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Biozentrum der Universität Würzburg

Nachrichtenarchiv

Wie nimmt der Embryo Gestalt an? Wer steuert die Bildung des Kopfes, der Wirbel oder der Extremitäten? Welche Gene sind daran beteiligt? Ein Pionier auf diesem Forschungsgebiet ist der US-Amerikaner Eddy M. De Robertis. Mit seinen Arbeiten hat er die moderne Entwicklungsbiologie maßgeblich geprägt. Am Mittwoch, 11. Mai, ist De Robertis Gast im Biozentrum der Universität Würzburg und hält einen öffentlichen Vortrag.

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Residenz und Taj Mahal: Mit dieser Bildmontage macht das Indienzentrum die engen Beziehungen der Universität zu Indien deutlich. Bild: Zentrum Modernes Indien

Studierende und Doktoranden aufgepasst: Für Studien- und Forschungsaufenthalte oder Praktika in Indien gibt es bei der Uni umfassende Stipendien. Bewerbungen sind jederzeit möglich.

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Wissenschaftler aus Würzburg, Erlangen und München arbeiten in einem neuen bayerischen Forschungsverbund zusammen. Sie wollen Pflanzen fit für die Zukunft machen – und setzen dabei auch auf die Beteiligung von Geistes- und Sozialwissenschaftlern.

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Erster GSiK-Tag 6. Mai 2011

18.04.2011

10 Fachbereiche – 6 Fakultäten – 1 Thema: interkulturelle Kompetenz. Auch die Biologie ist am bunten Programm mit einem Workshop zum Thema "Nützliche Vielfalt - vielfältiger Nutzen?" vertreten.

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Landschaft mit gelb blühenden Rapsfeldern. Foto: Andrea Holzschuh

Leuchtend gelb, intensiver Duft: Im April dominieren Rapsfelder ganze Landschaften. Ihr Blütenreichtum lockt Hummeln derart stark an, dass dadurch die Bestäubung von Wildpflanzen geringer ausfällt. Das haben Forscher vom Biozentrum der Uni Würzburg nachgewiesen.

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Neueste Erkenntnisse über die Mechanismen, mit denen Bakterien bei Menschen Krankheiten verursachen, stehen im Mittelpunkt einer internationalen Tagung in Würzburg. Sie findet vom 12. bis 14. April im Gartenpavillon des Juliusspitals statt; organisiert wird sie von Professor Thomas Rudel und seinem Team vom Biozentrum der Universität.

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Harmen Hendriksma

Ein weltweites Bienensterben gibt seit vielen Jahren Anlass zur Sorge. Die Ursachen für den plötzlichen Tod ganzer Völker sind noch unklar. Biologen der Universität Würzburg haben jetzt einen neuen Ansatz entwickelt, der dazu beitragen könnte, Licht ins Dunkel zu bringen.

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"Proksch" Flügel in A 103

Die japanische Pianistin Yoko Yokota hat zum Jahreswechsel dem Biozentrum ihren Flügel vermacht. Mitarbeiter und Studierende haben ab sofort die Möglichkeit, ihre musikalischen Fertigkeiten unter Beweis zu stellen.

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Erstmals hat Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) den neuen Würzburger Uni-Campus Hubland-Nord besucht. Sein Fazit nach einer einstündigen Begehung: „Grandios! Da steckt Zukunft drin.“

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Tropische Frösche, ihre Chromosomen, ihre Evolution: Damit befasst sich der Wissenschaftler Michael Schmid vom Biozentrum der Universität Würzburg seit Jahrzehnten. Die Ergebnisse seiner Arbeit sind in einem neuen Buch dokumentiert, das aus mehreren Gründen als einzigartig gilt. Für das Wissen über das Erbgut der Wirbeltiere stelle es einen „unschätzbaren Gewinn“ dar, so Schmids Fachkollege Holger Höhn.

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Foto: Microsoft

Welche Master-Studiengänge bietet die Universität Würzburg an? Wie sehen die Inhalte aus? Welche Voraussetzungen müssen Bewerber erfüllen? Antworten auf solche und weitere Fragen gibt der Master-Infotag am Donnerstag, 20. Januar.

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