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Lehrstuhl für Botanik I - Pflanzenphysiologie und Biophysik

Lehrstuhl für Molekulare Pflanzenphysiologie und Biophysik - Botanik I der Universität Würzburg

Julius-von-Sachs-Institut für Biowissenschaften

Lehrstuhlinhaber:

Uni.Prof. Dr. Rainer Hedrich
Tel.: 0931 / 31 86100
Fax: 0931 / 31 86157
E-Mail: hedrich@botanik.uni-wuerzburg.de


Lehrstuhl, Sekretariat:

Matthias Dziony
Tel.: 0931 / 31 86101
Fax: 0931 / 31 86157
E-Mail: l-botanik1@botanik.uni-wuerzburg.de


Postadresse:

Julius-von-Sachs-Platz 2
D - 97082 Würzburg

 

Wissenschaftliche Ausrichtung

Die Molekulare Pflanzenphysiologie und Biophysik am Julius-von-Sachs der Universität Würzburg umfasst rund 500 m2 S1-registrierte Labor- und Gewächshausfläche. Die Abteilung verfügt über separate Labore für Molekularbiologie, Biochemie, Elektrophysiologie (Patch-Clamp, intrazelluläre Multi-Barreled-Mikroelektroden-Aufnahmen, Xenopus-Oozyten Spannungsklemmen-Messungen, Ionenselektive Elektrodenmessungen (Amperometrie), Strukturbiologie, Zellkultur und Mikroskopie / Spektroskopie, wie Konfokales Laserscanningmikroskop, Laser-Mikrodissektion, Mikrotome, Zelltram für Einzelzellproben. Das Institut verfügt auch über Strahlenschutzlabore für radioaktive Markierung von Proteinen und Nukleinsäuren. Die Abteilung ist komplett ausgestattet mit hochmodernen (Ultra-) Zentrifugen, steril Werkbänken (für Pflanzen- und Säugetierzellkulturen), PCR-Arbeitsplätzen, Kultivierungs-Schüttlern, -20 °C und -80 °C Gefrierschränken, RNA Mikroinjektion und Gasaustausch Stationen. Molekulare in vitro Interaktionsanalysen können mit einem Oberflächen-Plasmon-Resonanz-System durchgeführt werden. Für Echtzeit-PCR-Experimente stehen drei qPCR-Maschinen (Roche und Eppendorf) zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es eine technische Werkstatt, Gewächshäuser und Wachstumskammern.

Aktuelles aus dem Lehrstuhl für Molekulare Pflanzenphysiologie und Biophysik

Links zwei offene Blattporen auf der Oberfläche eines Farnblattes, umgeben von zwei nierenförmigen Schließzellen. Rechts wichtige Momente in der Evolution der Stomata. Diese haben sich schon in einer frühen Landpflanze entwickelt, von der alle heutigen Arten abstammen, und gingen wahrscheinlich in Lebermoosen erneut verloren. Einige Gene, die die Bewegung der Stomata in Blütenpflanzen kontrollieren, sind vermutlich erst in Samenpflanzen aus alten Genfamilien entstanden, die bereits in Algen vorkamen. Signalgene mit spezifischen Rollen in Schließzellen traten wahrscheinlich erst nach der Abspaltung der Moose von einem gemeinsamen Vorfahren auf.

Wie Pflanzen lernten, Wasser zu sparen

In dieser mehrzelligen Volvox-Alge wurde der neuartige Lichtsensor 2c-Cyclop mit Fluoreszenz grün markiert. Er zeigt sich in Membranen um den Zellkern herum.

Das dritte Auge der Algen

Molekülmodell des GORK Kalium-Ionenkanals von Pflanzen.

Neues über ein Pflanzenhormon

Collage der ausgezeichneten Wissenschaftler

Führend auf ihrem Forschungsgebiet

Aktuelles aus dem Biozentrum

Professor Georg Nagel vor dem Bild einer Alge, in der ein neuartiger Lichtsensor mit grüner Fluoreszenz markiert wurde.

Rumford-Preis für Georg Nagel

Kleinteilige Agrarlandschaften (links) bieten Vorteile: Sie fördern biologische Vielfalt, Bestäubung und natürliche Schädlingsbekämpfung.

Neue Wege zu einer nachhaltigen Landwirtschaft

Thomas Rudel, Inhaber des Lehrstuhls für Mikrobiologie am Biozentrum der Universität Würzburg.

ERC Advanced Grant für Thomas Rudel

Ein Wissenschaftler balanciert auf einem Seil

Erfolg für drei riskante Ideen

Kontakt

Lehrstuhl für Botanik I - Molekulare Pflanzenphysiologie und Biophysik -
Julius-von-Sachs-Platz 2
97082 Würzburg

Tel.: +49 931 31-86101
Fax: +49 931 31-86157
E-Mail

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