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    Biozentrum der Universität Würzburg

    Nachrichtenarchiv

    Mittelalt, mitteldicht und häufig totholzarm: So sehen heutzutage viele Wälder in Deutschland aus. Für die Artenvielfalt ist das nicht gut.

    Wie lässt sich im Wald die biologische Vielfalt erhalten oder verbessern? Dieser Frage geht eine neue Forschungsgruppe der Universität Würzburg nach. Sie erhält dafür in den kommenden vier Jahren 4,3 Millionen Euro.

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    Dreidimensionale Skizze des TPC1-Kanalproteins; der Blick geht  von oben auf den vakuolären Poreneingang. Positionsänderungen von Aminosäureresten wie E605 beim Übergang vom geschlossenen Kanalzustand in einen Zustand mit teilweise geöffneter Pore.

    Beim Menschen sind nur Nerven und Muskelzellen elektrisch erregbar, bei Pflanzen dagegen fast alle Zellen. Das liegt an einem ausgeklügelten Schaltmechanismus in einem Ionenkanal der Vakuole.

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    Sonia Kéfi ist aktuell als Gastforscherin an der Uni Würzburg.

    Der Klimawandel verändert unsere Ökosysteme kontinuierlich. Doch wie werden sie in Jahren oder gar Jahrzehnten aussehen? Die französische Ökologin Sonia Kéfi möchte hierfür Modelle entwickeln – an der Uni Würzburg.

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