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Biozentrum der Universität Würzburg

Nachrichtenarchiv

Beispiele für phänotypische Innovationen im gesamten eukaryotischen Lebensbaum, auf die die neu entwickelten Ansätze angewendet werden können.

Welche genetischen Veränderungen sind für die Entwicklung phänotypischer Merkmale verantwortlich? Diese Frage ist nicht immer leicht zu beantworten. Eine neu entwickelte Methode macht die Suche jetzt deutlich einfacher.

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Michela Summa und Keram Pfeiffer haben den Preis für gute Lehre erhalten.

Sie sind „Garanten des Erfolgs unserer Hochschullandschaft“, wie Wissenschaftsminister Markus Blume sagt. Jetzt haben ein Biologe und eine Philosophin den „Preis für gute Lehre“ des bayerischen Wissenschaftsministeriums erhalten.

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Fünf der Sieben Geehrten: Camille Jahrstorfer, Rick Seifert, Nicole Banholzer, Daniel Rodriguez und Eda Kutluyuva.

Für ihre herausragenden Leistungen und ihr besonderes Engagement über die letzten Jahre haben sieben Studierende der Uni Würzburg den "Tutorenpreis Biologie" erhalten.

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Moleküle im Fokus

20.12.2022
Mikrotubuli sind Bestandteil des zellulären Skeletts und können mit hochauflösender Mikroskopie (SMLM) abgebildet werden. SMLM erzeugt viele einzelne Punkte, die zu einem Bild mit einer immer beschränkten Auflösung zusammengefasst werden. Die Auflösung wird beeinflusst von der Präzision, mit der einzelne Moleküle lokalisiert werden (ca. 100 Nanometer in a, ca. 10 Nanometer in b und c) und der Pixelgröße des erzeugten Bildes (50 Nanometer in a und b, 2 Nanometer in c).

Eine Software, die bessere Bilder von den Vorgängen innerhalb menschlicher Zellen liefert: Das ist das Ziel eines Forschungsprojekts an der Uni Würzburg. Die Chan Zuckerberg Science Initiative unterstützt das Projekt.

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Manche Blumen erzeugen einen hellen Lichtblitz, wenn man sie aus einer bestimmten Richtung betrachtet. Casper van der Kooi erforscht, wie Bienen oder Hummeln dieses Licht wahrnehmen.

Dr. Casper van der Kooi ist als Humboldt-Stipendiat zu Gast an der Universität Würzburg. Ein Jahr lang wird er am Lehrstuhl für Zoologie II die Farbentricks bestimmter Blumen erforschen.

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Bilder einer Symbiose: die Leguminosen-Modellpflanze Lotus japonicus, bei der Bakterien in die Wurzelhaare einwandern. Es bilden sich die typischen Knöllchen. Rechts ein Querschnitt durch ein Knöllchen.

Manche Pflanzen können sich ihren Stickstoff-Dünger aus der Luft beschaffen – eine Symbiose mit Bakterien macht es möglich. Katharina Markmann erforscht diese sehr spezielle Lebensgemeinschaft.

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Eine Bienenkönigin (mit blauen Aufkleber markiert) im lockeren Hofstaat.

In seiner Funktion als Imkermeister der Uni Würzburg betreut Dirk Ahrens-Lagast über 50 Bienenvölker. Die Zucht besonders erfolgreicher Bienen spielt dabei eine zentrale Rolle. Nun wurde eine seiner Königinnen ausgezeichnet.

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Markus Engstler (r.) bei der Preisverleihung in Berlin.  Das Bild zeigt ihn mit Laudator Klaus Brehm.

Für seine Leistungen in der Grundlagenforschung zum Erreger der Schlafkrankheit wurde Markus Engstler vom Biozentrum der Universität Würzburg mit dem Memento Forschungspreis 2022 ausgezeichnet.

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Ein Luchs am Rehkadaver im Bayerischen Wald. Die Großkatze ist einer der seltensten Bewohner unserer Wälder.

Welche Rolle spielt Aas in unseren Ökosystemen? Dieser Frage geht ein Team aus der Fakultät für Biologie der Uni Würzburg nach. Es kooperiert dabei mit 13 deutschen Nationalparks.

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Wie viele Personen steckt ein Infizierter an in einer Bevölkerung, die bislang noch keinen Kontakt mit diesem Virus gehabt hat? Auskunft auf diese Frage gibt die sogenannte Basisreplikationszahl R0.

Zu Beginn der Coronapandemie war der R-Wert ein wesentliches Kriterium, um die weitere Entwicklung abzuschätzen. Eine Studie der Universität Würzburg zeigt jetzt, dass er häufig nicht wirklich exakt ermittelt wurde.

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Zellen benötigen vermutlich bis zu 50 Prozent ihrer Energiereserven zur Ribosomen-Herstellung. Das LARP1-Protein sorgt unter Nährstoffmangel dafür, dass die Proteinproduktion reduziert wird.

Wie schaffen es Zellen, ihr Wachstum schnell an sich ändernde Umweltbedingungen anzupassen? Antwort auf diese Frage liefert eine neue Studie eines Würzburger Forschungsteams.

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