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    THE BIOCENTER OF THE UNIVERSITY OF WÜRZBURG
    Das Mildred-Scheel-Nachwuchszentrum soll talentierte Krebsforscher nach Würzburg bringen. Das gaben Martin Eilers, Sophia Danhof, Matthias Frosch und Lars Jöckel (v. l.) auf einer Pressekonferenz bekannt.

    Die Deutsche Krebshilfe richtet in Würzburg eines von bundesweit fünf Mildred-Scheel-Nachwuchszentren ein. Junge Krebsforscherinnen und Krebsforscher sollen hier beste Arbeitsbedingungen vorfinden.

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    Prof. Dr. Sabine C. Fischer, Supramolecular and Cellular Simulations, Center for Computational and Theoretical Biology (CCTB) der Fakultät für Biologie der Universität Würzburg.

    Nach dem Studium der reinen Mathematik wollte Sabine Fischer verstärkt anwendungsbezogen arbeiten. Sie wandte sich den Lebenswissenschaften zu – und ist nun seit kurzem Professorin in der Fakultät für Biologie.

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    Ein Forschungsprojekt von Stephanie Graser und Daniel Liedtke wurde mit einer Anschubfinanzierung durch den Patientenverband Hypophosphatasie ermöglicht.

    Für die Erforschung der seltenen Erbkrankheit Hypophosphatasie hat ein Patientenverband erneut 10.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das Geld kommt dem Muskuloskelettalen Forschungszentrum zu Gute.

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    Foto: Dr. Alexandro B. Leverkus

    Dr. Alexandro B. Leverkus, Universidad de Alcala (Madrid), is an Alexander von Humboldt Research Fellow at the Ecological Station Fabrikschleichach of the Biocenter (Zoology III) from 01.01.2019 to 31.12.2020. Leverkus is currently researching the topic "Forest disturbances in the Anthropocene: Unravelling ecological interactions between wildfire and (salvage) logging".

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    In dieser mehrzelligen Volvox-Alge wurde der neuartige Lichtsensor 2c-Cyclop mit Fluoreszenz grün markiert. Er zeigt sich in Membranen um den Zellkern herum.

    Scientists at the Universities of Würzburg and Bielefeld in Germany have discovered an unusual new light sensor in green algae. The sensor triggers a reaction that is similar to one in the human eye.

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    Intensives Licht sorgt dafür, dass Taufliegen länger Mittagspause halten und abends später aktiv werden.

    Insects and mammals have special sensors for different light intensities. These sensors selectively influence the circadian clocks and thereby control daily activity patterns.

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    Mikroskopische Aufnahmen von Zentriolen.

    Does expansion microscopy deliver true-to-life images of cellular structures? That was not sure yet. A new publication in "Nature Methods" shows for the first time that the method actually works reliably.

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    Die Preisträgerinnen und Preisträger mit Repräsentanten des Universitätsbundes (v.l.): Alfons Ledermann, Frauke Fischer, Samuel Kounev, Marwin Züfle, Samira Spiegel, Astrid Carolus, David Brandstätter und Florian Beuerle.

    Bei einem Festkonzert in der Neubaukirche hat der Universitätsbund, die Gesellschaft der Freunde und Förderer der JMU, mehrere Preise vergeben.

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    Molekülmodell des GORK Kalium-Ionenkanals von Pflanzen.

    The plant hormone jasmonic acid also performs a function that was previously unknown. It ensures that the leaf pores close when leaves are injured. For the plant, this could be an emergency signal.

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    Schematische Abbildung eines Spidroins, bestehend aus einer verknüpften C-terminalen Domäne (cyan), der entfalteten mittleren Domäne (weiße Linie) und den N-terminalen Domänen (grün), neben dem Schema eines sich verjüngenden Spinnkanals.

    Spider silk belongs to the toughest fibres in nature and has astounding properties. Scientists from the University of Würzburg discovered new molecular details of self-assembly of a spider silk fibre protein.

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    Foto: Sabine Fischer

    Since October 2018, Sabine Fischer heads the research group for Supramolecular and Cellular Simulations at the Center for Computational and Theoretical Biology (CCTB). Now she will introduce herself with a lecture titled “Auf gute Nachbarschaft!/To being good neighbours! Mathematical biology of intercellular interactions in developing tissues”.

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    Verspiegelte Objektträger ermöglichen jetzt deutlich schärfere Bilder / 20fach bessere Auflösung als ein gewöhnliches Lichtmikroskop - Zwei Forschungsteams der Universität Würzburg haben dem Hochleistungs-Lichtmikroskop einen Auflösungsschub verpasst. Dazu bedampften sie den Glasträger, auf dem das beobachtete Objekt liegt, mit maßgeschneiderten biokompatiblen Nanoschichten, die einen „Spiegeleffekt“ bewirken. Mit dieser einfachen Methode konnten sie die Bildauflösung signifikant erhöhen und einzelne Molekülkomplexe auflösen, die sich mit einem normalen Lichtmikroskop nicht abbilden lassen. Die Studie wurde in der Nature Zeitschrift „Light: Science and Applications“ veröffentlicht.

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    Vor Ort in Boston: Die Würzburger Vertreter des iGEM-Teams.

    Sie sind zum ersten Mal angetreten und haben gleich eine Silbermedaille gewonnen: Studierende der Uni Würzburg haben in diesem Jahr am internationalen „Genetically Engineered Machine“-Wettbewerb teilgenommen.

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    Jahresringe im Holz

    Drei Schwerpunkte hat eine neue Ausstellung im Botanischen Garten: Holz im Alltag, die Biologie des Holzes, nachhaltige Nutzung und Schutz der Wälder. Die Schau ist bei freiem Eintritt zu sehen.

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    Collage der ausgezeichneten Wissenschaftler

    Ihre wissenschaftlichen Publikationen werden von anderen Wissenschaftlern außergewöhnlich häufig zitiert. Sechs Forscher der Universität Würzburg haben deshalb jetzt das Prädikat „Highly Cited Researcher“ erhalten.

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