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    THE BIOCENTER OF THE UNIVERSITY OF WÜRZBURG
    Schwarz-weiß-Foto eines Fadenwurms. Bild: A. Gottschalk, Uni Frankfurt

    Deutsche und amerikanische Wissenschaftler haben eine Art Bannstrahl realisiert: Sie veränderten bei Fadenwürmern die Nervenzellen so, dass sich diese mit Licht an- und abschalten lassen. Werden die Würmer mit einem gelben Lichtblitz bestrahlt, stellen sie ihre Fortbewegung ein – weil dann die Nervenzellen „gelähmt“ sind, welche die Muskulatur aktivieren. Ein blauer Lichtimpuls dagegen lässt die Nervenzellen „feuern“.

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    Dreidimensionale Abbildung eines defekten Mausherzens

    Angeborene Fehlbildungen am Herzen lassen sich in vielen Fällen auf eine Fehlfunktion bestimmter Gene zurückführen. Welche Mechanismen auf molekularer Ebene dafür verantwortlich sind, konnten jetzt Forscher der Universität Würzburg aufklären. Ihre Ergebnisse veröffentlicht die Arbeitsgruppe um den Mediziner Manfred Gessler Ende März in der Fachzeitschrift Circulation Research.

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    Eine Schwebfliege auf einer Karde. Foto: Nico Blüthgen

    Paradiesisch, so eine Blumenwiese im Frühling. Den Ökologen allerdings bereitet dieses Idyll eher Kopfzerbrechen: Heerscharen von Tieren und jede Menge Pflanzenarten verbinden sich auf der Wiese zu einem schwer durchschaubaren Beziehungsgeflecht. Wissenschaftler vom Biozentrum der Uni Würzburg haben nun eine Methode entwickelt, mit der sich solche Insekten-Pflanzen-Netzwerke analysieren lassen.

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    Prof. Markus Riederer

    Bei der bundesweiten Exzellenz-Initiative hat die Uni Würzburg im Oktober 2006 eine Graduiertenschule für die Lebenswissenschaften bewilligt bekommen. Gleich nachdem dieser Erfolg bekannt war, setzte der Andrang ein: Rund 450 angehende Wissenschaftler aus aller Welt, fast die Hälfte davon aus Indien, bewarben sich um die 30 ausgeschriebenen Doktorandenstipendien.

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    Umfrageergebnisse Studiumwechsler Biologie

    Die Fachschaft Biologie startete im Oktober 2006 eine Umfrage unter den Studenten, welche von anderen Universitäten nach Würzburg gewechselt sind. Ziel dieser Umfrage war es, einen besseren Einblick in die studentischen Beweggründe für den Wechsel nach Würzburg und somit die Vorzüge der Würzburger Biologie zu erhalten.

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    Caroline Müller (links) und Franziska Kuhlmann vom Biozentrum der Uni Würzburg vor den neuen Spezial-Gewächshäusern. Darin wollen die Forscherinnen prüfen, ob UV-Licht die Widerstandsfähigkeit von Nutzpflanzen gegen Schädlinge steigert. Foto: Rober

    Zuwachs für den Botanischen Garten der Uni Würzburg: Dort stehen jetzt drei Exemplare einer neuen Generation von Gewächshäusern, welche die Sonnenenergie so gut wie nie zuvor ausnutzen. Gedeihen Pflanzen in diesen innovativen Häusern besser? Werden sie darin widerstandsfähiger gegen Schädlinge? Die Forscherinnen Caroline Müller und Franziska Kuhlmann vom Biozentrum wollen diese Fragen jetzt beantworten.

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    Honiggläser mit verschiedenen Zutaten: Vanille, Zimt, Apfel

    An die Uni Würzburg kam der Münchner Student Winfried Ruhs eigentlich nur, um seine Diplomarbeit zu machen. Doch dann hatte er hier die zündende Idee für eine Firmengründung: Mit seiner W. Ruhs Honig KG hat sich der passionierte Imker nun im Innovations- und Gründerzentrum BioMed/ZmK niedergelassen.

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    Dirk AHRENS-LAGAST

    Dirk AHRENS-LAGAST, Imker der Bienenstation und Mitarbeiter der BEEgroup, Biozentrum, hat im April 2006 die Prüfung zum Imkermeister erfolgreich bestanden. Für seine hervorragende Leistung als Prüfungsbester wurde er nun in Ingolstadt von Landwirtschaftsminister Josef Miller mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet.

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    Klaus Kilbert (Didaktik der Biologie)

    Zwei der vom Bayerischen Wissenschaftsministerium vergebenen „Preise für gute Lehre“ gehen an die Uni Würzburg: Franz Dünzl (Katholische Theologie) und Klaus Kilbert (Didaktik der Biologie) bekamen die Auszeichnung am 11. Dezember bei einer Feier an der TU München überreicht. Die Preise sind jeweils mit 5.000 Euro dotiert.

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    Eine Eizelle des südafrikanischen Krallenfrosches wird mit Blaulicht aus einer Kunststoff-Faser bestrahlt. Durch diese Prozedur steigt die Konzentration des Botenstoffs cAMP in der Zelle an. Deren Durchmesser beträgt etwa einen Millimeter. Foto: Georg N

    Die kleine Taufliege putzt sich gerade ausgiebig. Als aber der Forscher im Labor sie mit blauem Licht bestrahlt, hört sie damit auf und erstarrt. Erst nachdem das Licht ausgeknipst wurde, nimmt sie ihre Putztätigkeit wieder auf – als wäre nichts geschehen. Wie sich Tiere und einzelne Zellen mit Licht manipulieren lassen, hat jetzt eine deutsch-japanische Wissenschaftlergruppe herausgefunden. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift „Nature Methods“ vorab online publiziert.

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    Weibliche Blütenstände des wilden Hopfens, fotografiert in der Nähe von Würzburg. Foto: Robert Emmerich

    Der Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde an der Universität Würzburg hat den Hopfen (Humulus lupulus) zur Arzneipflanze des Jahres 2007 gewählt. Damit wird eine Kulturpflanze gewürdigt, deren Nutzung sich nicht nur auf das Brauereiwesen beschränkt: Extrakte aus den Hopfenzapfen – das sind die zwei bis vier Zentimeter langen, grünlich-gelben weiblichen Blütenstände – bilden heute in Kombination mit der Baldrianwurzel auch die häufigste Darreichungsform pflanzlicher Schlaf- und Beruhigungsmittel.

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    Logo des Genomforschungsnetzwerks

    Im Bayerischen Genomforschungsnetzwerk haben sich nach einer weiteren Ausschreibungsrunde vier neue Nachwuchsgruppen für eine Förderung durch das Bayerische Wissenschaftsministerium qualifiziert. Zwei davon kommen von der Uni Würzburg; die Gruppenleiter sind Ute Felbor und Eugen Kerkhoff.

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    Eine Biene besucht eine Blüte.

    Bienen besuchen Blüten und sammeln dort Nektar und Pollen. Diese Aufgabe scheint einfach. Tatsächlich aber ist sie sehr kompliziert: Die Blüten sehen jeweils anders aus, stehen an unterschiedlichen Orten und produzieren den Nektar in unterschiedlichen Mengen – und das auch noch zu unterschiedlichen Tageszeiten. Um unter diesen Umständen einen Sammelausflug möglichst gewinnbringend gestalten zu können, wäre eine Vorausplanung des Arbeitsprogramms sinnvoll. Und in der Tat besitzen Honigbienen genau dafür das nötige Rüstzeug, wie Forscher aus Würzburg und Canberra herausgefunden haben.

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    Titelbild des aktuellen DFG-Förderrankings.

    Erneut hat die Uni Würzburg ihre seit Jahren herausragende Position in der Forschungslandschaft verbessert: Im neuen Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), das der Öffentlichkeit gestern vorgestellt wurde, hat sie sich im Vergleich zum letzten Ranking von vor drei Jahren von Platz 8 auf Platz 4 vorgeschoben.

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