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    THE BIOCENTER OF THE UNIVERSITY OF WÜRZBURG
    Mit steigender Konzentration aktiviert das Protein Myc in Zellen eine zunehmende Zahl von Genen. Das führt jenseits eines bestimmten Levels dazu, dass die Zelle sich in eine Tumorzelle verwandelt. (Grafik: Elmar Wolf)

    Why do healthy cells become malignant and proliferate uncontrollably? Scientists of the University of Würzburg have investigated the role of a special protein in this process and settled and old controversy.

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    Bei der Preisverleihung im Biozentrum (von links): Ricarda Scheiner, Ingolf Steffan-Dewenter und Alice Claßen, Martin Eilers und Laura A. Jänicke, Thomas Rudel und Sudip Das sowie Christina Lillesaar. (Foto: Günter Brönner)

    Drei Wissenschaftlerinnen und ein Wissenschaftler aus dem Würzburger Biozentrum wurden mit Preisen für ihre Forschungsleistungen ausgezeichnet.

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    Modell der Chloridvermeidung auf versalzten Böden. (Grafik: Dietmar Geiger)

    The increasing salinisation of soils is a major problem for farmers worldwide. Scientists of the University of Würzburg have now examined how plants regulated their salt intake. Their results could be significant to breed more salt-tolerant species.

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    Campusfestival

    07/11/2016
    Bin ich eher Frühaufsteher oder Morgenmuffel: Wer sich nicht sicher war, konnte es bei den Chronobiologen herausfinden.

    Zahlreiche Besucher nutzten beim Campusfestival die Gelegenheit, Biowissenschaften hautnah kennen zu lernen.

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    Die Kombination aus Farbstoffmolekül und Tryptanophan liefert bisher ungekannte Einblicke in die Bewegungen des Proteins Hsp90.

    Bewegungen in Proteinen mit hoher Orts- und Zeitauflösung zu beobachten: Das ermöglicht eine neue Technik, die Wissenschaftler der Universität Würzburg entwickelt haben. Sie liefern damit neue Einblicke in den Funktionsmechanismus ganz spezieller Proteine.

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    Der neue Juniorprofessor Philip Kollmannsberger. (Foto: privat)

    Ein Physiker als Professor in der Biologie – das ist nur auf den ersten Blick ungewöhnlich. Philip Kollmannsberger (38) entwickelt computergestützte Methoden, um mikroskopische Bilder noch besser auswerten zu können.

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    Der funktionelle Kaliumkanal TPC1 besteht aus zwei identischen Untereinheiten (links im Bild). Kaliumionen (blaue Sphären) werden durch die Kanalpore geschleust, wenn Kalziumionen, die am Kanalprotein binden (grüne Sphären) und Änderungen im elektrisc

    An international group of researchers has pinpointed the sensor plants use to sense electric fields. A beneficial side effect: Their work could contribute to the understanding of how the Ebola virus enters human cells.

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    Der Würzburger Preisträger Shiqiang Gao (links) mit Mingde Shi, dem chinesischen Botschafter in Berlin, bei der Preisverleihung. (Foto: Botschaft der Volksrepublik China)

    Chinas Regierung vergibt jedes Jahr Preise für chinesische Studierende, die im Ausland herausragende Leistungen erzielen. Unter den neuen Preisträgern ist auch der Biowissenschaftler Dr. Shiqiang Gao von der Universität Würzburg.

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    Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von S.aureus (Foto: Janice Haney, Centers for Disease Control and Prevention)

    Bakterien der Art Staphylococcus aureus sind in der Regel gefürchtete Krankheitserreger. Bisweilen finden sich allerdings im Blut von Patienten abgeschwächte Varianten. Forscher der Universität Würzburg haben jetzt eine dafür verantwortliche Mutation identifiziert.

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    Bei Trockenheit schließen Pflanzen ihre Stomata, um Wasser zu sparen. Bei Hitze dagegen machen sie die Poren auf, um die Verdunstungskälte für die Kühlung der Blätter zu nutzen. (Bild: Peter Ache)

    Gerste züchten, die auch bei Hitze und Trockenheit gute Erträge liefert – daran arbeitet ein Forschungsteam der Uni Würzburg. Das Projekt ist Teil des neuen bayerischen Verbundes „BayKlimaFit – Strategien zur Anpassung von Kulturpflanzen an den Klimawandel“.

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    Alpine Stauden, Clematis-Spezialitäten, Taglilien, Kakteen und viele andere Pflanzenarten sind bei der Pflanzenbörse im Botanischen Garten vertreten. (Foto: Botanischer Garten)

    Von Kakteen über Orchideen bis zu Fuchsien: Eine Vielzahl attraktiver und oft seltener Pflanzenarten ist bei der Pflanzenbörse am Sonntag, 22. Mai, im Botanischen Garten zu sehen und zu kaufen. Pflanzenliebhaber können sich außerdem vor Ort von Fachleuten zu Kulturbedingungen beraten lassen.

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