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Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie

Wildbienen sind wichtige Bestäuber vieler Nutzpflanzen – mitunter effektivere als Honigbienen. Ihre Zahl lässt sich mit einfachen Mitteln nachhaltig erhöhen. Das zeigt eine aktuelle Studie an der Universität Würzburg.

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Mit dem Klimawandel ändern sich Blütezeiten von Pflanzen und der Zeitpunkt, zu dem Bienen schlüpfen – mit bisweilen fatalen Folgen für die Bienen. Das konnten Ökologen der Uni Würzburg in einer neuen Studie zeigen.

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Im Reich der Ameisen gibt es ein einzigartiges Rettungswesen: Kommt es im Kampf zu einer Verletzung, ruft die verwundete Ameise um Hilfe. Sie wird dann zurück ins Nest getragen und verarztet.

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Sie liegt am Rand eines afrikanischen Nationalparks und war wegen eines Bürgerkriegs viele Jahre nicht nutzbar. Jetzt aber wurde die ökologische Forschungsstation der Universität Würzburg feierlich wiedereröffnet.

 

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Warum ist die Vielfalt von Tieren und Pflanzen auf der Erde so unterschiedlich verteilt? Zu dieser alten Kernfrage der Ökologie gibt es neue Daten: Für eine hohe Biodiversität ist die Temperatur verantwortlich.

 

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Vier Würzburger Uni-Professoren sind mit dem Prädikat "häufig zitierter Forscher" ausgezeichnet worden. Diese Auszeichnung durch das US-amerikanische Medienunternehmen Thomson Reuters bedeutet, dass ihre Arbeiten in der Wissenschaft weltweit außergewöhnlich stark beachtet und zitiert werden.

 

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Die gravierenden Veränderungen in den Agrarlandschaften stoppen: Mit diesem Ziel haben sich Wissenschaftler, Landwirte und Vertreter von Behörden zusammengeschlossen. Als möglichen Lösungsansatz sehen sie die ökologische Intensivierung.

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Drei Würzburger Uni-Professoren sind mit dem Prädikat "häufig zitierter Forscher" ausgezeichnet worden. Diese Auszeichnung durch das US-amerikanische Medienunternehmen Thomson Reuters bedeutet, dass ihre Arbeiten in der Wissenschaft weltweit außergewöhnlich stark beachtet und zitiert werden.

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Die Anbauflächen von Raps wachsen in Deutschland kontinuierlich. Im Kampf gegen Schädlinge wie den Rapsglanzkäfer kommen deshalb auch steigende Mengen von Insektiziden zum Einsatz. Wissenschaftler der Uni Würzburg haben jetzt eine einfache Alternative zu dieser „chemischen Keule“ entdeckt.

 

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Warum Biologen bunte Suppenschälchen auf den Kilimandscharo stellen – und wie sie damit unter anderem herausfinden, dass Bienen sogar noch auf einer Höhe von 4550 Metern leben: Neue Erkenntnisse aus der Biodiversitätsforschung.

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Bienen, Vögel und Fledermäuse tragen deutlich dazu bei, dass die Kaffee-Bauern rund um den Kilimandscharo höhere Erträge erzielen – ein Beispiel dafür, wie sich biologische Vielfalt auszahlen kann.

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Sind Ameisenvölker dafür verantwortlich, wenn in Kakaoplantagen in Indonesien der Ertrag sinkt – oder steigern sie die Ernte? Diese Frage war bislang ungeklärt. Jetzt haben Agrarökologen der Universitäten Göttingen und Würzburg eine Antwort gefunden. Verkürzt gesagt, heißt sie: Es kommt darauf an.

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Vögel vertilgen Raupen, die an Kohlpflanzen fressen. Je mehr Vögel auf den Äckern sind, umso geringer sollten also die Schäden an den Pflanzen ausfallen. Dass diese Rechnung so nicht aufgeht, zeigt eine neue Studie aus den Universitäten Würzburg und Bayreuth.

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Die Kräfte der Natur nutzen, um die Erträge in der Landwirtschaft zu steigern: Wie das gehen kann, soll ein neuer internationaler Forschungsverbund zeigen. Ökologen vom Biozentrum der Uni Würzburg sind mit dabei.

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Kontakt

Lehrstuhl für Zoologie III (Tierökologie)
Am Hubland
97074 Würzburg

Tel.: +49 931 31-84350
Fax: +49 931 31-84352

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