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Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie

Die Kräfte der Natur nutzen, um die Erträge in der Landwirtschaft zu steigern: Wie das gehen kann, soll ein neuer internationaler Forschungsverbund zeigen. Ökologen vom Biozentrum der Uni Würzburg sind mit dabei.

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Timing im Tierreich

27.11.2012

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort das Richtige tun: Wie Tiere das schaffen und damit ihr Überleben sichern, wird an der Uni Würzburg untersucht – in einem neuen Sonderforschungsbereich, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit rund sieben Millionen Euro fördert.

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Wenn der Klimawandel weiter voranschreitet, dürfte er viele Wildbienen im Hochgebirge und in kühleren Regionen der Erde gefährden – mit nicht absehbaren Folgen für den Artenreichtum dort. Das schließen Wissenschaftler vom Biozentrum der Uni Würzburg aus ihrer Forschungsarbeit.

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Wie gut vertragen Bienen die Pollen von gentechnisch verändertem Mais in ihrer Nahrung? Diese Frage haben Wissenschaftler der Universität Würzburg zum ersten Mal unter kontrollierten Bedingungen im Feld und im Labor untersucht. Ein erstes Ergebnis liegt jetzt vor.

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Landwirte, die vorbeugend Insektizide gegen Blattläuse spritzen, erzielen damit nur kurzfristig einen Effekt. Auf längere Sicht tummeln sich auf ihren Äckern sogar mehr Läuse als auf unbehandelten Flächen. Das berichten Forscher vom Biozentrum der Uni Würzburg in der Zeitschrift PLoS One.

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Leuchtend gelb, intensiver Duft: Im April dominieren Rapsfelder ganze Landschaften. Ihr Blütenreichtum lockt Hummeln derart stark an, dass dadurch die Bestäubung von Wildpflanzen geringer ausfällt. Das haben Forscher vom Biozentrum der Uni Würzburg nachgewiesen.

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Ein weltweites Bienensterben gibt seit vielen Jahren Anlass zur Sorge. Die Ursachen für den plötzlichen Tod ganzer Völker sind noch unklar. Biologen der Universität Würzburg haben jetzt einen neuen Ansatz entwickelt, der dazu beitragen könnte, Licht ins Dunkel zu bringen.

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Ingolf Steffan-Dewenter, seit 1. März Inhaber des Lehrstuhls für Zoologie III (Tierökologie und Tropenbiologie) an der Universität Würzburg. Foto: privat

Der weltweite Klimawandel, die immer intensivere Landnutzung durch den Menschen, die Zerstörung natürlicher Lebensräume – welche Folgen hat all das für die biologische Vielfalt und für die Stabilität von Ökosystemen? Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch die Forschung von Professor Ingolf Steffan-Dewenter (46). Er hat am 1. März die Leitung des Lehrstuhls für Zoologie III (Tierökologie und Tropenbiologie) an der Universität Würzburg übernommen.

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Kontakt

Lehrstuhl für Zoologie III (Tierökologie)
Am Hubland
97074 Würzburg

Tel.: +49 931 31-84350
Fax: +49 931 31-84352
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