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Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie

Dieter Mahsberg erhielt für seine herausragenden Verdienste die Medaille „Bene merenti“ in Silber. Überreicht wurde ihm die Auszeichnung auf dem Stiftungsfest der Universität.

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Vielfalt schlägt Monotonie: Ein bunter Flickenteppich aus kleinen, unterschiedlich genutzten Parzellen kann der Landwirtschaft und der Natur Vorteile bringen. Das zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.

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Die Landnutzung in tropischen Bergregionen führt zu starken Veränderungen in der Artenvielfalt und in natürlichen ökologischen Funktionen. Wie intensiv die Veränderungen sind, hängt stark vom Klima ab.

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Ihre wissenschaftlichen Publikationen werden von anderen Wissenschaftlern außergewöhnlich häufig zitiert. Sechs Forscher der Universität Würzburg haben deshalb jetzt das Prädikat „Highly Cited Researcher“ erhalten.

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Ein Tagfalter auf einem Kalkmagerrasen in Unterfranken.

Wie wirkt sich der Klimawandel auf Artenvielfalt und Ökosystemleistungen in Bayern aus? Mit welchen Strategien kann man den Auswirkungen begegnen? Danach fragt der neue bayerische Forschungsverbund LandKlif.

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Der Kupferfarbene Buntgrabläufer (Poecilus cupreus). (Foto: Fabian Bötzl)

Viele blühende Grünlandflächen in der Agrarlandschaft bringen Vorteile: Sie sind gute Refugien für räuberische Käfer und Spinnen – und die helfen den Landwirten beim Kampf gegen Schädlinge.

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Ameisen nehmen nicht immer den kürzesten Weg, wenn sie es eilig haben. Ihr Navigationssystem bringt sie bisweilen schneller ans Ziel, indem es sie Umwege laufen lässt.

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In den Alpen macht sich der Klimawandel besonders deutlich bemerkbar. Wie gut können sich Insekten, die für die Bestäubung von Pflanzen wichtig sind, daran anpassen? Das ergründet eine neue Juniorforschungsgruppe.

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Neun Promovierende haben sich bei einem Wettbewerb in einer besonderen Kunst geübt: Es ging darum, das eigene Forschungsprojekt in nur drei Minuten so zu erklären, dass Laien es verstehen können.

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Der Ambrosiakäfer sucht gezielt nach Alkohol. Nun haben Forscher herausgefunden, warum er das tut: Es liegt an seinem ausgeklügelten landwirtschaftlichen System. Mit Alkohol als "Unkrautvernichter" optimiert der Käfer seine Ernte.

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Bier mit Fleischeinlage - das kommt schon mal vor: Irgendwelche kleine Insekten, die sich ins Weizen oder Pils verirren. Ein besonderer Kandidat: Der Ambrosiakäfer - auch er wird in den kommenden Wochen den ein oder anderen Bierkrug aufsuchen. Und jetzt haben Wissenschaftler aus Würzburg herausgefunden, warum er das tut.

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Grafik zur Anordnung der Felder

Anbauvielfalt in der Landwirtschaft hat einen positiven Einfluss auf natürliche Feinde von Blattläusen. Landwirte könnten diese Erkenntnis nutzen, um die Läuse besser in Schach zu halten und den Insektizideinsatz zu reduzieren.

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Ameisen kümmern sich intensiv um die Wunden, die ihre Artgenossen bei Kämpfen davongetragen haben. Im Tierreich dürfte dieses Verhalten einzigartig sein.

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"Highly Cited Researcher": Mit diesem Prädikat wurden in diesem Jahr fünf Wissenschaftler der Uni Würzburg ausgezeichnet. Sie gehören, gemeinsam mit einem weiteren als "Citation Laureate" Ausgezeichneten, in ihren Forschungsbereichen zu den häufig zitierten und somit einflussreichsten Autoren.

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