Abends in der Dunkelheit in einem Regenwald arbeiten, ist für Forschende aus der Tropenbiologie nichts Ungewöhnliches. Eine Kerze kann dabei nicht nur als Lichtquelle dienen.
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Abends in der Dunkelheit in einem Regenwald arbeiten, ist für Forschende aus der Tropenbiologie nichts Ungewöhnliches. Eine Kerze kann dabei nicht nur als Lichtquelle dienen.
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Blattschneiderameisen werden von Kakaobauern in Peru als Problem betrachtet. Die von ihnen verursachten Schäden lassen sich jedoch eingrenzen. Das zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.
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Dürre mindert den Fortpflanzungserfolg von Hummelvölkern erheblich. Das zeigt eine neue Studie eines Forschungsteams der Universität Würzburg. Das hat auch Konsequenzen für die Bestäubung von Pflanzen
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Ein groß angelegtes Experiment zeigt: Wärme holt Bienen und Wespen früher aus der Winterruhe – viele von ihnen haben dann schlechtere Startbedingungen. Das gilt besonders für Arten in kühleren Regionen, die im Frühling schlüpfen.
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Steigende Temperaturen bedrohen Dungkäfer-Populationen im Amazonas. Das Beispiel zeigt einen Trend, der viele Insektenarten dort an ihre Hitzegrenze bringen könnte. Forschende aus Würzburg und Bremen haben die Studie durchgeführt.
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Eine beachtliche Anzahl an Wildbienen-Arten haben Forschende der Uni Würzburg am Campus Hubland nachgewiesen. Einige Maßnahmen der Uni sorgen für geeignete Lebensräume und fördern so die Artenvielfalt.
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Dörfer können einen wichtigen Lebensraum für Insekten darstellen. Welche Flächen im dörflichen Raum besonders artenreich sind und wo noch Potenzial besteht, zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.
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Bis zur Hälfte der Insekten im Amazonasraum könnte durch die fortschreitende menschengemachte Erderwärmung in lebensbedrohliche Hitzebereiche geraten. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universitäten Würzburg und Bremen.
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Forschende der Uni Würzburg zeigen, dass Mistkäfer unter gezielt angelegten Waldlichtungen zur Förderung der Artenvielfalt leiden. Steigende Temperaturen verschärfen das Problem erheblich.
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Die Universitäten Würzburg und Bergen haben einen neuen Studiengang gestartet. Studierenden des neuen Master of Global Change Ecology winken zwei Abschlüsse und mehrere Auslandssemester.
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Wenn Ameisenpuppen von Krankheitserregern infiziert sind, ändern sie ihren Körpergeruch. So warnen sie die Kolonie vor dem Ansteckungsrisiko – und besiegeln damit ihren Tod.
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Spätsommer in Unterfranken: Es gibt kaum noch blühende Pflanzen, das Futter für Honigbienen wird knapp. Forschende vom Biozentrum haben untersucht, wie die Bienen damit klarkommen.
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Bei der Versorgung von Verwundeten sind Rossameisen wenig zimperlich. Um das Risiko von Infektionen zu minimieren, amputieren die Insekten verletzte Beine sofort – und können dabei ihre Überlebensrate mehr als verdoppeln.
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Spaziergänge am Hubland mit Uni-Kanzler Uwe Klug, mit der Initiative „Lebendiger Campus“ oder mit Studierenden im Campusgarten: 20 neue Kurzfilme befassen sich mit Nachhaltigkeit an der Uni.
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Künstliche Intelligenz kann Tiere und Ökosysteme schützen und den Naturschutz revolutionieren: Das zeigt ein neues Buch, mitverfasst von Dr. Frauke Fischer von der Uni Würzburg.
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