Ein einzigartiges Experiment verfolgt die Evolution von Pflanzen als Reaktion auf den Klimawandel – und definiert die Grenzen der Anpassungsfähigkeit. Beteiligt sind auch Forschende der Universität Würzburg.
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Ein einzigartiges Experiment verfolgt die Evolution von Pflanzen als Reaktion auf den Klimawandel – und definiert die Grenzen der Anpassungsfähigkeit. Beteiligt sind auch Forschende der Universität Würzburg.
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Die Vielfalt in Wirtschaftswäldern auf Basis ökologischer Theorien fördern: Das ist das Ziel einer Forschungsgruppe, deren Weiterförderung die DFG nun bewilligt hat. Leiter ist der JMU-Waldökologe Jörg Müller.
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Steigende Temperaturen bedrohen Dungkäfer-Populationen im Amazonas. Das Beispiel zeigt einen Trend, der viele Insektenarten dort an ihre Hitzegrenze bringen könnte. Forschende aus Würzburg und Bremen haben die Studie durchgeführt.
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Amazonenkärpflinge schaffen es auch ohne sexuelle Fortpflanzung, ein gesundes Genom aufrechterhalten. Welche Mechanismen dafür verantwortlich sind, zeigt eine neue Studie, an der ein Team der Universität Würzburg beteiligt war.
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Eine beachtliche Anzahl an Wildbienen-Arten haben Forschende der Uni Würzburg am Campus Hubland nachgewiesen. Einige Maßnahmen der Uni sorgen für geeignete Lebensräume und fördern so die Artenvielfalt.
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Dörfer können einen wichtigen Lebensraum für Insekten darstellen. Welche Flächen im dörflichen Raum besonders artenreich sind und wo noch Potenzial besteht, zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.
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Bis zur Hälfte der Insekten im Amazonasraum könnte durch die fortschreitende menschengemachte Erderwärmung in lebensbedrohliche Hitzebereiche geraten. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universitäten Würzburg und Bremen.
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Um ihre Überlebenschancen zu verbessern, müssen Tiere lernen – und das ist oft gefährlich. Eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt, wie schrittweises Lernen unter elterlicher Aufsicht diese Risiken vermindern kann.
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