Arten fällt vielen Menschen recht leicht. Schwieriger wird es dann schon bei Pilzen und Algen. Oder bei Lebewesen, die nur aus einer einzigen Zelle bestehen. Die keine äußerlich sichtbaren Unterschiede aufweisen, sondern sich nur mit aufwändigen Experimenten einordnen lassen. Selbst Biologen müssen dann schon einiges an Spezialwissen haben, um solche Arten auseinanderhalten zu können. In solchen Problemfällen hilft eine neue Methode weiter, die Jörg Schultz, Thomas Dandekar, Tobias Müller und Matthias Wolf am Biozentrum der Uni Würzburg entwickelt haben.

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    Cover der Bien-CD

    Der Bien. So heißt eine neue Doppel-CD, auf der Professor Jürgen Tautz, Bienenforscher am Biozentrum der Uni Würzburg, spannende Geschichten aus der Welt der Honigbienen erzählt. Aber: Wurde da im Titel nicht mit der Sprache geschlampt? Oder ist „Bien“ nur ein anderes Wort für Drohne, also für das Bienenmännchen? Weder noch.

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    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat der Einrichtung einer neuen überregionalen Forschergruppe zugestimmt, die sich mit der Regulation der Genaktivität befasst. Die Sprecher der Gruppe sind die Professoren Utz Fischer vom Biozentrum der Universität Würzburg und Elmar Wahle von der Universität Halle.

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    150 Forscherteams haben sich an dem Ideenwettbewerb des Bundesforschungsministeriums „Bionik - Innovationen aus der Natur“ beteiligt; jetzt wurden die besten sechs ausgezeichnet. Mit dabei ist die BEEgroup vom Biozentrum der Universität Würzburg um Professor Jürgen Tautz. Gemeinsam mit dem Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) und dem Institut für Nichtmetallische Werkstoffe der TU Clausthal wollen sie so genannte „Bionische Schwingungserregersysteme“ entwickeln.

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    Ab sofort wird es keine Zulassungen für das 1. Semester im Studienfach Biologie (Diplom) mehr geben. Dafür beginnt der "neue" Bachelor-Studiengang, für den man sich bis zum 15. Juli 2007 bewerben kann.

     

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    Zwei Medizinstudenten üben die Reanimation am Phantommodell.

    Die Zeitschrift Focus hat ihr neues Hochschul-Ranking veröffentlicht. Dabei schneidet die Universität Würzburg in Biologie, Medizin, Physik und Psychologie erneut hervorragend ab. In diesen Fächern befindet sie sich jeweils in der Spitzengruppe deutscher Universitäten.

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    Mit ihrem neuen Förderprogramm „Fast Track“ möchte die Robert-Bosch-Stiftung (Stuttgart) exzellente junge Wissenschaftlerinnen unterstützen. Zwanzig Postdoktorandinnen aus den Lebenswissenschaften, die eine Karriere in der universitären oder außeruniversitären Forschung anstreben, können ab Herbst 2007 in den Genuss einer individuell zugeschnittenen zweijährigen Förderung kommen.

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