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Biozentrum der Universität Würzburg

Starke Vielfalt

Als interfakultäre Forschungseinrichtung verfügt das Biozentrum über eine breit aufgestellte wissenschaftliche Basis. Multidisziplinärer Dialog der Wissenschaftler und gemeinsame Ziele sind wesentliche Elemente unserer Forschung.


Das Biozentrum ist eine gemeinsame Einrichtung der Fakultäten für Biologie, Chemie und Pharmazie sowie der medizinischen Fakultät. Vom seinerzeit wegweisenden Gründungsgedanken, Wissenschaftler verschiedener Fakultäten unter einem Dach zusammen zu bringen, profitieren heute Studierende und die Wissenschaft selbst.

Multidisziplinärer Dialog der Wissenschaftler und gemeinsame Ziele sind wesentliche Elemente unserer Forschung. Hier finden Sie Informationen zu unseren Forschungsschwerpunkten.

Aktuelles

Fotos von einer Venusfliegenfalle, ihre Drüsen unter dem Mikroskop und schematische Darstellung der Vorgänge, die zur Sekretion führen. (Bild: Sönke Scherzer/Dirk Becker)

Dionaea: Wie die Verdauung in Gang kommt

Die Venusfliegenfalle verdaut ihre Opfer mit einem Sekret aus speziellen Drüsen. Erstmals hat jetzt ein Forschungsteam die Tätigkeit dieser Drüsen gemessen und im Detail analysiert.

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Bildunterschrift hat es Marleen Cobben angetan. Mit Computer-Modellierungen will sie zeigen, wie deren Ausbreitung funktioniert. (Foto: Gunnar Bartsch)

Die Natur im Modell

Dr. Marleen Cobben ist als Humboldt-Stipendiatin an die Uni Würzburg gekommen. Am Computer entwickelt sie Modelle für Veränderungen von Ökosystemen. Und sieht im Klimawandel die wissenschaftliche Herausforderung.

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Mit dem PROMI-Absolventen Dr. Bernhard Schneider (Mitte) freuen sich (von links) Unikanzler Uwe Klug, Axel Winkelmann, Jürgen Tautz und Sandra Mölter. (Foto: Robert Emmerich)

Erster PROMI promoviert

Bundesweite Premiere: Bernhard Schneider von der Universität Würzburg ist der erste in Deutschland, der seine Doktorarbeit im Projekt „PROMI – Promotion inklusive“ abgeschlossen hat.

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Kulturen von Darmkrebszellen, die zwei Tage lang ohne Glutamin gehalten wurden: Bei hohen exogenen MYC-Konzentrationen (Mitte) sterben die Zellen ab. Links eine Kontrollkultur. Rechts: „Echte“ Tumorzellen überleben, weil sie ihre MYC-Spiegel regulieren können. (Bild: Francesca Dejure)

Sterben Krebszellen bei Glutamin-Entzug?

Viele Tumoren sind geradezu abhängig von der Aminosäure Glutamin: Nimmt man ihnen den Stoff weg, sterben sie ab. Das klingt nach einem guten Therapieansatz. Doch eine neue Studie bringt diese Idee ins Wanken.

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Nachrichtenarchiv

Fliegen, die am Äquator leben, sind nur in der Morgen- und Abenddämmerung aktiv; dazwischen ruhen sie. Fliegen aus Finnland hingegen drehen am frühen Nachmittag so richtig auf und bleiben dann bis zum Anbruch der Dunkelheit aktiv.
09.03.2017

Finnische Fliegen halten keine Siesta

Taufliegen aus warmen Gefilden halten Mittagsruhe, solche aus dem Norden dagegen nicht. Biologen der Uni Würzburg haben nun die innere Uhr afrikanischer Fliegen verstellt. Auch diese reduzierten darauf ihre Siesta.

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Der Biologie-Master-Student Taylor Stofflet in einem Labor der Biophysik. (Foto: Lena Köster)
07.03.2017

Begeistert vom Bio-Studium

Ein Masterstudium der Biologie an der Uni Würzburg komplett auf Englisch absolvieren? Kein Problem: Taylor Stofflet aus den USA ist von dem Angebot sehr angetan.

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Veranstaltungsarchiv

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Adresse:

Universität Würzburg
Biozentrum
Am Hubland
97074 Würzburg
Tel. +49 (0)931 31-84440
Fax +49 (0)931 31-84242
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