Ein stadtnaher Wald soll vieles zugleich sein: Erholungsraum, Lebensraum, Klimaschützer – und zugleich Wirtschaftsraum. Wie sich diese Ansprüche vereinbaren lassen, ist eine der zentralen Fragen unserer Zeit. Genau hier setzt ein neuer Walddenkpfad an. Er will kein klassischer Lehrpfad sein, sondern ein Ort, der zum Nachdenken anregt – und zum Austausch. Entstanden ist das Projekt aus einem interdisziplinären Forschungsverbund der TU Darmstadt und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Beteiligt waren Linguistik, Politikwissenschaft und Biologie. Ziel: Konflikte rund um den Wald sichtbar machen – und verständlich.
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