piwik-script

Deutsch
    THE BIOCENTER OF THE UNIVERSITY OF WÜRZBURG
    Weibliche Blütenstände des wilden Hopfens, fotografiert in der Nähe von Würzburg. Foto: Robert Emmerich

    Der Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde an der Universität Würzburg hat den Hopfen (Humulus lupulus) zur Arzneipflanze des Jahres 2007 gewählt. Damit wird eine Kulturpflanze gewürdigt, deren Nutzung sich nicht nur auf das Brauereiwesen beschränkt: Extrakte aus den Hopfenzapfen – das sind die zwei bis vier Zentimeter langen, grünlich-gelben weiblichen Blütenstände – bilden heute in Kombination mit der Baldrianwurzel auch die häufigste Darreichungsform pflanzlicher Schlaf- und Beruhigungsmittel.

    more
    Logo des Genomforschungsnetzwerks

    Im Bayerischen Genomforschungsnetzwerk haben sich nach einer weiteren Ausschreibungsrunde vier neue Nachwuchsgruppen für eine Förderung durch das Bayerische Wissenschaftsministerium qualifiziert. Zwei davon kommen von der Uni Würzburg; die Gruppenleiter sind Ute Felbor und Eugen Kerkhoff.

    more
    Eine Biene besucht eine Blüte.

    Bienen besuchen Blüten und sammeln dort Nektar und Pollen. Diese Aufgabe scheint einfach. Tatsächlich aber ist sie sehr kompliziert: Die Blüten sehen jeweils anders aus, stehen an unterschiedlichen Orten und produzieren den Nektar in unterschiedlichen Mengen – und das auch noch zu unterschiedlichen Tageszeiten. Um unter diesen Umständen einen Sammelausflug möglichst gewinnbringend gestalten zu können, wäre eine Vorausplanung des Arbeitsprogramms sinnvoll. Und in der Tat besitzen Honigbienen genau dafür das nötige Rüstzeug, wie Forscher aus Würzburg und Canberra herausgefunden haben.

    more
    Titelbild des aktuellen DFG-Förderrankings.

    Erneut hat die Uni Würzburg ihre seit Jahren herausragende Position in der Forschungslandschaft verbessert: Im neuen Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), das der Öffentlichkeit gestern vorgestellt wurde, hat sie sich im Vergleich zum letzten Ranking von vor drei Jahren von Platz 8 auf Platz 4 vorgeschoben.

    more
    Abbildung des Gehirns einer Taufliegenlarve

    Im Sommer kann es schnell passieren: Die Biotonne füllt sich mit ungebetenen Gästen. Oft sind es Heerscharen von nimmersatten Maden, die sich an den Küchenabfällen laben. Verfressenes, hirnloses Gewürm? Absolut nicht. Auch Maden mit ihrem einfachen Nervensystem sind zu erstaunlichen Verhaltensleistungen fähig. Forscher vom Biozentrum der Uni Würzburg haben jetzt gezeigt, dass die Tiere in gewisser Weise sogar über die Konsequenzen ihres Verhaltens „nachdenken".

    more
    Grafik der Modellpflanze Arabidopsis thaliana

    Die Ausbildung von Doktoranden an der Uni Würzburg wird erneut gestärkt: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat gleich zwei neue Graduiertenkollegs bewilligt und finanziert diese mit insgesamt 3,4 Millionen Euro.

    more
    Fliegende Hummel. Foto: Helga R. Heilmann

    Hummeln müssen normalerweise sehr viel Energie investieren, um ihre Körpertemperatur hoch zu halten. Sie sammeln daher nicht nur Blütennektar, sondern auch Wärme: Die Tiere fliegen nämlich vorzugsweise Blüten an, in denen der Nektar höher temperiert ist als bei der Konkurrenz - so sparen sie Energie.

    more

    Firma Kientzler schenkt seltenen australischen Baum.

    Eine der seltensten und ältesten Baumarten der Erde wird ab Samstag, 10. Juni, im Botanischen Garten der Uni Würzburg wachsen. Die Pflanze heißt Wollemia nobilis und ist ein Nadelbaum aus der Pflanzenfamilie der Araukariengewächse.

    more
    Werner Goebel an seinem Schreibtisch

    Professor Werner Goebel, Inhaber des Lehrstuhls für Mikrobiologie am Biozentrum der Uni Würzburg, bekam am 1. Juni bei einer Feierstunde in Marburg den Emil-von-Behring-Preis 2006 verliehen. Ausgezeichnet wird er für „seine langjährigen und in-ternational hervorgehobenen Arbeiten" über die krank machenden Eigenschaften von Mikroorganismen und für seine Beiträge zur Erforschung der Gene dieser Kleinstlebewesen.

    more
    Botanischer Garten

    Die Leiter und Kustoden der sechs Botanischen Gärten in Bayern trafen sich am 3. Mai an der Uni Würzburg. Hier beschlossen sie Maßnahmen, mit denen sie verstärkt zur Erhaltung bedrohter Pflanzenarten im Freistaat beitragen wollen. Mit dabei waren Vertreter des Bayerischen Landesamtes für Umwelt und der Höheren Naturschutzbehörde bei der Regierung von Unterfranken.

    more

    Bienen in der Bank

    05/08/2006

    Banken hatten schon immer eine Schwäche für Bienen: Manche brachten Sparbüchsen in Form von Bienenkörben in Umlauf, andere präsentierten ihren Sparern die fleißigen Nektarsammlerinnen unverblümt als Vorbild. So passt es nur allzu gut zusammen, dass im Foyer der Sparkasse Mainfranken in der Hofstraße eine Ausstellung zum Thema "Bienenforschung in Würzburg" zu sehen ist.

    more
    Doktorandin lächelt für Deutschland - und für Würzburg

    Plakat des DAAD "Ich weiß nicht, ob Deutschland Weltmeister wird. Aber in der biomedizinischen Forschung ist es das schon". Schön gesagt. Mit diesen Worten wirbt die Mexikanerin Tzutzuy Ramírez Hernández in einer Werbekampagne des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für den Wissenschaftsstandort Deutschland - und für die Uni Würzburg.

    more
    Mikroskopische Bilder von der Synapse

    Bericht in der neuen Ausgabe des US-Fachblattes „Neuron": Im Nervensystem der Taufliege haben Genetiker vom Biozentrum ein neues Protein entdeckt. Wenn es fehlt, hat das massive Folgen: Die Insekten laufen kaum noch umher und können nicht mehr richtig fliegen. Weil sie dann oft regelrechte Bruchlandungen hinlegen, haben die Forscher das Protein auf den Namen Bruchpilot getauft.

    more
    Contact

    Biocenter of the University of Würzburg
    Am Hubland
    97074 Würzburg

    Email

    Find Contact

    Hubland Süd, Geb. B1
    Hubland Süd, Geb. B1
    Hubland Nord, Geb. 32
    Hubland Nord, Geb. 32
    Julius-von-Sachs-Platz 2
    Julius-von-Sachs-Platz 2
    Fabrikschleichach
    Fabrikschleichach
    Hubland Süd, Geb. B2
    Hubland Süd, Geb. B2
    Hubland Süd, Geb. B3
    Hubland Süd, Geb. B3